Marty Supreme
Filmposter von  Marty Supreme
26. Februar 2026 Im Kino | 2 Std. 30 Min. | Biopic, Drama
Regie: Josh Safdie
|
Drehbuch: Josh Safdie, Ronald Bronstein
Besetzung: Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow, Odessa A’zion
User-Wertung
3,9 113 Wertungen, 29 Kritiken
Filmstarts
5,0

Inhaltsangabe

FSK ab 12 freigegeben

Marty (Timothée Chalamet) ist zwar nur ein einfacher Schuhverkäufer, aber das hält ihn trotzdem nicht davon ab, im Traum die ganz großen Brötchen zu backen. Er fantasiert den lieben langen Tag davon, Weltmeister im Tischtennis zu werden. Oder viel mehr: Er ist bereits davon überzeugt, zu den weltweit besten Tischtennisspieler*innen zu gehören. Deshalb ist es für ihn nur noch eine Frage der Zeit, bis die Realität nachzieht. Seine große Chance sieht er in einem Turnier, für das Marty von New York City nach London fliegt. Doch dort wird er mit der knallharten Realität des Sports, zu dem es dann eben doch ein bisschen mehr als Selbstbewusstsein braucht, konfrontiert. Im Finale unterliegt er dem Japaner Koto Endo (Koto Kawaguchi). Doch Marty will sich noch nicht geschlagen geben und beginnt damit, das Geld für das nächste Turnier zusammen zu kratzen. Dieses Mal muss es mit dem Sieg klappen, sonst muss Marty womöglich wirklich bis in alle Ewigkeit im Schuladen seines Onkels versauern...

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

5,0
Meisterwerk
Marty Supreme

Egal ob Diamanten oder Tischtennis, Hauptsache Meisterwerk

Von Björn Becher
Wenn man sich die Werke der Safdie-Brüder - von ihren ersten studentischen Kurzfilmen bis zu ihrem Cannes-Wettbewerbsbeitrag „Good Time“ – anschaut, kann man sehr gut ihre ständige Weiterentwicklung beobachten. Jeder Film machte neugierig darauf, wie wohl die nächste Evolutionsstufe ihres adrenalingetriebenen Eintauchens in ihre obsessiv-irrlichternden Figuren aussehen würde. Aber dann kam „Der schwarze Diamant": Das Meisterwerk mit Adam Sandler in seiner womöglich besten Rolle ist vollendet-kinetisches Kino der puren Erschöpfung. Was soll da noch folgen? Also schien es fast wie eine alternativlose Konsequenz, dass sich die Brüder im Anschluss entschieden, kreativ fortan getrennte Wege zu gehen: Während sich Benny Safdie jedoch mit Dwayne Johnson und „The Smashing Machine“ in eine erkennbar andere Richtung entwickelte, blieb Josh Safdie dem zuvor gemeinsam betretenden Pfad treu: „Der sch
Bild von Marty Supreme Trailer DF 1:10
Marty Supreme Trailer DF
15.874 Wiedergaben
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Montag, 23. März 2026

Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Timothée Chalamet
Rolle: Marty Mauser
foto von Gwyneth Paltrow
Rolle: Kay Stone
foto von Odessa A’zion
Rolle: Rachel
foto von Kevin O’Leary
Rolle: Milton Rockwell

User-Kritiken: sie liebten

Beste und nützlichste Rezensionen
Christian Trumpp
Christian Trumpp

6 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. April 2026
unterhaltsamer, abwechslungsreicher Film, basiert lose auf dem realen Leben des Marty Reisman. Kevin O’Leary zu sehen, ist ein Highlight (gesehen in einer Vorpremiere)
Gringo93
Gringo93

358 Follower 452 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 23. Februar 2026
Fazit: Wilde und existenzielle filmische Odyssee; Eine Mischung aus Sportdrama und Kleinganoven-Krimi mit tragikomischen Elementen und einem oscarwürdigen Hauptdarsteller. Ein echter Sadfie.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

170 Follower 652 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 23. Februar 2026
Ein Kotzbrocken mit zu großem Ego und einem wahnhaften Willen, sein Ziel zu erreichen kämpft sich mit allen erdenklichen Tricks nach vone - und der Zuschauer hängt an dieser Figur, wünscht ihm Glück, Erfolg und ist gebannt, weil man nie weiß, welche neue Katastrophe hier gleich asugelöst wird. Ob das die ganzen krassen Lobeshymnen wert ist weiß ich nicht, einen großen Reiz hat es aber in jedem Fall. Fazit: Fiebriger, stressgier Film ...
Mehr erfahren
Davki90
Davki90

49 Follower 363 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 1. Oktober 2026
Hätte niemals gedacht, dass ein Film über einen Tischtennis Spieler, so viel spass machen kann. Er ist frech, flott und auch etwas abgedreht. Klar es war nicht sehr klug von Timothée Chalamet, was er über Opern gesagt hat. deshalb ihn gleich zu boykottieren oder zu Beschimpfen, geht irgendwie auch nicht. Der Streifen ist wirklich gut, auch sehr kurzweilig. Wenn man mit dem Thema nichts anfangen kann, ist man trotzdem gut aufgehoben. Man ...
Mehr erfahren

Bilder

Wissenswertes

Altersfreigabe der FSK

“Marty Supreme" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.

Für Timothée Chalamet zahlt sich jahrelanges Tischtennis-Training endlich aus

Für seine Rolle als Tischtennis-Spieler Marty Mauser in „Marty Supreme" begann Timothée Chalamet tatsächlich bereits im Jahr 2018 zu trainieren, direkt nachdem ihm Regisseur Josh Safdie von seinem Projekte erzählte. Trainiert wurde Chalamet, der übrigens oft am Set anderer Filmprojekte wie „Dune 2“ (2024) oder „Wonka“ (2023) in den Pausen eine Tischtennis-Platte aufbauen ließ, u.a. von der Olympia-Teilnehmerin Wei Wang.

Neues Rekord-Budget für A24

Nachdem Filmstudio A24 mit kreativen aber vergleichsweise günstigen Spielfilmen wie „Moonlight“ (2016) oder „Lady Bird“ (2017) den großen Hollywood-Studios den Kampf ansagte, hat sich viel getan und mittlerweile könnte man A24 auch zu den großen Hollywood-Playern zählen. Das spiegelt sich auch in den stetig steigenden Budgets der Filmprojekte wider: Nachdem zuletzt „Civil War“ (2024), den Rekord für den bis dato teuersten Film der Indie-Produzent Mehr erfahren

Weitere Details

Produktionsland USA
Verleiher Tobis Film
Produktionsjahr 2025
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 4 Trivias
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -