1859 begibt sich die junge Māori-Lehrerin Mary Stevens (Ariāna Osborne) auf die Suche nach familiären Wahrheiten. Das Herrenhaus, in dem sie eine Anstellung annimmt, ist jedoch von dunklen Geheimnissen geprägt. Dort stößt sie unter anderem auf gestohlene Māori-Schätze, flüsternde Ahnengeister sowie verborgene Absichten. Visionen und Erinnerungen, die nicht ihre eigenen sind, stellen sie vor eine wachsende Herausforderung, während sie um ihre Identität, Freiheit und ihr spirituelles Überleben ringt.
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