Die Odyssee
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4,0
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Simone Laas
Simone Laas

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2,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2026
Bildgewaltig und handwerklich gut gemachter Film. Trotz der 3 Stunden wird es nicht langweilig oder öde. in den einen Teilen des Film sind die Begegnungen zu oberflächlich in anderen sehr tiefgründig . Die abweichungen vom Orginaltext kann man verzeien , dafür bekommt man 3 Stunden nicht zu seichte und etwas düstere Action.
Äußerst negativ udn nervig ist allerdings die woke Besetzung. Man fragt sich die ganze Zeit woher die vielen eindeutig nicht griechischen leute kommen mit griechischen Namen. Der schwarzen Helena ebenso wie ihrer Zwillingsschwester mangelt es an den "weissen Armen" wenn sie auch sicherlich "schöne Haare" haben. Insgesamt überzeugt Helena auch schauspielrisch nicht. Sie sitz eintröchtig neben dem Mann der irh gesicht zerstürthat und wagt dann auch nich Widerworte ..... naja ist halt eine Film . Insgesamt funktioniert es einfach nicht einfach nicht einer homogene Gesellschaft , die die Griechen zu dieser Zeit waren einen Multi-Kulti Stempel aufzudrücken !! Hört einfach auf damit !! Macht lieber saubeer Stories und dafür gute GEschichter vin udn dür Minderheiten. Oder wenigsten gut und logisch integrierte Charaktere. Dieses Zwanghafte "Bunte" GEsellschaft erreicht am Ende nur dass sich alle hassen ..... lasst jeden so sein wie er ist denn Ethnie und Kultur sind Teil der Persönlichkeit eines jeden Menschen ! Aber Minderheiten habne ihren Platz und sollen present sein, doch nicht alles andere Auslöschen !!
Lukas Herter
Lukas Herter

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4,5
Veröffentlicht am 14. September 2026
Tatsächlich fast permanente spannend, und sogar emotional rührend. Sehr interessant besonders die bräuche und deren glauben zu sehen.
E7 Elias
E7 Elias

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3,0
Veröffentlicht am 13. September 2026
Ich verstehe den ganzen Hype um diesen Film nicht. Er ist mäßig. Vor 2 Jahren war ein Film mit Ralph Finnies in den Kinos, der war um einiges besser. "Die Odyssee " hatte im großen und ganzen das gleiche Thema, es wurde nichts geändert, der zyklop sah aus wie ein riesenbaby-lächerlich. Die Schauspielerauswahl passte meiner Meinung nach nicht. Der Ton war sehr laut, dafür volle Punktzahl. Ansonsten mäßiger Film.
Martina
Martina

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4,5
Veröffentlicht am 13. September 2026
ER BRINGT ALLES

Christopher Nolans „The Odyssey“ vollbringt in seinen ersten zwei Dritteln etwas höchst Merkwürdiges: Der Film hält den Zuschauer konsequent auf Abstand – und lässt die Zeit dennoch rasend schnell vergehen.

Er ist sperrig, spröde, analytisch, nüchtern und hart. Nichts schmeichelt dem Blick. Das Meer ist keine Sehnsuchtslandschaft, die Inseln sind keine exotischen Versprechen. Es gibt Bilder von gewaltiger Wirkung, aber nichts ästhetisch Schönes oder Verführerisches. Alles bleibt rau, körperlich und unveredelt.

Normalerweise sind das die Passagen eines Films, an denen sich der Zuschauer abarbeiten muss – und dabei wird jede Minute spürbar. Hier geschieht das Gegenteil. „The Odyssey“ erzeugt keine emotionale Nähe, sondern eine kognitive Gefangennahme: Er zieht den Zuschauer nicht in seine Welt hinein, lässt ihn aber auch nicht von ihr fort. Man bleibt außerhalb des Films – und verliert dort trotzdem jedes Zeitgefühl.

Besonders stark ist Nolans Interesse an den weißen Flecken des Mythos. Er zeigt nicht nur, dass etwas geschah, sondern untersucht, was die Überlieferung gewöhnlich überspringt. Jeder kennt das Trojanische Pferd. Doch wie war es tatsächlich, darin auszuharren? Wie eng war es? Was hörten die Männer draußen? Was geschieht mit Menschen, die in einem dunklen Holzkörper darauf warten, eine Stadt zu vernichten? Nolan macht aus dem vermeintlich vollständig Bekannten wieder etwas Ungewisses.

Im letzten Drittel verändert der Film schlagartig seinen Aggregatzustand. Odysseus kümmert sich, noch unerkannt, um seinen alten, blinden Vertrauten Eumaeus. Beim Abschied fragt dieser:

„Kommt er nach Hause?“

„Bald.“

„Und bringt Vergeltung.“

In einer seitlichen Nahaufnahme erscheint Odysseus’ Profil.

„Er bringt alles.“

Das ist der Schaltmoment. Von hier an macht der Film: Wuuuuuusch.

Nolan dreht alles auf: Rhythmus, Musik, Spannung, Gewalt, Emotion und erzählerische Wucht. Was zuvor spröde, analytisch und kontrolliert auf Abstand gehalten wurde, entlädt sich. Die ersten zwei Drittel haben den Druck aufgebaut, ohne ihn emotional auszustellen. Nun verwandelt sich die Distanz in kinetische Energie und die kognitive Bindung in einen körperlichen Sog.

Ein Wermutstropfen bleibt die Zyklopen-Episode. Ausgerechnet die sprachliche List um den Namen „Niemand“ wird ausgespart. Dabei zeigt sie in vollkommener Verdichtung, wer Odysseus ist: ein Mann, der körperliche Übermacht nicht durch größere Kraft besiegt, sondern durch Sprache und die Manipulation von Bedeutung.

Dennoch bleibt „The Odyssey“ vor allem als außergewöhnliches Kinoerlebnis zurück: ein Film, der nicht hineinzieht und trotzdem nicht loslässt – bis er schließlich alles bringt.
Dimitrios Gles
Dimitrios Gles

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5,0
Veröffentlicht am 24. August 2026
The Odyssey – Kino auf einem neuen Level

The Odyssey hat mich schlichtweg überwältigt. Der Film hebt Kino für mich auf ein neues Level – vor allem, was Sound und Bildgewalt angeht. Jede Szene wirkt gewaltig, atmosphärisch und unglaublich immersiv.

Besonders der Soundtrack hat mich begeistert. Die Musik war perfekt auf die Geschichte abgestimmt und hat die düstere, mystische Welt der griechischen Mythologie fantastisch eingefangen. Dadurch bekam der Film eine ganz besondere Atmosphäre.

Auch die Geschichte wurde wunderbar erzählt: spannend, emotional und mit einer beeindruckenden epischen Wucht. Für mich ein absolutes Kinoerlebnis und ein Film, der zeigt, was großes Kino leisten kann.
Filmkritiker
Filmkritiker

20 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 24. August 2026
1 Stern. Aber nur aus Mitleid. Der Film ist leider richtig schlecht. Keine Handlung, teilweise völlig fehlbesetzt, viel zu lang.
Harald Oswald
Harald Oswald

1 Follower 22 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. August 2026
Bin Hin und Her gerissen: Einerseits lässt die Inszenierung von Nolan den Zuschauer immer wieder mal staunen, andererseits drücken (zu) viele "künstlerische Freiheiten" im Bereich Schauspieler und im Bereich der gewählten Locations durch.
Überrascht war ich von der zeitlich in Sprüngen gezeigten Geschichte, wie klassisch diese zu Beginn erzählt wird:
Da gibt es den bekannten Zyklopen, die Laistrygonen und weitere Monster in einem wirklich atemberaubenden Creature Design.
Erst am Ende bekommt die Geschichte einen interessanten fast modernen Touch mit dem Heimkehren Odysseus nach Ithaka.
Der Cast ist überragend, wenn ich doch, wie gesagt, von gewissen Besetzungen gelinde gesagt, überhaupt nicht begeistert war und diese schlicht weg nicht begreife.
Zu mindestens eine extrem besetzte Rolle, wird mit dem erwähnten Twist erklärt und geht somit grundsätzlich in Ordnung!
Zum absoluten Meisterwerk fehlt für mich daher doch einiges, wenn auch die Inszenierung an sich sicher Massstäbe setzt!
Isabelle D.
Isabelle D.

331 Follower 539 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 22. August 2026
"Die Odyssee" von Christopher Nolan lässt sich am besten mit einem Zitat aus Irmgard Keuns "Das kunstseidene Mädchen" beschreiben: "Ich fand es nicht schön. Aber so laut könnt' ich's nicht." Der Film ist auf jeden Fall eindrucksvoll - vor allem auf der iMax-Leinwand mit entsprechendem Ton. Man fühlt sich, als wäre man mittendrin, als würde man Odysseus auf seiner Irrfahrt begleiten. Nur ist das wirklich nicht vergnüglich.

Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut, aber ein wirklicher Sympathieträger ist nicht dabei. Odysseus ist halt einfach schon wieder so ein Typ, der auf dem Heimweg eine Abkürzung nehmen will und sich dann kolossal verfranzt. Und sich dann einfach jahrelang weigert, nach dem Weg zu fragen. Warum immer alle sagen, er sei der Klügste von ihnen, habe ich mich während des Films immer wieder gefragt. Vielleicht sind aber auch alle anderen noch dümmer.

Wie beschwerlich die Odyssee für die Männer auf dem Schiff gewesen sein muss, lässt sich nur erahnen - aber dem Film gelingt es, das zumindest erahnbar zu machen. Auch der Krieg gegen Troja und die Tage, die Odysseus und seine Leute eingequetscht im Holzpferd ausharren, bis die Trojaner das Pferd in ihre Stadt schleifen, wirkten sehr realistisch. Warum Odysseus keine Rollen an das Pferd gemacht und den Hohlraum auf einer Höhe gestaltet hat, wie man das sonst von Zeichnungen so kennt, habe ich allerdings nicht verstanden. Vielleicht sollte es so noch mehr nach Gottesgeschenk aussehen oder ich weiß nicht was.

Immerhin kommen in diesem Christopher-Nolan-Film mal ein paar mehr Frauen vor und es wird wenigstens angedeutet, dass sie auch noch eigene Gedanken, Gefühle und Geschichten haben, und nicht bloß dazu dienen, den männlichen Protagonisten zu charakterisieren, wie Nolan das sonst gerne macht. Besonders bei "Tenet" hatte mich das so richtig sauer gemacht.

Fazit: Sollte man sich im iMax-Kino anschauen und auf ein intensives Kino-Erlebnis einstellen. Spaß und Vergnügen sollte man dabei aber nicht erwarten.
Panagiotis Psychogyios
Panagiotis Psychogyios

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5,0
Veröffentlicht am 15. August 2026
Ein Motivationsfilm, mit viel Material um nachzudenken. Das Soundtrack ist auch passend, epish und dem Film passend. Die Schauspieler haben überzeugend ihren Rollen gespielt.
Josip-Broz-Tito
Josip-Broz-Tito

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0,5
Veröffentlicht am 14. August 2026
Leider viel zu überbewerteter Film, der im Ansatz nicht an den alte Odysseus (Kirk Douglas) ran kommt, da ihn hier die Seele & Emotion fehlt! An . Troja (Brad Pitt) kommt er auch nicht ran, da hier die Spannung, Action & Monumentalität geht! Das hat man vorher erwartet, aber meiner Meinung nach, trotz des sehr guten Matt Damon, der schwächste Film von Nolan! Schade …
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