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hallidalli
81 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 12. März 2026
Predator: Killer of Killers ein animierte Anthologiefilm erzählt mehrere Geschichten aus unterschiedlichen Epochen. In diesem Teil wird der Ehrenkodex der Predatoren stärker betont: Sie respektieren nicht nur Stärke, sondern auch Intelligenz, Mut und Strategie. Visuell bietet der Film schnelle, intensive Actionsequenzen, die gut zu den brutalen Kämpfen passt.
1st segment is brutal and fascinating to behold. We've a thirst for vengeance and battle, and it's glorious to witness. 2nd segment is freaking awesome. I mean, who doesn't like a face to face battle of honor and brotherhood. 3rd segment is about bravery under fire, with a battle of knowledge over superiority of firepower. Leading us to our final segment, you have to see to believe it for yourself.
Meine persönliche Meinung zu Predators: Was bitte war das?! Schämt euch in Grund und Boden für diesen filmischen Totalausfall! Wer auch immer für Predators: Killers of Killer verantwortlich ist, sollte ernsthaft psychologische Hilfe in Anspruch nehmen – und zwar dringend. Wie realitätsfern kann man eigentlich sein?
Eine Mini-Wikingerin gegen einen gigantischen, hochgerüsteten Predator? Seid ihr noch bei Trost? In welcher Fantasiewelt lebt ihr bitte? Das ist nicht mal mehr Trash – das ist eine Beleidigung für jeden, der schon einmal einen funktionierenden Film gesehen hat. So etwas als "Kampf" zu inszenieren, ist reines Wunschdenken – peinlich, absurd und völlig daneben.
Wie kann man so etwas überhaupt produzieren lassen? Hat niemand das Drehbuch gelesen und gedacht: „Moment mal… das ist kompletter Schwachsinn“? Anscheinend nicht. Stattdessen hat man das durchgewunken, gedreht und veröffentlicht – und damit bewiesen, dass jeglicher Bezug zur Realität und zu gutem Geschmack offenbar verloren gegangen ist.
Fazit: Wer auch nur eine Sekunde mit der Idee geliebäugelt hat, dass diese Mini-Figur einen Predator besiegen kann, sollte sich ganz dringend Hilfe holen – oder zumindest mal wieder einen echten Film schauen. Das hier war einfach nur erbärmlich.
Ich fand den Film super. Wobei mir die ersten beiden Geschichten am besten gefallen haben. Die waren unfassbar gut. Die 3. Geschichte und das Ende waren unterhaltsam, aber nicht so gut wie die ersten beiden. Einen halben Stern Abzug für das Ende. Die ersten beiden haben mich aber sowas von umgehauen. Ich glaube als Anthology- Serie hätte es noch besser funktioniert.
Damn, ist das ein geiler Film. Nach dem Trailer war ich sehr skeptisch, weil der Predator sehr seltsam aussieht. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dieser Koloss passt wunderbar zum Animationsstil der Anthologie. Killer of Killers ist hier wirklich Programm und die einzelnen Abschnitte des Films haben alle ihren ganz eigenen Charme. Da der Film noch sehr neu ist, verkneife ich mir hier erstmal Spoiler. Ich möchte mir den Film zuvor auch noch ein zweites Mal ansehen, da die Geschichte etwas komplexer als bei den anderen Predator-Filmen ist (ausgenommen Predators, wobei der Film hier trotzdem tiefgründiger ist). Im Orignalfilm war der Predator unheimlich und neu, Prey war bereits nah dran eine Geschichte über den oder die größte Jägerin des Universums zu erzählen, aber dieser Film ist die Essenz, aus der die Predatoren gemacht sind.
Also alles was recht ist - aber das hat mit den Predatorfilmen so gut wie nichts zu tun - ausser dem Namen. Die Storys sind mehr als absurd. Die Action ist anime-typisch. spoiler: Hanebüchen dann der Schluss, als die Protagonisten aus den drei Episoden zusammengeführt werden.
Das haut dem Fass endgültig den Boden raus und widerspricht allen Predator-Filmen.
Vor allem da sich die einzelenen Storys von 841 . bis 1941 . verteilen. Wer und warum zur Hölle legt 3 Protagonisten über 1100 Jahre in den Tiefschlaf um sie dann gegeneinander antreten zu lassen?
Die Krönung ist dann am schluss die Anspielung auf Prey.
Muss man definitiv nicht gesehen haben. Das hätte sogar ASYLUM mit einer Realverfilmung besser hinbekommen.
Man merkt halt das dieses Franchhise langsam aber sicher ausgelutscht wird.
Das Konzept finde ich großartig: es werden drei Geschichten erzählt, in denen ein Predator sich in einen Kampf verstrickt, allerdings liegen diese zeitlich auseinander. Der Predator gegen einen Wikinger, gegen einen Samurai und gegen einen Piloten im zweiten Weltkrieg sind frische und originelle Ideen und fahren eine große Ideenvielfalt wie auch große Gewaltarien auf. Fans sollten dabei zufrieden sein. Mich hats nur komplett rausgerissen, dass der Film animiert ist. Diese aniierte Gewalt erreicht bei mir einfach garnichts und spricht mich nicht an. Schade.
Fazit: Inhaltlich top, ob der Zeichenstil funktioniert entscheidet jeder für sich selbst.