Paris im Jahr 1928: Ein Maler, der nach dem Tod seiner Frau den Zugang zu seiner künstlerischen Arbeit verloren hat, findet keinen Weg zurück in sein früheres Schaffen und zieht sich zunehmend aus dem Leben zurück. In dieser Phase gerät er unwissentlich in fingierte Séancen, die von einem Karnevalsarbeiter inszeniert werden. Die Veranstaltungen sind sorgfältig konstruiert und es entstehen neue Eindrücke, die langsam seine Wahrnehmung verändern. Mit der zurückkehrenden Inspiration beginnt er wieder zu malen. Parallel dazu entwickelt sich zwischen der Täuschung und ihm eine emotionale Bindung...