Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Jojobre
1 Kritiken
User folgen
0,5
Veröffentlicht am 7. Februar 2026
Ich war in diesem Film mit meinen Eltern. Das ganze Kino war gefüllt mit Menschen im selben Alter 50-60. Die Leute haben gelacht und zwar viel. Ich nicht, nie. Jetzt könnte man sagen: ja, die Jugend ist einfach zu sensibel oder, das ist halt Humor.
Tatsächlich aber habe ich einfach eine nervige Angewohnheit: Ich lache gern über gute Witze. Diese waren in diesem ewig langen und dummen Film leider nicht zu finden. Egal wie man es dreht und wendet ist mir nicht schlüssig, wieso das genau verfilmt wurde??
Das schreit für mich genau nach einer Aussagen eines weißen alten Mannes (Schätzte diese haben das Drehbuch verfasst): Die Welt ändert sich so schnell… und irgendwie sind die Ausländer (Erold) schuld und doof finden wir auch die grün- linke woke buble (Torsten) und deshalb machen wir diesen Film um allen zu zeigen wie furchtbar es für uns ist!!!
Und dann haben wir natürlich noch einen Verfechter der „deutschen Kultur“ (Matthias) der einige sehr Grenzwertigkeit Äußerungen tätigt, welche sehr stark an die Parolen der Blaue Partei Aussagen werden zwar kritisiert aber bei weitem nicht ausreichen!! Und das ist am Ende dann wieder egal ha ha ha weil wir zu einem türkischen Lied tanzen.
Erfrischende deutsche Komödie mit immer aktuellem, brisanten Thema. Witzige Dialoge, klare Sprache. Ich musste nicht ständig hinterfragen, wie ist dass denn jetzt gemeint und mit der Botschaft, dass es ohne Respekt und Toleranz nicht geht. Egal ob in einer Beziehung, bei sexuellen Präferenzen, Ernährung und natürlich das Hauptthema: Religionen. Diese Komödie hat nicht die Aufgabe, alle Themen explizit zu bespielen und genauer zu beleuchten. Wichtig ist die Haltung von HaPe zur AfD und zum Rassismus. Besorgt bin ich um den Gesundheitszustand von Kerkeling, obwohl das Quietschen der Knochen natürlich nur ein running gag war.
Hammer Hammer Film!!!! Es ist der lustigste Film aller Zeiten! Hape Kerkeling brilliert in diesem Film, ebenso Gaby Dohm. Das Thema trifft die heutige Realität absolut wieder. Aus einem neuen Grill wird eine riesen Sache darauf. Es zeigt, wie unsere Gesellschaft heute so drauf ist. Absolut empfehlenswert!!!!!!!!!! Wer diesen Humor nicht versteht, verpasst leider so viel!!!!!
Auf den Punkt inszeniert und gespielt … Ohne erhobenen Zeigefinger eine Stück über all die Vorurteile, aber auch über das Vereinswesen in D … Profilneurosen, ewige Vorsitzende und Männer und ihre „Schwanzvergleiche“ …
Von der Werbung her dachte ich ,da muss ich rein auch wegen Hape Kerkeling. Christoph Maria Herbst mag ich nicht so gern. Der Film erinnerte mich an Stromberg,den habe ich auch nie verstanden und nur mal rein geschaut. Die Szenen waren viel zu lang und langweilig dazu. Haben es bis zur Hälfte geschafft,keine grosse Spannung. Spielte alles in einem alten Tennisclub der 80 er. Erinnerte mich an unseren Tennisclub hier. Spießig und eklig. Macht richtig aggressiv der Film. Schade. Hatte mich so auf Hapes Witzigkeit gefreut,aber da war nix lustiges. Trocken. Weiss gar nicht wieso da Leute lachen konnten. Die Witze waren flach und man konnte mal kurz haha sagen, aber so richtig herzhaft nie lachen,dabei bin ich so eine Frohnatur. Bin enttäuscht .Sehr enttäuscht!!!
Humor definiert eben Jeder anders. Nach ner halben Stunde, habe ich dauernd auf die Uhr geschaut, wann es endlich vorbei ist. Der Film ist dermassen in die Länge gezogen. Am Anfang gab es einige Lacher, dann wurde es ermüdend und einfach dämlich. Macht sich denn der Regisseur keine Gedanken, wie der Film in die Länge gezogen ist. Von der Besetzung hätte ich was anderes erwartet.
Wir wurden von Freunden in den Film geschleppt und haben allerschlimmstes deutsches Pädagogik-Kino erwartet. Nach dem, was sowohl Hape Kerkeling, als auch Christoph Maria Herbst teils auf maximal unsympathische Weise haben verlauten lassen, auch, dass sie Ihr Filmschaffen für die Vermittlung der richtigen Haltung unter der teils offenbar schwer erziehbaren und politisch abtrünnigen Kinogängergemeinde einsetzen wollen, konnte eigentlich nur unlustiger, aufgesetzter Mist dabei herauskommen, sogar für jene, die eigentlich mit ihrer „gesellschaftlichen Haltung“ gar nicht so weit von den beiden entfernt sind, aber von den Missionsversuchen und der selbstverliebten Art der Vermittlung maximal angenervt sind.
Hier geht es aber um den Film: Und der hat uns positiv überrascht.
Man merkt dem Film an, dass es sich im Original um eine Bühnenkomödie handelt und so entwickelt sich in der ersten Filmstunde ein grandioses, witziges Kammerspiel, bei dem alle Seiten ihr Fett abbekommen.
Nach einer Stunde geht dem Ganzen dann spürbar die Luft aus; offenbar haben das auch die Verantwortlichen gemerkt und versucht, das Geschehen mit teils witzigen, aber stets platten Slapstickeinlagen auf Kinolänge aufzublasen. Das ergibt aus Produktions- und Marketingsicht Sinn, ist für den Zuschauer aber nur noch Bonus; man hält halt bis zum Ende durch.
Fazit: 1 Stunde überraschend top; danach ist alles fertig aus erzählt, trotzdem langweilt man sich noch etwas gemeinsam und dreht sich im Kreis, bis der Abspann erreicht ist.