Durchschnitts-Wertung
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Erfrischende deutsche Komödie mit immer aktuellem, brisanten Thema. Witzige Dialoge, klare Sprache. Ich musste nicht ständig hinterfragen, wie ist dass denn jetzt gemeint und mit der Botschaft, dass es ohne Respekt und Toleranz nicht geht. Egal ob in einer Beziehung, bei sexuellen Präferenzen, Ernährung und natürlich das Hauptthema: Religionen. Diese Komödie hat nicht die Aufgabe, alle Themen explizit zu bespielen und genauer zu beleuchten. Wichtig ist die Haltung von HaPe zur AfD und zum Rassismus. Besorgt bin ich um den Gesundheitszustand von Kerkeling, obwohl das Quietschen der Knochen natürlich nur ein running gag war.
Hammer Hammer Film!!!! Es ist der lustigste Film aller Zeiten! Hape Kerkeling brilliert in diesem Film, ebenso Gaby Dohm. Das Thema trifft die heutige Realität absolut wieder. Aus einem neuen Grill wird eine riesen Sache darauf. Es zeigt, wie unsere Gesellschaft heute so drauf ist. Absolut empfehlenswert!!!!!!!!!! Wer diesen Humor nicht versteht, verpasst leider so viel!!!!!
Auf den Punkt inszeniert und gespielt … Ohne erhobenen Zeigefinger eine Stück über all die Vorurteile, aber auch über das Vereinswesen in D … Profilneurosen, ewige Vorsitzende und Männer und ihre „Schwanzvergleiche“ …
Von der Werbung her dachte ich ,da muss ich rein auch wegen Hape Kerkeling. Christoph Maria Herbst mag ich nicht so gern. Der Film erinnerte mich an Stromberg,den habe ich auch nie verstanden und nur mal rein geschaut. Die Szenen waren viel zu lang und langweilig dazu. Haben es bis zur Hälfte geschafft,keine grosse Spannung. Spielte alles in einem alten Tennisclub der 80 er. Erinnerte mich an unseren Tennisclub hier. Spießig und eklig. Macht richtig aggressiv der Film. Schade. Hatte mich so auf Hapes Witzigkeit gefreut,aber da war nix lustiges. Trocken. Weiss gar nicht wieso da Leute lachen konnten. Die Witze waren flach und man konnte mal kurz haha sagen, aber so richtig herzhaft nie lachen,dabei bin ich so eine Frohnatur. Bin enttäuscht .Sehr enttäuscht!!!
Sehr komisch gemacht also soll lustig sein aber war am Ende so unlustig und nicht Menschen gerecht gemacht.
Kann ich nicht weiterempfehlen
Kann ich nicht weiterempfehlen
Humor definiert eben Jeder anders. Nach ner halben Stunde, habe ich dauernd auf die Uhr geschaut, wann es endlich vorbei ist. Der Film ist dermassen in die Länge gezogen. Am Anfang gab es einige Lacher, dann wurde es ermüdend und einfach dämlich. Macht sich denn der Regisseur keine Gedanken, wie der Film in die Länge gezogen ist. Von der Besetzung hätte ich was anderes erwartet.
Wow, dachte weil der Film ab 12 ist, dass er auch für Kinder geeignet ist. Meine Kinder zwischen 12 und 17 Jahren waren hellauf gelangweilt.
Wir wurden von Freunden in den Film geschleppt und haben allerschlimmstes deutsches Pädagogik-Kino erwartet. Nach dem, was sowohl Hape Kerkeling, als auch Christoph Maria Herbst teils auf maximal unsympathische Weise haben verlauten lassen, auch, dass sie Ihr Filmschaffen für die Vermittlung der richtigen Haltung unter der teils offenbar schwer erziehbaren und politisch abtrünnigen Kinogängergemeinde einsetzen wollen, konnte eigentlich nur unlustiger, aufgesetzter Mist dabei herauskommen, sogar für jene, die eigentlich mit ihrer „gesellschaftlichen Haltung“ gar nicht so weit von den beiden entfernt sind, aber von den Missionsversuchen und der selbstverliebten Art der Vermittlung maximal angenervt sind.
Hier geht es aber um den Film: Und der hat uns positiv überrascht.
Man merkt dem Film an, dass es sich im Original um eine Bühnenkomödie handelt und so entwickelt sich in der ersten Filmstunde ein grandioses, witziges Kammerspiel, bei dem alle Seiten ihr Fett abbekommen.
Nach einer Stunde geht dem Ganzen dann spürbar die Luft aus; offenbar haben das auch die Verantwortlichen gemerkt und versucht, das Geschehen mit teils witzigen, aber stets platten Slapstickeinlagen auf Kinolänge aufzublasen. Das ergibt aus Produktions- und Marketingsicht Sinn, ist für den Zuschauer aber nur noch Bonus; man hält halt bis zum Ende durch.
Fazit: 1 Stunde überraschend top; danach ist alles fertig aus erzählt, trotzdem langweilt man sich noch etwas gemeinsam und dreht sich im Kreis, bis der Abspann erreicht ist.
Hier geht es aber um den Film: Und der hat uns positiv überrascht.
Man merkt dem Film an, dass es sich im Original um eine Bühnenkomödie handelt und so entwickelt sich in der ersten Filmstunde ein grandioses, witziges Kammerspiel, bei dem alle Seiten ihr Fett abbekommen.
Nach einer Stunde geht dem Ganzen dann spürbar die Luft aus; offenbar haben das auch die Verantwortlichen gemerkt und versucht, das Geschehen mit teils witzigen, aber stets platten Slapstickeinlagen auf Kinolänge aufzublasen. Das ergibt aus Produktions- und Marketingsicht Sinn, ist für den Zuschauer aber nur noch Bonus; man hält halt bis zum Ende durch.
Fazit: 1 Stunde überraschend top; danach ist alles fertig aus erzählt, trotzdem langweilt man sich noch etwas gemeinsam und dreht sich im Kreis, bis der Abspann erreicht ist.
Langweilig und nur gerede, da hbe ich etwas mehr erwartet, wie zum vergleich zu den anderen Filmen die ich gesehen habe
Ein großartiger Hape Kerkeling und die weiteren Schauspieler/innen waren super , Dieser Kinofilm war eine pure provokante Komödie und ich habe Tränen gelacht.
Das Klientel im Kinosaal war zwischen 40-70 Jahre jung.
Das Klientel im Kinosaal war zwischen 40-70 Jahre jung.
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