Die Erwartung war natürlich extrem hoch – und ehrlicherweise war es auch fast unmöglich, die alten Stromberg-Folgen zu übertreffen. Es gab für diesen Film eigentlich nur eine Richtung: nach unten.
Umso unverständlicher ist es für mich, dass trotz gleicher Regie und gleichem Drehbuchautor das Ergebnis so komplett danebenliegt.
Ich kann es nicht ganz greifen, aber wenn man sich Szenen aus der Serie anschaut, spürt man sofort diese besondere Energie der Charaktere. Diese absolute Hingabe an die Rollen. Die Schauspieler gehen komplett darin auf – Mimik, Gestik, Timing, alles sitzt. Das ist nicht nur gut, das ist perfekt gespielt. Genau diese DNA hat Stromberg ausgemacht.
Und genau das fehlt dem neuen Film komplett.
Der Vergleich zur Serie ist brutal – und der Film verliert ihn in jeder Hinsicht. Besonders der Versuch, die heutige Zeit mit einem Influencer-Schauspieler einzufangen, ist aus meiner Sicht eine absolute Katastrophe. Er ging mir ehrlich gesagt ab der ersten Sekunde auf die Nerven. Das wirkte aufgesetzt, unpassend und völlig fremd im Stromberg-Universum.
Auch die Idee, Regie-, Fernseh- oder Studioteams aktiv in die Handlung einzubeziehen, funktioniert für mich überhaupt nicht. Nicht witzig, nicht innovativ – und vor allem: hat nichts mit der DNA von Stromberg zu tun. Der typische Humor, diese unangenehme, aber geniale Büro-Atmosphäre, das alles fehlt. Stattdessen wirkt alles seltsam, verkrampft und konzeptlos.
Man versteht irgendwo den Ansatz und das Ziel, aber am Ende ist es komplett gescheitert. Ja, es gibt einzelne witzige Momente – aber insgesamt ist der Film leider nicht empfehlenswert. Für mich fühlt es sich sogar wie das endgültige Ende von Stromberg an.
Es ist ein bisschen wie eine gescheiterte Beziehung: Man versucht es nach Jahren noch einmal, in der Hoffnung, die alten Zeiten zurückzuholen. Aber man merkt schnell – es funktioniert nicht mehr.
Stromberg – Der Film 2025 ist genau diese Ex-Beziehung. Man wollte nochmal anknüpfen. Hat aber gemerkt: Das, was es einmal besonders gemacht hat, ist vorbei.
Sehr enttä Erwartung war natürlich extrem hoch – und ehrlicherweise war es auch fast unmöglich, die alten Stromberg-Folgen zu übertreffen. Es gab für diesen Film eigentlich nur eine Richtung: nach unten.
Umso unverständlicher ist es für mich, dass trotz gleicher Regie und gleichem Drehbuchautor das Ergebnis so komplett danebenliegt.
Ich kann es nicht ganz greifen, aber wenn man sich Szenen aus der Serie anschaut, spürt man sofort diese besondere Energie der Charaktere. Diese absolute Hingabe an die Rollen. Die Schauspieler gehen komplett darin auf – Mimik, Gestik, Timing, alles sitzt. Das ist nicht nur gut, das ist perfekt gespielt. Genau diese DNA hat Stromberg ausgemacht.
Und genau das fehlt dem neuen Film komplett.
Der Vergleich zur Serie ist brutal – und der Film verliert ihn in jeder Hinsicht. Besonders der Versuch, die heutige Zeit mit einem Influencer-Schauspieler einzufangen, ist aus meiner Sicht eine absolute Katastrophe. Er ging mir ehrlich gesagt ab der ersten Sekunde auf die Nerven. Das wirkte aufgesetzt, unpassend und völlig fremd im Stromberg-Universum.
Auch die Idee, Regie-, Fernseh- oder Studioteams aktiv in die Handlung einzubeziehen, funktioniert für mich überhaupt nicht. Nicht witzig, nicht innovativ – und vor allem: hat nichts mit der DNA von Stromberg zu tun. Der typische Humor, diese unangenehme, aber geniale Büro-Atmosphäre, das alles fehlt. Stattdessen wirkt alles seltsam, verkrampft und konzeptlos.
Man versteht irgendwo den Ansatz und das Ziel, aber am Ende ist es komplett gescheitert. Ja, es gibt einzelne witzige Momente – aber insgesamt ist der Film leider nicht empfehlenswert. Für mich fühlt es sich sogar wie das endgültige Ende von Stromberg an.
Es ist ein bisschen wie eine gescheiterte Beziehung: Man versucht es nach Jahren noch einmal, in der Hoffnung, die alten Zeiten zurückzuholen. Aber man merkt schnell – es funktioniert nicht mehr.
Stromberg – Der Film 2025 ist genau diese Ex-Beziehung. Man wollte nochmal anknüpfen. Hat aber gemerkt: Das, was es einmal besonders gemacht hat, ist vorbei.
Sehr enttäuschend.