Stromberg 2 - Wieder alles wie immer
Durchschnitts-Wertung
2,3
133 Wertungen

96 User-Kritiken

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Nicla Mafe
Nicla Mafe

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0,5
Veröffentlicht am 21. Dezember 2025
ENTÄUSCHEND Schlecht. Schlechtes Drehbuch, Dokumentationsformat, eher experimentell. schlechte Dialoge, schlechte Kamera, schlechtes Szenenbild. Langweilig. Einer der weingen Filme, bei dem der Gang aufs WC noch positiver war .
Bruce Willis
Bruce Willis

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5,0
Veröffentlicht am 20. Dezember 2025
Puh - was für ein Glück, doch noch ins Kino gegangen zu sein!
Der Film ist total witzig!!!
Sehr gute Drehbuch Idee, den Film rund um einen Doku-Dreh spielen zu lassen.
Top Sprüche, top Situationskomik, mega lustige Ideen! Der Humor hat mich 100% abgeholt. MEGA!
Absolut empfehlenswert!
Oliver Graf
Oliver Graf

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 20. Dezember 2025
Ich wollte nach einer halben Stunde bereits das Kino verlassen. Der Film ist eine einzige Enttäuschung. Alles, was Stromberg ausgemacht hat, ist verloren gegangen. Ich unterstelle hier Absicht, dies nicht ernsthaft von einem Regisseur heutzutage mit dem background von Stromberg gewollt sein konnte.. geht auf keinen Fall in diesem Film. Ihr werdet absolut enttäuscht sein. Kein Vergleich zu den Serien.
Newcomer_2004
Newcomer_2004

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0,5
Veröffentlicht am 19. Dezember 2025
Ich mag ja eigentlich der Humor von ihm. Wir sind aber nach 1 Std nach Hause gegangen. Es war nicht ansatzweise humorvoll oder lustig, auch alle anderen Besucher haben sich nicht positiv geäußert. Für mich war das zwischen Schwachsinn und Fremdschämen.
Sprich: spart eurer Geld und die Zeit
Markus
Markus

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1,5
Veröffentlicht am 18. Dezember 2025
Fand den Film überhaupt nicht gut war eine Enttäuschung. Schade, aber vermutlich kann man frühere Erfolge oft nicht wiederholen. Das lag weniger an den Schauspielern als vielmehr an der Story
Streebi
Streebi

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5,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2025
Film war klasse; haben so viel gelacht. Wichtiges Thema mit dem "Influencen" wurde angesprochen, denn das zerstört leider auch viel. Positiv überrascht wie der Film umgesetzt wurde. Stromberg ist einfach super!
Thomas Berner
Thomas Berner

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4,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2025
Meine Güte, was haben die Fans für einen Zenober veranstaltet wegen diesem Film. Als sei die Hölle losgebrochen und ihr Idol zerstört worden. Mit viel schlechter Vorahnung bin ich deshalb ins Kino und habe das Schlimmste erwartet.
Was ich sah war...war wirklich unterhaltsames und entspanntes Arthouse-Kino.

Ja, wer auf derbe Gags der Serie gehofft hatte mit sehr offensivem und wenig hinterlistigem Humor, der wurde vielleicht enttäuscht. Stattdessen bekommt man einen Film, der keine konsequente Story verfolgt, der dafür aber sehr genau beobachtet, Situationen ausspielt und dabei sehr nah an die Emotionen der Figuren heranzoomt - und es macht große Freude, genau das zu beobachten. Es ist letztlich wie ein Experiment, in der die archiaische Figur Stromberg in ein Setting des modernen Zeitgeistes gesteckt wird und darin gnadenlos verloren ist. Es ist eine Welt der angeblich so diversen, sensiblen und empathischen Glaubenssätze, die sich dann aber in ihrer gnadenlosen Kälte, Egozentrik und ihrem brutalen Voyeurismus demaskiert. "Woke" ist an diesem Film wirklich gar nichts , die gesamte jüngere Generation wird durchweg als unsympathisch portraitiert - teilweise so sehr, dass es mir fast schon ein bisschen dick aufgetragen war.

Natürlich sind Drehbuch und Regie hier ein Wagnis eingegangen, und nein, vollständig geht die Story nicht auf und manche Szenen sind schlicht überflüssig. Aber die Herzenswärme mit der Herbst und Mjädel ihren Figuren wieder Leben einhauchen, macht das locker wieder weg und man verzeiht der Geschichte dadurch ihre vielen Irrwege. Ich bin am Ende mit einem Lächeln aus dem Kino gegangen - gerade weil der Film eben nicht nicht einfach abliefert wie bestellt, sondern sich getraut hat, seinen eigenen Stil zu finden. Und insgeheim freut es mich irgendwie, dass er die reinen Humor-"Konsumenten" damit in die Falle gelockt hat.
Melina W.
Melina W.

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2,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2025
Vermutlich habe ich mir wie viele andere Stromberg-Fans viel mehr von diesem Film versprochen. Ich muss ehrlich sagen: Mich hat er nicht überzeugt. Der Film war mehr als lau; er konnte weder an die Serie noch an den ersten Kinofilm humortechnisch für mich "anschließen". Leider. Alles in Allem fand ich den Abspann lustiger als den ganzen Film. Ein Film, der für mich in die Kategorie fällt "gut gedacht, schlecht gemacht." Ich kann ihn leider nicht weiterempfehlen.
Atlas117
Atlas117

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4,0
Veröffentlicht am 22. Dezember 2025
Es ist schon aufschlussreich, wie dünnhäutig manche Stromberg-Fans reagieren. Gerade jene, die sich selbst gern einem eher elitären, intellektuellen Milieu zurechnen, tun sich erstaunlich schwer damit, einmal out of the box zu denken. Alles, was nicht dem vertrauten Bild entspricht, wird reflexartig zerlegt. Dieses Muster kennt man aus vielen kulturellen Debatten.

Ja, der neue Stromberg-Film polarisiert. Er verlässt bewusst das gewohnte Büro-Setting und zeigt Bernd Stromberg als eine zerrissene, verunsicherte Figur, der ihr vertrautes Spielfeld entzogen wurde. Es gibt keinen Ankerpunkt mehr: Bei früheren Kollegen muss er sich entschuldigen, Gegenbewegungen prasseln auf ihn ein, im neuen Job ist er nur noch eine Karikatur seiner selbst. Genauso geht unsere heutige Gesellschaft mit solchen Typen um, sie werden ausgegrenzt, ihnen wird kein Platz mehr gelassen. Der Film greift diese gesellschaftlichen Spannungen erstaunlich klug auf und hält dabei auch der selektiven Toleranz mancher progressiver Milieus einen Spiegel vor. Um das zu erzählen, wird er stellenweise ernster. Und genau darin liegt seine Stärke.

Die erste Hälfte nimmt enorm gut Fahrt auf, steckt voller typischer Stromberg-Momente, hervorragend beobachtet und inszeniert. Wer behauptet, schon da aus dem Kino gegangen zu sein, hat Stromberg offenbar nie wirklich kapiert. In der zweiten Hälfte lässt das Tempo nach, der Film schlägt eine andere Richtung ein. Das wird nicht jedem gefallen. An der grundsätzlichen, charakteristischen Art von Stromberg ändert das jedoch nichts. Offenbar haben viele vergessen, dass auch die Serie immer wieder harte Brüche hatte: Erikas Tod, Ernies Suizidversuch, der Verlust des Kindes bei Bernd und Schirmchen, Beckers Absturz im Alkohol. In der Serie wirkten diese Momente manchmal etwas hastig und dadurch irgendwie deplatziert. Der Film nimmt sich dafür mehr Zeit. Wer Stromberg allerdings vor allem als reine Zitatemaschine versteht, um sich selbst intellektuell über andere zu erheben, wird diesen Film nie kapieren. Dann schaut man eben noch einmal die alten Staffeln und klopft euch selbst auf die Schulter.

Dieser Stromberg-Film zeigt jedenfalls, wie sich ein Format weiterentwickeln kann - und darf das im künstlerischen Rahmen auch auf seine eigene Weise. Ich halte ihn für sehr gelungen. Und ja: Über eine Staffel 6 in der guten alten Capitol würde ich mich trotzdem genauso freuen.
Tim Bu
Tim Bu

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1,0
Veröffentlicht am 16. Dezember 2025
Die Erwartung war natürlich extrem hoch – und ehrlicherweise war es auch fast unmöglich, die alten Stromberg-Folgen zu übertreffen. Es gab für diesen Film eigentlich nur eine Richtung: nach unten.
Umso unverständlicher ist es für mich, dass trotz gleicher Regie und gleichem Drehbuchautor das Ergebnis so komplett danebenliegt.

Ich kann es nicht ganz greifen, aber wenn man sich Szenen aus der Serie anschaut, spürt man sofort diese besondere Energie der Charaktere. Diese absolute Hingabe an die Rollen. Die Schauspieler gehen komplett darin auf – Mimik, Gestik, Timing, alles sitzt. Das ist nicht nur gut, das ist perfekt gespielt. Genau diese DNA hat Stromberg ausgemacht.

Und genau das fehlt dem neuen Film komplett.

Der Vergleich zur Serie ist brutal – und der Film verliert ihn in jeder Hinsicht. Besonders der Versuch, die heutige Zeit mit einem Influencer-Schauspieler einzufangen, ist aus meiner Sicht eine absolute Katastrophe. Er ging mir ehrlich gesagt ab der ersten Sekunde auf die Nerven. Das wirkte aufgesetzt, unpassend und völlig fremd im Stromberg-Universum.

Auch die Idee, Regie-, Fernseh- oder Studioteams aktiv in die Handlung einzubeziehen, funktioniert für mich überhaupt nicht. Nicht witzig, nicht innovativ – und vor allem: hat nichts mit der DNA von Stromberg zu tun. Der typische Humor, diese unangenehme, aber geniale Büro-Atmosphäre, das alles fehlt. Stattdessen wirkt alles seltsam, verkrampft und konzeptlos.

Man versteht irgendwo den Ansatz und das Ziel, aber am Ende ist es komplett gescheitert. Ja, es gibt einzelne witzige Momente – aber insgesamt ist der Film leider nicht empfehlenswert. Für mich fühlt es sich sogar wie das endgültige Ende von Stromberg an.

Es ist ein bisschen wie eine gescheiterte Beziehung: Man versucht es nach Jahren noch einmal, in der Hoffnung, die alten Zeiten zurückzuholen. Aber man merkt schnell – es funktioniert nicht mehr.
Stromberg – Der Film 2025 ist genau diese Ex-Beziehung. Man wollte nochmal anknüpfen. Hat aber gemerkt: Das, was es einmal besonders gemacht hat, ist vorbei.

Sehr enttä Erwartung war natürlich extrem hoch – und ehrlicherweise war es auch fast unmöglich, die alten Stromberg-Folgen zu übertreffen. Es gab für diesen Film eigentlich nur eine Richtung: nach unten.
Umso unverständlicher ist es für mich, dass trotz gleicher Regie und gleichem Drehbuchautor das Ergebnis so komplett danebenliegt.

Ich kann es nicht ganz greifen, aber wenn man sich Szenen aus der Serie anschaut, spürt man sofort diese besondere Energie der Charaktere. Diese absolute Hingabe an die Rollen. Die Schauspieler gehen komplett darin auf – Mimik, Gestik, Timing, alles sitzt. Das ist nicht nur gut, das ist perfekt gespielt. Genau diese DNA hat Stromberg ausgemacht.

Und genau das fehlt dem neuen Film komplett.

Der Vergleich zur Serie ist brutal – und der Film verliert ihn in jeder Hinsicht. Besonders der Versuch, die heutige Zeit mit einem Influencer-Schauspieler einzufangen, ist aus meiner Sicht eine absolute Katastrophe. Er ging mir ehrlich gesagt ab der ersten Sekunde auf die Nerven. Das wirkte aufgesetzt, unpassend und völlig fremd im Stromberg-Universum.

Auch die Idee, Regie-, Fernseh- oder Studioteams aktiv in die Handlung einzubeziehen, funktioniert für mich überhaupt nicht. Nicht witzig, nicht innovativ – und vor allem: hat nichts mit der DNA von Stromberg zu tun. Der typische Humor, diese unangenehme, aber geniale Büro-Atmosphäre, das alles fehlt. Stattdessen wirkt alles seltsam, verkrampft und konzeptlos.

Man versteht irgendwo den Ansatz und das Ziel, aber am Ende ist es komplett gescheitert. Ja, es gibt einzelne witzige Momente – aber insgesamt ist der Film leider nicht empfehlenswert. Für mich fühlt es sich sogar wie das endgültige Ende von Stromberg an.

Es ist ein bisschen wie eine gescheiterte Beziehung: Man versucht es nach Jahren noch einmal, in der Hoffnung, die alten Zeiten zurückzuholen. Aber man merkt schnell – es funktioniert nicht mehr.
Stromberg – Der Film 2025 ist genau diese Ex-Beziehung. Man wollte nochmal anknüpfen. Hat aber gemerkt: Das, was es einmal besonders gemacht hat, ist vorbei.

Sehr enttäuschend.
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