All das Ungesagte zwischen uns - Regretting You
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3,3
19 Wertungen

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Jasmina
Jasmina

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1,0
Veröffentlicht am 1. September 2026
Der Film hat mir wirklich wertvolle Lebenszeit genommen. Ich habe eineinhalb Stunden für nichts vergeudet. Es wurde Betrügen verharmlost und sogar romantisiert ! Der Film hatte rein gar keine Handlung und man hat nur Gehirnzellen dadurch verloren. Nichts verstanden wirklich. Keine Unterhaltung keinen Inhaltskern.
Danny
Danny

139 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 12. Juli 2026
ALL DAS UNGESAGTE ZWISCHEN UNS - REGRETTING YOU Kritik Review (2025):
Morgan Grant (Allison Williams) war gerade einmal 19 Jahre alt, als sie zusammen mit ihrem Ehemann Chris (Scott Eastwood) ihre Tochter Clara (Mckenna Grace) bekam. Heute ist Clara 16 Jahre alt und hat derzeit keinen sonderlich guten Draht zu ihrer Mutter. Dafür ist sie zum ersten Mal so richtig verliebt – und zwar in Miller Adams (Mason Thames). Doch sie denkt gar nicht daran, in die familienplanerischen Fußstapfen ihrer Mutter zu treten. Schon mit 19 samt Kind und Ehemann zu Hause zu sitzen? Kommt gar nicht infrage! Doch das sind sowieso Themen und Fragen, die schlagartig in den Hintergrund treten, als ein tragischer Autounfall das Leben von Clara und Morgan über den Haufen wirft. Denn im Auto saßen Chris und Morgans Schwester Jenny (Willa Fitzgerald). Beide kommen bei dem Unfall ums Leben. Zurück bleiben jede Menge unbeantworteter Fragen – inklusive der, ob Chris und Jenny ein Verhältnis miteinander hatten. Wie sollen also Mutter und Tochter diesen Moment bewältigen, wo sie doch gerade selbst kaum miteinander klarkommen? Morgan Grant (Allison Williams) war gerade einmal 19 Jahre alt, als sie zusammen mit ihrem Ehemann Chris (Scott Eastwood) ihre Tochter Clara (Mckenna Grace) bekam. Heute ist Clara 16 Jahre alt und hat derzeit keinen sonderlich guten Draht zu ihrer Mutter. Dafür ist sie zum ersten Mal so richtig verliebt – und zwar in Miller Adams (Mason Thames). Doch sie denkt gar nicht daran, in die familienplanerischen Fußstapfen ihrer Mutter zu treten. Schon mit 19 samt Kind und Ehemann zu Hause zu sitzen? Kommt gar nicht infrage! Doch das sind sowieso Themen und Fragen, die schlagartig in den Hintergrund treten, als ein tragischer Autounfall das Leben von Clara und Morgan über den Haufen wirft. Denn im Auto saßen Chris und Morgans Schwester Jenny (Willa Fitzgerald). Beide kommen bei dem Unfall ums Leben. Zurück bleiben jede Menge unbeantworteter Fragen – inklusive der, ob Chris und Jenny ein Verhältnis miteinander hatten. Wie sollen also Mutter und Tochter diesen Moment bewältigen, wo sie doch gerade selbst kaum miteinander klarkommen?
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐
Rob T.
Rob T.

7 Follower 420 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 5. November 2025
Das Leben bietet immer mal wieder ungenutzte Chancen. Und es kann sein, dass man ewig damit hadert, oder man hat einfach nicht sehen wollen, wie die Situation damals wirklich war.

Morgan Grant (Allison Williams) sitzt mit ihrem besten Freund Jonah (Dave Franco) am Pool, als sie ihm zuflüstert, dass sie schwanger sei. Nicht von von Jonah, sondern von Chris (Scott Eastwood). Der vergnügt sich gerade mit Morgans Schwester Jenny (Willa Fitzgerald) im Wasser.
Morgan ist 19, als sie ihr Baby bekommt, sie und Chris heiraten.
16 Jahre später. Clara (Mckenna Grace) ist ein junges Mädchen, das von seiner Mutter schwer genervt ist. Gerade erlebt sie mit Miller (Mason Thames) ihre erste Liebe.
Aber ein Schicksalsschlag wirbelt alles durcheinander. Chris und Jenny sterben bei einem Autounfall. Das ist schon dramatisch genug - kommt noch die Frage hinzu, warum die beiden gemeinsam unterwegs waren. Es ist verdammt viel zu bewältigen für die Familie.

Es geht in diesem Film um "All das Ungesagte zwischen uns – Regretting you". Morgan muss feststellen, dass sie offenbar ihr halbes Leben lang eine Lüge lebte. In der Rückschau liegt Trauer und Bedauern, aber vielleicht auch ein Puzzleteil für die Zukunft. Aber auch für Clara bricht eine Welt zusammen, denn nun ergeben sich komplett neue Konstellationen, und ihre Liebe zu Miller steht auch noch auf wackligen Beinen.
Der Film - er entstand nach einem Roman von Colleen Hoover, ist ein Stück Herzschmerz und Kitsch, wobei die Story alles andere als simpel ist. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werden hier verhandelt, und das kann ganz schön bitter sein.
krissy.grm
krissy.grm

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 28. Oktober 2025
Der Film war perfekt!! Er war so schön durchdacht und detailreich. Das ist jetzt erstmal mein neuer Lieblingsfilm ❤️
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 486 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 24. Oktober 2025
AUGEN AUF BEI DER PARTNERWAHL

Morgen muss nach dem Tod ihres Ehemanns und ihrer Schwester etwas Schreckliches verarbeiten, die beiden hatten eine Affäre miteinander. Sie will das ihrer 17-jährigen Tochter Clara verheimlichen, damit das Andenken an ihren Vater nicht beschmutzt wird. Doch je länger man solche Geheimnisse unter Verschluss hält, desto härter trifft es, wenn sie ans Licht kommen.

All das Ungesagte zwischen uns läuft rund 115 Minuten, ist ab 12 Jahren freigegeben und erzählt eine Rom-Com rund um eine Familie, die gleich zwei geliebte Menschen verliert, aber auch deren Geheimnis herausfindet. Das bringt nicht nur Zweifel an den letzten Jahren mit sich, sondern auch Fragen nach einem Baby und dem inneren Zerwürfnis, dass man seine eigenen Gefühle stets zugunsten anderer unterdrückt hat.
Ich war positiv überrascht, wie humorvoll der Film ist. Immer wieder gibt es kleine Szenen, bei denen man wirklich herzhaft lachen kann. Die ernsten und emotionalen Momente geraten dabei aber etwas in den Hintergrund, wenn an Stellen, die still wirken sollten, plötzlich Witze eingebaut werden oder es keine Auswirkungen hat.
Die Figuren sind durchgehend klasse von der Helikopter-Mami über den überforderten Vater bis zu Mckenna Grace (Ghostbusters) und Mason Thames (Black Phone). Die beiden haben eine fantastische Chemie, und gerade die 1,54m Powerfrau Grace spielt einfach überragend. Ihre Figur ist zusammen mit der von Thames die ehrlichste und beste des Films. Clancy Brown als Opa ist zwar mehr ein Cameo, aber ein sehr charmantes.
Das Finale war mir persönlich zu kitschig, unterstreicht aber zumindest, dass es auch gute Menschen gibt, sie sind halt nur etwas seltener.
Unterm Strich bleibt eine positive Überraschung mit gutem Humor, tollen Figuren und keiner Sekunde Langeweile. Allerdings schwächelt der Film in seinen ernsten Momenten, und das Ende ist schmalziger als so mancher Ohreninhalt.

7,5 von 10 Punkten.
Die Idee, dass man seinen Partner liebt, aber irgendwo da draußen trotzdem den einen Menschen gibt, den man noch mehr liebt, ohne das eigene Leben zerstören zu wollen – finde ich höchst interessant.
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