Extrawurst
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2,5
98 Wertungen

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Die RUHRGESICHTER waren im Kino
Die RUHRGESICHTER waren im Kino

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4,0
Veröffentlicht am 26. Januar 2026
Wir wurden von Freunden in den Film geschleppt und haben allerschlimmstes deutsches Pädagogik-Kino erwartet. Nach dem, was sowohl Hape Kerkeling, als auch Christoph Maria Herbst teils auf maximal unsympathische Weise haben verlauten lassen, auch, dass sie Ihr Filmschaffen für die Vermittlung der richtigen Haltung unter der teils offenbar schwer erziehbaren und politisch abtrünnigen Kinogängergemeinde einsetzen wollen, konnte eigentlich nur unlustiger, aufgesetzter Mist dabei herauskommen, sogar für jene, die eigentlich mit ihrer „gesellschaftlichen Haltung“ gar nicht so weit von den beiden entfernt sind, aber von den Missionsversuchen und der selbstverliebten Art der Vermittlung maximal angenervt sind.

Hier geht es aber um den Film: Und der hat uns positiv überrascht.

Man merkt dem Film an, dass es sich im Original um eine Bühnenkomödie handelt und so entwickelt sich in der ersten Filmstunde ein grandioses, witziges Kammerspiel, bei dem alle Seiten ihr Fett abbekommen.

Nach einer Stunde geht dem Ganzen dann spürbar die Luft aus; offenbar haben das auch die Verantwortlichen gemerkt und versucht, das Geschehen mit teils witzigen, aber stets platten Slapstickeinlagen auf Kinolänge aufzublasen. Das ergibt aus Produktions- und Marketingsicht Sinn, ist für den Zuschauer aber nur noch Bonus; man hält halt bis zum Ende durch.

Fazit: 1 Stunde überraschend top; danach ist alles fertig aus erzählt, trotzdem langweilt man sich noch etwas gemeinsam und dreht sich im Kreis, bis der Abspann erreicht ist.
Henrik Schlaumeier
Henrik Schlaumeier

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0,5
Veröffentlicht am 25. Januar 2026
Langweilig und nur gerede, da hbe ich etwas mehr erwartet, wie zum vergleich zu den anderen Filmen die ich gesehen habe
Schmalzke
Schmalzke

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5,0
Veröffentlicht am 24. Januar 2026
Ein großartiger Hape Kerkeling und die weiteren Schauspieler/innen waren super , Dieser Kinofilm war eine pure provokante Komödie und ich habe Tränen gelacht.
Das Klientel im Kinosaal war zwischen 40-70 Jahre jung.
Jacob Ropers
Jacob Ropers

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4,0
Veröffentlicht am 24. Januar 2026
Der Film mit Harpe Kerkeling und anderen sehr talentierten Schauspielern ist grandios, erst etwas sehr platt aber dann mit viel Tiefe und Humor. Sehr empfehlenswert! Das sind Momente, die es lohnen ins Kino zu gehen, alle hatten Spaß und der Film regt extrem zum Nachdenken an. Herr Kerkeling ist zurück!
GUENTER BLANK
GUENTER BLANK

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5,0
Veröffentlicht am 24. Januar 2026
Natürlich kann man den Film als oberflächlich betrachten der viele Themen anspricht, aber nicht vertieft! Aber darum geht es auch nicht, sondern wie vehement man selbst kleinste Entscheidungen mit populistischer Rhetorik und Gedankengut zu einem Riesenproblem hoch stilisieren kann! Es geht um die kleine heile Welt jedes einzelnen, die er gefährdet sieht und das selbst gemässigte, friedliche Personen unweigerlich mit hinein gezogen werden und ihre Abgründe zeigen! Und wie oft wir- ohne es uns Bewusst zu machen- intolerant gegenüber anderen Kulturen, Ideologien und Geschlechtszugehörigkeit sind! Es war halt ein Unterhaltungsfilm, der auf kompakte,lustige und nachvollziehbare Art deutsche, aber auch persönliche Verhaltensmuster offen legte und wie sie alles zerstören können! Und die Moral von der Geschichte! Der richtige Grill ist wichtiger als Respekt und Toleranz!!
Manuela
Manuela

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1,5
Veröffentlicht am 23. Januar 2026
Der Film polarisiert und endet mit billigem Klamauk. Ich habe mehr erwartet, zumal grandiose Schauspieler dabei waren. Es wurden alle Klischees bedient, die in 90 Minuten reingepackt werden konnten.
lea michel
lea michel

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0,5
Veröffentlicht am 22. Januar 2026
schlechtester film den ich je gesehen habe! das sowas überhaupt verfilmt & ausgestrahlt wird ist eine frechheit. rassismus der verherrlicht wird.
Luca Schäfer
Luca Schäfer

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0,5
Veröffentlicht am 22. Januar 2026
Ich bin in denn Film gegangen um Spaß zu haben aber in dem Film wurde sich nur um nen grill gestritten und mehr net also eher nur was für langweiler
Rob T.
Rob T.

7 Follower 373 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 22. Januar 2026
Die Menschen streiten sich. Die Menschen hören sich nicht mehr zu. Die Menschen lassen immer weniger Zwischentöne zu - stattdessen zählt oder schwarz oder weiß. Menschen werden immer aufmerksamer, wenn es um Minderheiten geht. Menschen werden aber auch immer empfindlicher.
Die Gesellschaft driftet auseinander, und "Extrawurst" ist der passende Film dazu. Er leuchtet in die Gesellschaft rein, und das anhand des Beispiels rund um einen Tennisclub und seine Mitglieder.

Heribert (Hape Kerkeling) ist der Vorsitzende des Tennisvereins, und gerade wurde er einstimmig wiedergewählt. Jetzt steht noch ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung. Eine Lappalie, denkt Heribert. Für das Sommerfest soll ein neuer Grill angeschafft werden.
Fix beschlossen, denkt Heribert. Aber als der Vorschlag gemacht wird, doch auch an Erol (Fahri Yardım) zu denken, der das einzige muslimische Clubmitglied ist, eskaliert alles. Er solle doch einen separaten Grill bekommen, weil er ja kein Schweinefleisch essen darf. Und obwohl Erol immer wieder betont, dass das ja nicht nötig sei, entwickelt sich eine Diskussionsspirale.

In dieser Diskussionsspirale kommen alle Punkte auf den Tisch, die in so einer Gruppe aufkommen können. Vorurteile, latenter Rassismus, Ignoranz, Sexismus - und so weiter.
Im Laufe des Films von Marcus H. Rosenmüller werden so ziemlich alle Punkte besprochen, die als Gesellschaft in der Diskussion stehen. Warum ist es nötig, sich um andere Gedanken zu machen? Warum kann nicht alles so bleiben, wie es war? Warum kann man nicht mal neue Dinge probieren?
Keiner will nachgeben, und alle reagieren sie pikiert, wenn sie scheinbar oder tatsächlich unmittelbar beleidigt werden.
In "Extrawurst" wird das natürlich sehr überspitzt dargestellt. Aber selbst in der Überspitzung gibt es keine Sequenz, die genau so in Diskussionen eintreten könnten.
Die Trailer wirkten seltsam betulich, und manchmal ist der Film das auch. Aber er kann auch Debatten anstoßen und vor allem Denkanstöße geben. Ob damit die entsprechenden Adressaten erreicht werden, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Den Vorwurf, der Film sei zu "woke" (was auch immer das ist), kann man "Extrawurst" interessanterweise aber nicht machen. Im Gegenteil: Manchmal ist er ziemlich schonungslos.
Schaadt Familie
Schaadt Familie

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0,5
Veröffentlicht am 21. Januar 2026
Der Film ist unglaublich langatmig. Es werden alle Vorurteile die es gibt vorgebracht. Dabei wird gebrüllt und gezetert . Viel mehr passiert nicht. Eine echte Handlung gibt es einige Rentner um mich rum fanden es lustig. Vielleicht ist es ein Film für Menschen ab 60 Jahren. Alle wurden durch den Dreck gezogen . Die Handlung hätte man in 10 min packen können. Wer zu Migräne neigt sollte den Film meiden .
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