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Michael K.
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3,5
Veröffentlicht am 2. Juni 2026
Wenn ein Film nur aus stimmungsvoller Bild- und Ton-Sprache und sehr gekonnten Effekten (Jumpscares etc.!) bestehen würde, wurde "Passenger" für mich nahe bei 5 Sternen stehen. Es ist erstaunlich, was dieser Film aus einer ernsthaft hanebüchenen Story macht - und das hält sogar insgesamt die Spannung. Auch schauspielerisch ist "Passenger" top. Sogar empfehlenswert, wenn man ohne viel nachzudenken (im Sinn von etwas "guilty pleasure") mal einen effektvollen und durchaus originellen Horrorthriller im Kino sehen will.
Ein junges Paar in einem Van wird von einer Spukgestalt quer über nächtliche Landstraßen gejagt. Da dem Angreifer nahezu keine Physik gegeben wird und der zu jedem Zeitpunkt machen kann was er will, ist der Film hochgradig effizent und effektiv, aber ebenso kein Stück originell. Die Hauptfiguren lassen einen ohnehin kalt und das sicherste Werkzeug in jeder Szene ist der typische, altbekannte Jumpscare. Für Horroranfänger ist das vielleicht nett, aber ansonsten nervt die Erschreckparade eigentlich nur.
Fazit: Erschreckend ist nur, wie lang sich hier 94 Minuten anfühlen!
Naja. Die Story an sich ist recht spannend, allerdings überzeugt der Film in der Umsetzung der Storyline nicht wirklich. Der Film ist ein wenig vorhersehbar. Die Charaktere sowie deren Besetzung passen. Des Weiteren ist nicht wirklich ein Horrorfaktor vorhanden. Der Film bietet nur gering düstere Szenarien, aber Jumpscares sind jetzt nicht wirklich vorhanden. Insgesamt ist der Film im lauen Bereich abschneidend.
Der Anfang war sehr spannend, darnach war der Film nur noch eine reine Enttäuschung. Das hat überhaupt nichts mit Horror zutun. Auf jeden Fall nicht zu empfehlen.
PASSENGER Kritik Review (2026): Tyler (Jacob Scipio) und Maddie (Lou Llobell) sind verlobt und genießen einen gemeinsamen Roadtrip im Wohnmobil. Doch nach ein paar Wochen ist es von einem Moment auf den anderen um die unbeschwerte Zeit geschehen. Die beiden werden nämlich Zeugen eines entsetzlichen Unfalls, bei dem ein Mensch stirbt. Doch es sind nicht nur die drastischen Bilder, die sie daraufhin weiter verfolgen, sondern auch eine mysteriöse dämonische Präsenz namens „The Passenger“ (Joseph Lopez), die sie nun auf Schritt und Tritt überall hin verfolgt. Versucht, das Wesen abzuschütteln, scheitern und schließlich geht es für Tyler und Maddie selbst um mehr als nur einen versauten Urlaub... „Passenger“ startet mit einer interessanten Grundidee und versucht, eine spannende und mysteriöse Atmosphäre aufzubauen. Leider kann der Film dieses Potenzial über die gesamte Laufzeit kaum ausschöpfen. Die Geschichte wirkt stellenweise unausgereift und verliert sich immer wieder in vorhersehbaren Entwicklungen. Auch das Tempo schwankt deutlich, wodurch die Spannung nicht konstant gehalten werden kann. Einzelne Szenen funktionieren zwar gut, reichen aber nicht aus, um einen wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Visuell gibt es einige gelungene Momente, insgesamt fehlt dem Film aber die nötige Intensität, um wirklich mitzureißen. Fazit: Eine enttäuschende Umsetzung mit einer guten Idee, die leider nur selten ihr volles Potenzial entfaltet. Bewertung: ⭐⭐⭐☆☆☆☆☆☆☆