Passenger
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PostalDude
PostalDude

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2,0
Veröffentlicht am 19. September 2026
Ein Roadtrip in die Hölle..

Der Anfang ist starkes, gruseliges Horrorkino! Die Atmosphäre passt schon mal und danach lernt man die 2 Hauptfiguren und ihren Van kennen - sie ziehen aus und in den Van.

Nachdem sie an einem Unfallort angekommen sind, sind sie verflucht und der Horror geht los..

Gruselatmosphäre - Check!
Relativ dämliches Verhalten - Check!

Aber mich nervt, das es nach dem Vantreffen eher abwärts geht bzw. sie nach Erklärungen suchen und es (natürlich… ) um irgendeinen okkulten Kirchenquatsch geht… -_-
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 483 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 9. September 2026
EIN MÄNNLEIN STEHT IM WALDE

Tyler und Maddie wollen ein neues Leben anfangen und mit ihrem Van durchs Land ziehen. Als sie einem Mann helfen wollen, der gegen einen Baum gekracht ist, sieht Maddie plötzlich Dinge. Ein mysteriöser Mann scheint sie zu verfolgen und zu allem Überfluss hat ihr Van plötzlich drei Kratzer, die nicht mehr weggehen.

Passenger geht ca. 90 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Horrorfilm, der uns die Van-Life-Kultur etwas näherbringen möchte. Geworden ist daraus allerdings ein stinklangweiliger Streifen mit genau zwei Handlungspunkten.
Zum einen haben wir Tyler und Maddie, die offenbar vor ihrer Lebensveränderung nie darüber gesprochen haben, ob eigentlich beide dauerhaft in einer Blechbüchse wohnen möchten. Zum anderen gibt es unser Männlein, das hauptsächlich hinter den Protagonisten auftaucht, gerne auch nur, um den Zuschauer zu erschrecken. Das passiert meistens mit einem lauten Knall und einer Gesichtsgrätsche direkt in die Kamera. Hui, gruselig.
Gelöst werden kann das Männlein-Problem natürlich nur mithilfe einer älteren Person, die maximal Exposition auskotzt, sowie eines passenden Buches, das man praktischerweise in einem Ramschladen findet.
Das Beste waren für mich tatsächlich die ersten acht Minuten, die man bereits aus dem Trailer kennt. Die beiden Dudes dort waren mir sympathisch und machten Hoffnung auf einen wesentlich spaßigeren Film. Danach wird es leider dermaßen behäbig, dass man irgendwann mehr Spannung beim Blick auf den eigenen Akkustand verspürt.
Unterm Strich bleibt ein Werk für Leute, die unbedingt herausfinden möchten, wie tief ihr Ruhepuls bei einem Horrorfilm sinken kann. Alternativ eignet er sich als Challenge: Wie lange dauert es, bis ich zum ersten Mal aufs Smartphone schaue?

4/10 Punkten. Regisseur André Øvredal hat mit Trollhunter und Scary Stories to Tell in the Dark bereits gezeigt, dass er durchaus Monster und Atmosphäre kann. Vielleicht war der Passenger diesmal einfach so gut versteckt, dass selbst der Regisseur ihn nicht gefunden hat.
Danny
Danny

139 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
PASSENGER Kritik Review (2026):
Tyler (Jacob Scipio) und Maddie (Lou Llobell) sind verlobt und genießen einen gemeinsamen Roadtrip im Wohnmobil. Doch nach ein paar Wochen ist es von einem Moment auf den anderen um die unbeschwerte Zeit geschehen. Die beiden werden nämlich Zeugen eines entsetzlichen Unfalls, bei dem ein Mensch stirbt. Doch es sind nicht nur die drastischen Bilder, die sie daraufhin weiter verfolgen, sondern auch eine mysteriöse dämonische Präsenz namens „The Passenger“ (Joseph Lopez), die sie nun auf Schritt und Tritt überall hin verfolgt. Versucht, das Wesen abzuschütteln, scheitern und schließlich geht es für Tyler und Maddie selbst um mehr als nur einen versauten Urlaub... „Passenger“ startet mit einer interessanten Grundidee und versucht, eine spannende und mysteriöse Atmosphäre aufzubauen. Leider kann der Film dieses Potenzial über die gesamte Laufzeit kaum ausschöpfen.
Die Geschichte wirkt stellenweise unausgereift und verliert sich immer wieder in vorhersehbaren Entwicklungen. Auch das Tempo schwankt deutlich, wodurch die Spannung nicht konstant gehalten werden kann. Einzelne Szenen funktionieren zwar gut, reichen aber nicht aus, um einen wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Visuell gibt es einige gelungene Momente, insgesamt fehlt dem Film aber die nötige Intensität, um wirklich mitzureißen.
Fazit: Eine enttäuschende Umsetzung mit einer guten Idee, die leider nur selten ihr volles Potenzial entfaltet.
Bewertung: ⭐⭐⭐☆☆☆☆☆☆☆
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Eduard
Eduard

2 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 13. Juni 2026
Ich finde das die Handlung komplett klar ist und keine Verwirrungen aufkommen. Der Film hat zudem auch gute Jumpscares
Michael K.
Michael K.

60 Follower 310 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. Juni 2026
Wenn ein Film nur aus stimmungsvoller Bild- und Ton-Sprache und sehr gekonnten Effekten (Jumpscares etc.!) bestehen würde, wurde "Passenger" für mich nahe bei 5 Sternen stehen. Es ist erstaunlich, was dieser Film aus einer ernsthaft hanebüchenen Story macht - und das hält sogar insgesamt die Spannung. Auch schauspielerisch ist "Passenger" top. Sogar empfehlenswert, wenn man ohne viel nachzudenken (im Sinn von etwas "guilty pleasure") mal einen effektvollen und durchaus originellen Horrorthriller im Kino sehen will.
Vitali Steiger
Vitali Steiger

29 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 1. Juni 2026
Der Anfang war sehr spannend, darnach war der Film nur noch eine reine Enttäuschung. Das hat überhaupt nichts mit Horror zutun.
Auf jeden Fall nicht zu empfehlen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.861 Follower 5.069 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 28. Mai 2026
Ein junges Paar in einem Van wird von einer Spukgestalt quer über nächtliche Landstraßen gejagt. Da dem Angreifer nahezu keine Physik gegeben wird und der zu jedem Zeitpunkt machen kann was er will, ist der Film hochgradig effizent und effektiv, aber ebenso kein Stück originell. Die Hauptfiguren lassen einen ohnehin kalt und das sicherste Werkzeug in jeder Szene ist der typische, altbekannte Jumpscare. Für Horroranfänger ist das vielleicht nett, aber ansonsten nervt die Erschreckparade eigentlich nur.

Fazit: Erschreckend ist nur, wie lang sich hier 94 Minuten anfühlen!
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 385 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 28. Mai 2026
Naja. Die Story an sich ist recht spannend, allerdings überzeugt der Film in der Umsetzung der Storyline nicht wirklich. Der Film ist ein wenig vorhersehbar. Die Charaktere sowie deren Besetzung passen. Des Weiteren ist nicht wirklich ein Horrorfaktor vorhanden. Der Film bietet nur gering düstere Szenarien, aber Jumpscares sind jetzt nicht wirklich vorhanden. Insgesamt ist der Film im lauen Bereich abschneidend.
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