“Marty Supreme" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
Für seine Rolle als Tischtennis-Spieler Marty Mauser in „Marty Supreme" begann Timothée Chalamet tatsächlich bereits im Jahr 2018 zu trainieren, direkt nachdem ihm Regisseur Josh Safdie von seinem Projekte erzählte. Trainiert wurde Chalamet, der übrigens oft am Set anderer Filmprojekte wie „Dune 2“ (2024) oder „Wonka“ (2023) in den Pausen eine Tischtennis-Platte aufbauen ließ, u.a. von der Olympia-Teilnehmerin Wei Wang.
Nachdem Filmstudio A24 mit kreativen aber vergleichsweise günstigen Spielfilmen wie „Moonlight“ (2016) oder „Lady Bird“ (2017) den großen Hollywood-Studios den Kampf ansagte, hat sich viel getan und mittlerweile könnte man A24 auch zu den großen Hollywood-Playern zählen. Das spiegelt sich auch in den stetig steigenden Budgets der Filmprojekte wider: Nachdem zuletzt „Civil War“ (2024), den Rekord für den bis dato teuersten Film der Indie-Produzenten aufstellte, ist nun „Marty Supreme“ mit 70 Millionen US-Dollar das teuerste Projekt der erst 2012 gegründeten Produktionsgesellschaft.
Der in den Credits unter seinem bürgerlichen Namen gelistete Tyler Okonma gibt in „Marty Supreme“ neben Hollywood-Stars wie Timothée Chalamet und Gwyneth Paltrow sein Schauspieldebüt. Den geneigten Musik-Fans ist Okonma als Tyler, the Creator ein Begriff. Der Rapper, Songrwiter und Musikproduzent zählt zu den wichtigsten Figuren der alternativen hip-hop-Szene in den USA.