Die Odyssee
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Filmkieker
Filmkieker

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3,0
Veröffentlicht am 27. Juli 2026
Schöne Ausstattung, hübsch bebildert, tolle Darsteller. Leider zerhackt Christopher Nolan ohne Zweck seinen fertigen Film. Das macht "The Odyssee" für mich kaputt. Auch die Kernaussage des Schlussaktes ist löblich. Nur möchte er so gar nicht mit dem Rest harmonieren.
die kurbel kino
die kurbel kino

26 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 3. August 2026
oh mannomannomann, was hat unser guter PfC (Private first Class) da wieder genommen, um diesen schrott so in den himmel zu loben???
lieber PfC, bitte sag mir, welche drogen das sind, die du nimmst. und gib mir was davon ab. ich zahle gut.
das ist mir doch scheissegal, ob der zyklop angeblich 18 meter hoch war. die gesamte szene sieht scheisse aus.
und, lieber PfC, du hast in deiner angeblich supertollen filmerfahrung anscheinend eines völlig übersehen.
und das ist die dunkelheit. nach meiner nur konsumenten-erfahrung kann man fast jeden film, der sich des tricks der dunkelheit bedient, schon gleich von vornherein in die tonne kloppen.

so einen blöden scheiss hab ich ja noch nie gesehen. klar, tom holland muss vom spider-man-image weg, aber dass matt damon da freiwillig mitgemacht hat???
und wer mag diesen schrott und wieso findet man das gut???
der film ist scheisslangweilig und in meinen augen einfach nur volksverarschung.
es gibt nichts zum mitdenken, es gibt keine handlung wo man denkt "ui, ich muss mal pipi, also geh ganz schnell, damit du nichts vom film verpasst"!!!!
leute, wollt ihr nicht wenigstens mal eine gehirnzelle haben, die beim film anschauen auch mal beschäftigt ist??????
die scheiss penner in hollywood schmieren euch scheisse aufs brot und verkaufen es euch als nutella.
und ihr gebt auch noch geld dafür aus und feiert es, so dass die scheiss penner in hollywood das gleiche nächstes jahr nochmal machen werden.

ein film ohne inhalt, ohne handlung ohne irgendetwas zum mitdenken oder zum mitfiebern.
und die leute feiern sowas.
die volksverdummung muss anscheinend gar nicht mehr von oben heimlich gesteuert werden, das meiste volk will anscheinend verdummt werden.

die ganzen mega-positiven kritiken muss ich mir noch durchlesen, aber ich werd´s nicht verstehen. bitte erklärt mir, was ihr an diesem film toll findet. und wieso. vielleicht bin ich zu blöd und werde dadurch etwas schlauer.
Jan
Jan

12 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 25. August 2026
Ein Film der in allen Belangen überzeugen kann. Die Bilder sind gewaltig, die Praktischen Effekte sind beeindruckend, die Schauspielerischen Leistungen sind durchweg gut bis sehr gut und durch die Erzählweise kommt, über die gesamte Länge der Odyssee keine Langeweile auf. Ein durchweg gelungener Film.
Thomas 702
Thomas 702

25 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 29. Juli 2026
Ich möchte einmal wissen, was an dem Film so teuer gewesen sein soll ?
Der ganze Film wirkt wie ein billiges B- Movie. Nolan weicht von Homer extrem ab. Für die 172 Minuten ist er viel zu langweilig und viel zu lang. Die Schauspieler sind auch unpassend gewählt, angefangen bei Matt Damon der in diesem Movie aussieht wie eine Kopie von Moses oder wie Noah. Die Dialoge im Film sind eher oberflächlich und gehen nicht in die Tiefe. Anne Hathaway als Penelope kommt im Film nicht gut an,da wäre eine Diane Lane ,Lena Hadey oder Natalie Portman besser gewesen. Von der Fehlbesetzung der Helena reden wir erst gar nicht. Die Rolle der Athene ist mit Zendaya völlig fehlbesetzt. Die einzigst gute Schauspielerin im Film ist Charlize Theron als Kalypso. Zudem passen auch die Rollen bei Robert Pattison, Elliot Page und Benny Saftie nicht, die wirken, als spielten sie im falschen Film (Game of Thrones) mit. Die Kostüme sehen aus, als ob sie teilweise aus einem Robin Hood Film geklaut wurden und der Rest stammt aus einem englischen Ritterfilm. Da wirkt überhaupt nichts wie eine antike griechische Rüstung. Die Schlacht da im Wald, wo sie zurück zu ihren Schiffen flüchten, wirkt extrem schlecht insziniert. Menschenskinder Odysseus gehörte zum griechischen Heer. Überhaupt passen auch die Schiffe im Film nicht, die entspringen eher der Wikingerzeit.
Da könnte sich Nolan mal eine Scheibe von Wolfgang Petersen abschneiden. Troja war ein Meisterwerk und dieser Film hier wirkt wie ein billiges B- Movie dagegen.
Schade um das Geld, dass man dafür ausgibt. Man sollte sein Geld besser wieder zurückbekommen.
Beim besten Willen kann ich nichts gutes an dem Film finden und verstehe die lobenden Kritiken hier absolut nicht. Ich gebe 0,5 Punkte für dieses B- Movie.
FILMGENUSS
FILMGENUSS

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3,5
Veröffentlicht am 19. Juli 2026
DIE PRAKTISCHE WUCHT DER MYTHEN
von Michael Grünwald /

Das Warten hat ein Ende – nicht nur für Penelope. Endlich ist er da, der neue Film von Christopher Nolan, der Hit des Sommers und der wohl am heißesten erwartete Film des Jahres, bevor noch die Avengers den Doomsday einläuten.

Dabei aber ist eines klar: Nolan ist niemand, der sein Publikum in erster Linie in den Eskapismus führen will. Seine Filme haben stets Gewicht – sind sie nun intellektuell herausfordernd wie Inception oder Tenet – oder historisch und gleichzeitig gegenwartsrelevant wie Oppenheimer oder Dunkirk.

Fast schon intim und doch riesengroß

Eines macht Nolan nicht, und zwar niemals: Blockbuster. Eventfilme. All das im herkömmlichen Sinn, durch Studios fremdbestimmt und durch die letzten Worte schlecht aufgelegter Sanktusgeber verwässert. Nolan ist ein Independent- oder gar ein Autorenfilmer. Sein neuestes Werk, Die Odyssee, frei nach Homers Epos, ist genau das: Arthouse – mit dem einzigen Unterschied zu anderen unabhängigen Arthouse-Filmen, dass diesmal ordentlich Budget zur Verfügung stand, und Nolan nicht daran denken musste, groß zu improvisieren, um Defizite wettzumachen.

Nolan kann sich zurücklehnen. Für seine Vision bekommt er, was er verlangt. Warum das so funktioniert, ist eine andere Frage. Fakt ist: Hier kehrt das Kino zu einer reaktionären und zugleich progressiven Art von „New Wave“ zurück – zu einem Neo-Neo-Realismus, der so wenig wie möglich mit den Bequemlichkeiten und der fehlenden Echtheit von Studioproduktionen zu tun haben will.

Ein Stoff, von dem wir alle was haben

Um das zu bekommen, mussten Nolan und sein Team wohl einen Stoff vorlegen, der diesen „New Wave“-Weg eigentlich erst rechtfertigt. Das funktioniert am besten mit alten Geschichten, die uns alle verbinden. Mit einem Epos, das aus einer Zeit spielt, in der die Geschichte Amerikas lange noch in Europa liegt – wie eine Art Wiege, eine magische Identität, die die USA sonst vergeblich suchen würde und dabei in den Junk-Food-Beglückungen eines Percy Jackson-Abenteuers landen muss, in denen die griechische Götterwelt längst aus Europa auswandern und ins Exil hat müssen und der Olymp womöglich in New York liegt.

Und irgendwann bleib i dann dort…

Die Odyssee gibt einiges her. Gerade im Sommer, wenn das Schippern diverser Stars auf dem Mittelmeer Lust auf Griechenlandurlaub entfachen soll. So manche werden hoffen, dass sie, wenn sie schon nicht dort sind, zumindest ein paar Culture-Vibes aus dem Kinosaal als Souvenir mitnehmen können.

Den Wunsch erfüllt Nolans Version jedoch weniger. Keine exotische, liebliche, abenteuerlustige Mittelmeerkreuzfahrt. Sondern ein Apocalypse Now aus einer Zeit, die längst schon verklärt genug ist, um Schlachten wie die um Troja zu romantisieren.

Lieferengpass für Lotusblüten

Die ganze verdammte Reise des Odysseus, die in mosaikartiger Anordnung ähnlich wie in Homers Vorlage in das kollektive Gedächtnis des Publikums sickert und letztlich auch in den durch Kalypsos Lotusblüten umnebelten Geist des Protagonisten, lehnt den Tonus der feisten Helden-Apotheose strikt ab und schenkt dem listig-kreativen Krieger, dem Troja auch selbiges Pferd zu verdanken hat, einen psychologischen Irrweg der Reue und der Schmach.

Verfolgt von den Bildern eines brennenden und hingemetzelten Königreichs, treibt es ihn und seine Männer an wenig gastfreundliche Gestade – vom Zyklopen Polyphem über die kannibalischen Laistrygonen und der Zauberin Circe, die in einer völlig irren Body-Horror-Sequenz Odysseus‘ Kameraden in Schweine verwandelt, bis hin auf die Insel des Sonnengottes und seiner Kuhherde, an der niemand Sterblicher vergreifen darf.

Einmal straffen und kürzen, bitte!

Nolan, der Homers Epos in der aktualisierten Version von Emily Wilson als Grundlage verwendet hat, nimmt sich so einige Freiheiten, die nicht dem klassischen Stoff, so wie wir ihn kennen, entsprechen möchten.

Zum Beispiel hier: Polyphem führt niemals einen Dialog mit Odysseus (schade um „Mein Name ist Niemand“). Circe wird im Grunde auf völlig andere Weise bezwungen und ein Floß, wie einst Tom Hanks in Castaway, baut Odysseus eigentlich auch nicht. Vielmehr stößt dieser nach seinem siebenjährigen Aufenthalt auf Kalypsos Insel auf Prinzessin Nausikaa, die ihn am Ende auch nach Ithaka bringt.

Zugegeben, Die Odyssee ist ordentlich Stoff, irgendwo muss Nolan auch kürzen, und irgendwo muss auch er seinen Schwerpunkt setzen, der beim Krieg, beim Verrat und bei einer abenteuerlich konnotierten Katharsis liegt. Da hat das Geplänkel mit dem Zyklopen keinen Platz, da ist Augenzwinkern nicht gefragt, da darf es durchaus bleischwer übers Meer gehen, denn auch die Antike war nichts, wohin man sich wünschen sollte, weil es da womöglich illustrer war.

Die Pflicht, Odysseus‘ Abenteuer abzuhaken

Mit dem Fokus auf den Krieg – am Ende, in einer schauspielerisch grandiosen, weil ruhigen und ausnahmsweise mal nicht wummernden Szene lässt Matt Damon, noch immer verkleidet als Bettler, vor Penelope die Schande mit dem Pferd nochmal Revue passieren – nimmt sich Nolan allerdings kaum Zeit, Odysseus‘ Abenteuer lustvoller zu feiern.

Diese werden, bis auf Kalypso (idealbesetzt: Charlize Theron) chronologisch geordnet, mehr abgehakt als ausgefochten. Kaum sind die Laistrygonen dran, sind sie auch schon weg. Viel mehr will sich Nolan mit Telemachos (blass: Tom Holland) auseinandersetzen, was ihm wieder die Wucht seiner Mythologie nimmt. Stattdessen poppt ab und an Zendaya als angebliche Athene auf – oder als begleitendes schlechtes Gewissen. Doch auch sie bleibt überraschend unscheinbar und maximal eine Fußnote.

Ein Filmdreh als Europareise

Weniger Querverweis, sondern der eigentliche Grund, warum man Nolans Odyssee sehen sollte, ist das streng auferlegte Credo der Authentizität und der exzessive Wille, alles, was nur möglich wäre, „on location“ gedreht zu haben.

Natürliches Licht, echtes Salzwasser, echte Schiffe; ein fast schon echter Polyphem und ein nahezu echtes Troja – Handwerk macht auch in der Welt des Films einen Unterschied. Schließlich fühlt es sich anders an, rauer, physischer, vom Ensemble einfach empfundener. Wenn mehrere Dutzend Statisten ein echtes trojanisches Pferd über den Strand ziehen, so ist das – mit all der Muskelraft, dem Schweiß und dem Sand – einfach geschehen.

Wenn Circes Schweine echte Schweine sind, das Wasser im Gesicht von Matt Damon tatsächlich das Mittelmeer, der dunkle Lavastrand, der den Hades markiert, auch wirklich Lava – so ist das epischer, auf spezielle Weise berührender Realismus, dem virtuell Erstelltes niemals entgegentreten kann. Der Unterschied ist schwer zu artikulieren, und daher eigentlich nur zu erfahren.

Audiovisuelle Stärken

Die Wucht der Bilder entsteht dann aus dieser Anforderung heraus: Wenn Zyklop Polyphem als gespenstischer Golem wie aus einer Zeichnung von Alfred Kubin im Gegenlicht des Höhleneingangs erscheint, wenn nur die Flammen des Feuers ihn erleuchten, dann sind das visuelle Interpretationen, die man so noch nicht gesehen hat. Mitunter ist diese Szene etwas ganz Besonderes, auch der Hades mit all den Toten oder Circes Zauber: düster und gespenstisch zwar, aber, ergänzt durch Ludwig Göranssons kreativem Score als Stimmungsmultiplikator, wegweisend gefilmt.

Gebändigte Impulsivität

So steht der visuelle Reiz gegen eine verpeilte Dramaturgie, die gerne impulsiver wäre, als sie eigentlich ist, stattdessen verblüffend rational und ernüchtert Odysseus Herausforderungen annimmt. Die Odyssee wirkt fast schon kontemplativ, weniger leidenschaftlich, obwohl die Bilder diese Leidenschaft ausleben möchten, es aufgrund einer verbissenen narrativen Vision aber einfach nicht können.

Matt Damon tut da sein bestes, er selbst verschwindet irgendwann hinter der Figur des Odysseus – und das, obwohl Matt Damon jeder kennt. Ist dieser Wendepunkt erreicht, ist das hohe Kunst. Auch Anne Hathaway ist stark, Robert Pattinson, fies wie noch niemals zuvor, ebenso. Und Elliot Page als Sinon muss wohl die bedauernswerteste Figur des ganzen Epos verkörpern.

Es lebe der praktische Realismus!

Was bleibt, unterm Strich? Nicht zwingend massentaugliches Independentkino mit Riesenbudget und großem ökologischem Fußabdruck, den Nolans Vision rechtfertigen will. Eine erstaunliche Optik, viele reise- und kriegsmüde Männer und ein Manifest auf den praktischen Realismus, der den computertechnologischen Bequemlichkeiten den Kampf ansagt. Bleibt nur die Frage, ob sich Die Odyssee vorrangig durch ihre Absichten und Ambitionen identifizieren will. Abgekoppelt von seiner Entstehung, ist der Film dann immer noch ein Meisterwerk?



Mehr Reviews und Analysen gibt's auf !
Isabelle D.
Isabelle D.

331 Follower 529 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 22. August 2026
"Die Odyssee" von Christopher Nolan lässt sich am besten mit einem Zitat aus Irmgard Keuns "Das kunstseidene Mädchen" beschreiben: "Ich fand es nicht schön. Aber so laut könnt' ich's nicht." Der Film ist auf jeden Fall eindrucksvoll - vor allem auf der iMax-Leinwand mit entsprechendem Ton. Man fühlt sich, als wäre man mittendrin, als würde man Odysseus auf seiner Irrfahrt begleiten. Nur ist das wirklich nicht vergnüglich.

Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut, aber ein wirklicher Sympathieträger ist nicht dabei. Odysseus ist halt einfach schon wieder so ein Typ, der auf dem Heimweg eine Abkürzung nehmen will und sich dann kolossal verfranzt. Und sich dann einfach jahrelang weigert, nach dem Weg zu fragen. Warum immer alle sagen, er sei der Klügste von ihnen, habe ich mich während des Films immer wieder gefragt. Vielleicht sind aber auch alle anderen noch dümmer.

Wie beschwerlich die Odyssee für die Männer auf dem Schiff gewesen sein muss, lässt sich nur erahnen - aber dem Film gelingt es, das zumindest erahnbar zu machen. Auch der Krieg gegen Troja und die Tage, die Odysseus und seine Leute eingequetscht im Holzpferd ausharren, bis die Trojaner das Pferd in ihre Stadt schleifen, wirkten sehr realistisch. Warum Odysseus keine Rollen an das Pferd gemacht und den Hohlraum auf einer Höhe gestaltet hat, wie man das sonst von Zeichnungen so kennt, habe ich allerdings nicht verstanden. Vielleicht sollte es so noch mehr nach Gottesgeschenk aussehen oder ich weiß nicht was.

Immerhin kommen in diesem Christopher-Nolan-Film mal ein paar mehr Frauen vor und es wird wenigstens angedeutet, dass sie auch noch eigene Gedanken, Gefühle und Geschichten haben, und nicht bloß dazu dienen, den männlichen Protagonisten zu charakterisieren, wie Nolan das sonst gerne macht. Besonders bei "Tenet" hatte mich das so richtig sauer gemacht.

Fazit: Sollte man sich im iMax-Kino anschauen und auf ein intensives Kino-Erlebnis einstellen. Spaß und Vergnügen sollte man dabei aber nicht erwarten.
beco
beco

84 Follower 454 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Juli 2026
Nolans Odyssee kommt bildgewaltig daher, ohne einen mit digitalen Tricks zu blenden, der Film wirkt damit fast ein wenig aus der Zeit gefallen.
Soweit ich es beurteilen kann, hält der Film sich in der Erzählstruktur an die klassische Vorlage und bekommt dadurch etwas episodenhaftes. Kriegsverherrlichung oder ein Heldenverehrung kommt nicht auf, im grausamen Krieg sind die Krieger das Opfer des brutalen Geschehens, während sich andere fern des Geschehens bereichern oder durchschnorren.
Die Rolle der Götter in diesem Drama bleibt außen vor und nur Athene und Poseidon dürfen sich in Nebenrollen als Antipoden beweisen. Langeweile kommt nicht auf, große Begeisterung aber auch nicht.
Annehmbar
Davki90
Davki90

49 Follower 359 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. August 2026
Eines der ältesten Werke, der Menschheitsgeschichte, wurde durch den Grossmeister, Christopher Nolan, neu verfilmt. Wie immer visuell unfassbar beeindruckend, wahnsinnig diese Bilder und wie gut, er mal wieder gemacht wurde. Inhaltlich, hat er seine Schwächen, da er manchmal etwas zu stark auf seine Bilder setzt und die Story an manchen Stellen vergisst, voran zu bringen. kenne die Vorlage zu wenig, muss ich noch hinzufügen. Die Reise, hat mich aber trotzdem, irgendwie sehr berührt. Ich verstehe die Kontroverse rund um diesen Film überhaupt nicht, ist halt eine Moderne zeitgemässe Neu Interpretation, die man unbedingt einmal gesehen haben muss. das Kino lebt und dies hier, ist der Beweis dafür.
King17
King17

28 Follower 635 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 17. Juli 2026
Poah. Heftig! Der Film bietet eine epische Handlung gefüllt mit Historie, Action, Abenteuer, Brutalität, Gewalt, Gemetzel, guten Effekten, sowie passender Musik und einer TOP Besetzung. Man fühlt den Film in jeder Szene mit. Das Ende ist ebenfalls richtig stark! Ich habe den Film im Kino gesehen und sehr genossen, demnach auch nichts zu kritisieren. Meinerseits ist der Film insgesamt ein wahres Meisterwerk!
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 384 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 16. Juli 2026
Was ein gigantischer Epos Film! Der Film bietet eine heftige Storyline gefüllt mit Action, Historienepos, Kämpfe, Gemetzel, Emotionen, einen mageren Horrorfaktor, sowie eine gewisse düstere Atmosphäre, einer TOP Besetzung und Mitfiebern mit den Charakteren. Des Weiteren bietet der Film schöne Bilder und eine insgesamt fesselnde Geschichte. Im Gesamtpacket ist der Film ein wahres Meisterwerk und ein gigantischer Blockbuster Film. Ich habe den Film überaus genossen
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