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Also der Teil hat ja nichts mit Alice zu tun oder mit anderen Teilen von Resident Evil.
Das ist eine komplett neue Story.
Aber der Film ist sehr gut gemacht!!!
Mit Sehr vielen Schreck Momenten, geiler Sound und geile Monstern.
Anschauen lohnt sich
Das ist eine komplett neue Story.
Aber der Film ist sehr gut gemacht!!!
Mit Sehr vielen Schreck Momenten, geiler Sound und geile Monstern.
Anschauen lohnt sich
Ich habe lediglich die Resident Evil-Filme gesehen und von denen auch keine reale Erinnerung. Die Spiele habe ich nie gespielt, das bedeutet, ich gehe hier wirklich ohne jede Vorkenntnis rein und sehe den Film für sich.
Grundsätzlich habe ich einen spannenden, extrem blutigen Survival-Film gesehen, bei dem sich ein armer Held durch eine unmögliche Situation ohne eigenes Verschulden durchkämpfen muss. Dabei ist das wirklich wie ein Videospiel gefilmt. Das heißt, wir durchsuchen Häuser und Schubladen und wechseln von Situation zu Situation, und es geht immer darum, im letzten Moment die rettende Patrone oder das sonstige Überlebensmittel zu finden.
Tiefere Erklärungen oder Erläuterungen hat der Film nicht, aber gerade dadurch entsteht das hohe Tempo und die rauschhafte Wirkung. Etwas gebremst wird das Ganze allerdings durch den Humor, der dazu führt, dass die Hauptfigur selbst scheinbar das Horrorszenario, das sie umgibt, nicht ernst nimmt. Das ruiniert den Film nicht, nimmt ihm aber etwas von seiner Wucht.
Fazit: Spannend, kurzweilig, blutig. Ob es für Fans der Spiele etwas ist, kann ich nicht sagen.
Grundsätzlich habe ich einen spannenden, extrem blutigen Survival-Film gesehen, bei dem sich ein armer Held durch eine unmögliche Situation ohne eigenes Verschulden durchkämpfen muss. Dabei ist das wirklich wie ein Videospiel gefilmt. Das heißt, wir durchsuchen Häuser und Schubladen und wechseln von Situation zu Situation, und es geht immer darum, im letzten Moment die rettende Patrone oder das sonstige Überlebensmittel zu finden.
Tiefere Erklärungen oder Erläuterungen hat der Film nicht, aber gerade dadurch entsteht das hohe Tempo und die rauschhafte Wirkung. Etwas gebremst wird das Ganze allerdings durch den Humor, der dazu führt, dass die Hauptfigur selbst scheinbar das Horrorszenario, das sie umgibt, nicht ernst nimmt. Das ruiniert den Film nicht, nimmt ihm aber etwas von seiner Wucht.
Fazit: Spannend, kurzweilig, blutig. Ob es für Fans der Spiele etwas ist, kann ich nicht sagen.
Ein absolut geiler Horrorfilm. Der Film bietet eine sehr spannende Handlung gefüllt mit Action, starkem Horrorfaktor und genialen Jumpscares, sowie gut eingebauten Humor, interessanten Charakteren und eine TOP Besetzung. Zwar hat mir etwas der Bezug zu Umbrella Corporation gefehlt, aber als eigenständiger Horrorfilm war der Film ziemlich gelungen. Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk und ein Horror Blockbuster.
Ein hervorragender Film. Der Film bietet eine sehr spannende Handlung gefüllt mit Action, Horror, Jumpscares und einem gewissen Gruselfaktor. Das meiste macht der Film richtig. Die Besetzung passt auch sehr gut. Im Gesamtpacket ist der Film hervorragend abschneidend.
Die Spiele habe ich nicht gespielt aber ich weiß worum es geht und die Filme mi Milla Jovovich habe ich zum Glück auch noch nicht gesehen. Der Film selber fühlt sich trotzdem wie ein Spiel an. Ein trotteliger Typ der unzählige Beleidigungen von sich gibt muss in der Zombie-Hölle überleben. In dieser Hölle gibt es richtig gute Jumpscares, viel Blut und zermatschte Körper. Neben dem ganzen Horror und der guten Atmosphäre, gibt es ganz viel Humor. Dieser sorgt für einige Lacher, weil Hauptdarsteller Austin Abrams (den ich von jetzt an in mehr Comedy-Filme sehen möchte) ein ziemlich großer Trottel ist und weil Paul Walter Hauser dabei ist und auch nur für Comedy dabei ist. Der Comedy-Part nimmt hier so viel ein, dass man von dem eigentlichen Horror immer weniger bemerkt, dabei gibt es hier einige sehr krasse Momente und auch richtig starke Effekte und Bilder. Wer Zach Cregger kennt und "Barbarian" und 'Weapons" kennt, wird wissen wie das Ende wird, denn das ist wieder sowas von überdreht. Also es ist ein guter Horrorfilm der auch viel Spaß macht aber es mit dem Humor auch etwas übertreibt. Erzählerisch ist hier auch wenig drin aber dafür wird einem nie langweilig und wie hier die Spannungsschraube manchmal aufgedreht wird ist einfach super. Also ich hatte Spaß mit der Nummer.
Insgesamt ist es ein guter Film mit sehr viel Humor, Blut, Spannung und zermatschte Körper.
Insgesamt ist es ein guter Film mit sehr viel Humor, Blut, Spannung und zermatschte Körper.
Eine der besten Videospieladaptionen!
Das Zombie-Franchise „Resident Evil“ ist in 2026 30 Jahre alt geworden. 1997 erschien der erste Teil für die PlayStation und hat seitdem Generationen von Zockern geprägt. Mittlerweile gibt es unzählige Spiele, die ich fast alle nicht gespielt habe. Und auch die unzähligen Filme (es sind bisher acht, den neusten Ableger mit einbegriffen) habe ich größtenteils verdrängt. Die Reihe mit Milla Jovovich ist purer Trash und hatte offenbar nur wenig mit den Videospielen zu tun. 2021 gab es dann ein missglücktes Reboot („Welcome to Racoon City“) und deshalb gab es nun, im Jahre 2026, einfach das nächste Reboot. Und eigentlich juckt mich „Resident Evil“ überhaupt nicht, aber als ich sah, dass Zach Cregger als Regisseur mit an Bord war, konnte ich mein Interesse nicht verbergen. Cregger hat uns in den letzten Jahren einige wirklich spannende Horrorfilme geschenkt: „Barbarian“ (2022) und besonders „Weapons“ (2025) haben mich gut unterhalten mit einem guten Mix aus Horror und Comedy. Auch wenn seine Filme nie perfekt sind, so haben sie doch einen tollen Unterhaltungswert. Und genau so kann ich auch „Resident Evil“ von 2026 beschreiben!
Bryan ist Krankenhauskurier. Eines Abends bekommt er den Auftrag ein wichtiges Organ nach Racoon City zu liefern. Doch auf dem Weg „trifft“ er auf blutrünstige Monster…
Je weniger mensch weiß, desto besser. „Resident Evil“ lebt von seinen Überraschungen und Schockmomenten, wie es für einen guten Horrorfilm auch sein sollte. Aber das Ganze ist ja vor allem Survival-Horror und orientiert sich an den kultigen Videospielen, besonders die ersten Teile waren die Schablone für viele Ideen und Szenarien im Film. Und tatsächlich fühlt sich „Resident Evil“ wie eine nahezu perfekte Videospieladaption an: Wir sind mit dem Protagonisten Bryan die meiste Zeit alleine, er muss sich den simplen, aber alptraumhaften Weg zum Ziel erkämpfen, findet Waffen mit wenig Munition und trifft hier und da auf andere Figuren und natürlich viele kreativ, designte Zombiemonster. Das funktioniert vor allem am Anfang großartig: Die erste Hälfte des Films lebt von einer gesunden Mischung aus Comedy und beängstigendem Endzeitszenario. Dabei ist der langsame, aber stetige Aufbau von blutigen Szenarien absolut fantastisch. Ich war von Anfang an dabei und konnte mit der Figur Bryan wunderbar mitfiebern, was nicht zuletzt auch an dem starken Darsteller (Austin Abrams) liegt. Doch auch die packende und erbarmungslose Inszenierung des Ganzen hat mich begeistert, da ich mich immer gefragt habe: „Was würde ich in der Situation tun?“ Und die meiste Zeit handelt Bryan auch sehr nachvollziehbar und herrlich trottelig, menschlich.
Ab der Hälfte ließ die Spannung allerdings etwas nach, da der Comedy-Aspekt ein bisschen zu viel wurde für meinen Geschmack. Die witzigen Momente passten am besten, wenn Bryan allein umher irrte und sich fluchend über seine Situation echauffierte. Mit anderen Figuren und deren Interaktionen jedoch änderte sich die Atmosphäre relativ schlagartig und riss mich leider aus dem Film an manchen Stellen (besonders in der letzten Szene). Dass dieser Humor an vielen Stellen auch vollkommen legitim ist, da der Film sich selbst nie zu ernst nimmt, verstehe ich. Nur ist es eben nicht immer meins gewesen…
Auch die Tatsache, dass Bryan hier und da ein bisschen zu lange rumsteht und die fiesen Monster beobachtet, damit der dramatische Schockmoment im Publikum auch schön groß ist, hat mich in der zweiten Hälfte des Films etwas gestört.
Schauspielerisch liefern alle eine solide Leistung ab, aber Austin Abrams ist ganz klar der Star hier, weil er als einziger wie ein dreidimensionaler Charakter wirkt und durch sein authentisches Spiel sehr natürlich und charmant rüber kommt.
Optisch begeistert der Film vor allem mit eine starken Kameraarbeit (Dariusz Wolski): Ich liebe das Setting im dunklen schneebedeckten Wald, das Spiel mit Licht (vor allem rote und blaue Farben stechen hier heraus) und die langen, kreativen Einstellungen. Die CGI-Momente sind solide: Sie erfüllen ihren Zweck, aber hier und da hätte ich mir schon gern etwas mehr „echte“ Effekte gewünscht.
Zum Schluss noch ein positives Wort zum Score von Ryan und Hays Holladay: Der stimmige und düstere Soundtrack hat viele Momente nicht nur perfekt untermalt, auch die Entscheidungen einige Szenen nicht mit Musik zu hinterlegen, war absolut richtig.
Fazit: „Resident Evil“ hat seine Ecken und Kanten, ist aber ein äußerst unterhaltsamer und mitreißender Streifen, der mit seinen 94 Minuten sehr schnell vorbei ist (endlich mal kein drei Stunden-Epos, wie erfrischend!). Zach Cregger beweist auch hier, wie viel Potential in ihm steckt und ich hoffe er dreht weiterhin so wilde Horrorwerke!
Das Zombie-Franchise „Resident Evil“ ist in 2026 30 Jahre alt geworden. 1997 erschien der erste Teil für die PlayStation und hat seitdem Generationen von Zockern geprägt. Mittlerweile gibt es unzählige Spiele, die ich fast alle nicht gespielt habe. Und auch die unzähligen Filme (es sind bisher acht, den neusten Ableger mit einbegriffen) habe ich größtenteils verdrängt. Die Reihe mit Milla Jovovich ist purer Trash und hatte offenbar nur wenig mit den Videospielen zu tun. 2021 gab es dann ein missglücktes Reboot („Welcome to Racoon City“) und deshalb gab es nun, im Jahre 2026, einfach das nächste Reboot. Und eigentlich juckt mich „Resident Evil“ überhaupt nicht, aber als ich sah, dass Zach Cregger als Regisseur mit an Bord war, konnte ich mein Interesse nicht verbergen. Cregger hat uns in den letzten Jahren einige wirklich spannende Horrorfilme geschenkt: „Barbarian“ (2022) und besonders „Weapons“ (2025) haben mich gut unterhalten mit einem guten Mix aus Horror und Comedy. Auch wenn seine Filme nie perfekt sind, so haben sie doch einen tollen Unterhaltungswert. Und genau so kann ich auch „Resident Evil“ von 2026 beschreiben!
Bryan ist Krankenhauskurier. Eines Abends bekommt er den Auftrag ein wichtiges Organ nach Racoon City zu liefern. Doch auf dem Weg „trifft“ er auf blutrünstige Monster…
Je weniger mensch weiß, desto besser. „Resident Evil“ lebt von seinen Überraschungen und Schockmomenten, wie es für einen guten Horrorfilm auch sein sollte. Aber das Ganze ist ja vor allem Survival-Horror und orientiert sich an den kultigen Videospielen, besonders die ersten Teile waren die Schablone für viele Ideen und Szenarien im Film. Und tatsächlich fühlt sich „Resident Evil“ wie eine nahezu perfekte Videospieladaption an: Wir sind mit dem Protagonisten Bryan die meiste Zeit alleine, er muss sich den simplen, aber alptraumhaften Weg zum Ziel erkämpfen, findet Waffen mit wenig Munition und trifft hier und da auf andere Figuren und natürlich viele kreativ, designte Zombiemonster. Das funktioniert vor allem am Anfang großartig: Die erste Hälfte des Films lebt von einer gesunden Mischung aus Comedy und beängstigendem Endzeitszenario. Dabei ist der langsame, aber stetige Aufbau von blutigen Szenarien absolut fantastisch. Ich war von Anfang an dabei und konnte mit der Figur Bryan wunderbar mitfiebern, was nicht zuletzt auch an dem starken Darsteller (Austin Abrams) liegt. Doch auch die packende und erbarmungslose Inszenierung des Ganzen hat mich begeistert, da ich mich immer gefragt habe: „Was würde ich in der Situation tun?“ Und die meiste Zeit handelt Bryan auch sehr nachvollziehbar und herrlich trottelig, menschlich.
Ab der Hälfte ließ die Spannung allerdings etwas nach, da der Comedy-Aspekt ein bisschen zu viel wurde für meinen Geschmack. Die witzigen Momente passten am besten, wenn Bryan allein umher irrte und sich fluchend über seine Situation echauffierte. Mit anderen Figuren und deren Interaktionen jedoch änderte sich die Atmosphäre relativ schlagartig und riss mich leider aus dem Film an manchen Stellen (besonders in der letzten Szene). Dass dieser Humor an vielen Stellen auch vollkommen legitim ist, da der Film sich selbst nie zu ernst nimmt, verstehe ich. Nur ist es eben nicht immer meins gewesen…
Auch die Tatsache, dass Bryan hier und da ein bisschen zu lange rumsteht und die fiesen Monster beobachtet, damit der dramatische Schockmoment im Publikum auch schön groß ist, hat mich in der zweiten Hälfte des Films etwas gestört.
Schauspielerisch liefern alle eine solide Leistung ab, aber Austin Abrams ist ganz klar der Star hier, weil er als einziger wie ein dreidimensionaler Charakter wirkt und durch sein authentisches Spiel sehr natürlich und charmant rüber kommt.
Optisch begeistert der Film vor allem mit eine starken Kameraarbeit (Dariusz Wolski): Ich liebe das Setting im dunklen schneebedeckten Wald, das Spiel mit Licht (vor allem rote und blaue Farben stechen hier heraus) und die langen, kreativen Einstellungen. Die CGI-Momente sind solide: Sie erfüllen ihren Zweck, aber hier und da hätte ich mir schon gern etwas mehr „echte“ Effekte gewünscht.
Zum Schluss noch ein positives Wort zum Score von Ryan und Hays Holladay: Der stimmige und düstere Soundtrack hat viele Momente nicht nur perfekt untermalt, auch die Entscheidungen einige Szenen nicht mit Musik zu hinterlegen, war absolut richtig.
Fazit: „Resident Evil“ hat seine Ecken und Kanten, ist aber ein äußerst unterhaltsamer und mitreißender Streifen, der mit seinen 94 Minuten sehr schnell vorbei ist (endlich mal kein drei Stunden-Epos, wie erfrischend!). Zach Cregger beweist auch hier, wie viel Potential in ihm steckt und ich hoffe er dreht weiterhin so wilde Horrorwerke!
Nachdem er in der Klinik ein Paket abgegeben hat, ist für den Kurierfahrer Bryan (Austin Abrams) eigentlich Feierabend. Doch er wird zu einem weiteren Auftrag überredet. Er bekommt ein biomedizinisches Paket überreicht, das er zu einer weiter entfernten Adresse bringen soll.
An einer verlassenen Straße rennt Byran aber eine Frau ins Auto. Sie scheint schwer verletzt - aber irgendwas anderes scheint mit ihr ebenfalls nicht zu stimmen.
Seine Mission gerät mehr und mehr außer Kontrolle. Er muss Hilfe in einem verlassenen Haus suchen - es scheint, als ob der Alptraum immer schlimmere Ausmaße annimmt. Für Bryan geht es ums Überleben.
Wie in einem Videospiel wirkt es, als würde Bryan in diesem Film von Level zu Level springen. Wie in einem Computerspiel begleiten wir Bryan wie er nach und nach an immer neue Orte mit neuen Herausforderungen gelangt, um sich zum Showdown durchzuarbeiten.
Tatsächlich basiert "Resident Evil" auf ein Computerspiel. Insofern ist die Handlung recht simpel, aber es mehr effektiv mehr und mehr Spannung aufgebaut. 2002 gab es die erste Verfilmung - die aber mit dieser, von 2026, sehr wenig gemein hat.
Der Film von Zach Cregger beginnt relativ harmlos: Der Kurierfahrer braucht in der Klinik eine Unterschrift. Mit dem Unfall wird es dann gruselig, der Film entwickelt sich zum Horrorthriller, und irgendwann kommen die wirklich ekligen Momente.
So spannend "Resident Evil" auch ist, er geht durchaus an die Ekelgrenze. Dabei sind die Mittel, die er anwendet, relativ simpel und wirklich nicht neu. Aber er triggert alptraumhafte Sequenzen, die Art und Weise wie sich die Antagonisten am Leben halten ist durchaus widerlich.
Und das Ende? Durchaus überraschend.
An einer verlassenen Straße rennt Byran aber eine Frau ins Auto. Sie scheint schwer verletzt - aber irgendwas anderes scheint mit ihr ebenfalls nicht zu stimmen.
Seine Mission gerät mehr und mehr außer Kontrolle. Er muss Hilfe in einem verlassenen Haus suchen - es scheint, als ob der Alptraum immer schlimmere Ausmaße annimmt. Für Bryan geht es ums Überleben.
Wie in einem Videospiel wirkt es, als würde Bryan in diesem Film von Level zu Level springen. Wie in einem Computerspiel begleiten wir Bryan wie er nach und nach an immer neue Orte mit neuen Herausforderungen gelangt, um sich zum Showdown durchzuarbeiten.
Tatsächlich basiert "Resident Evil" auf ein Computerspiel. Insofern ist die Handlung recht simpel, aber es mehr effektiv mehr und mehr Spannung aufgebaut. 2002 gab es die erste Verfilmung - die aber mit dieser, von 2026, sehr wenig gemein hat.
Der Film von Zach Cregger beginnt relativ harmlos: Der Kurierfahrer braucht in der Klinik eine Unterschrift. Mit dem Unfall wird es dann gruselig, der Film entwickelt sich zum Horrorthriller, und irgendwann kommen die wirklich ekligen Momente.
So spannend "Resident Evil" auch ist, er geht durchaus an die Ekelgrenze. Dabei sind die Mittel, die er anwendet, relativ simpel und wirklich nicht neu. Aber er triggert alptraumhafte Sequenzen, die Art und Weise wie sich die Antagonisten am Leben halten ist durchaus widerlich.
Und das Ende? Durchaus überraschend.
BESTER RESI-FILM ALLER ZEITEN?
Bryan ist quasi ein Uberfahrer für Organe und soll eine A-Priorität innerhalb 1h nach Raccoon City bringen. Natürlich gelingt das nicht und je näher er der Stadt kommt, desto verrückter wird die Reise. Ein schreckliches Monster nach dem anderen stellt sich ihm in den Weg, dabei will der arme Kerl nur seine Lieferung abgeben und Feierabend machen.
Resident Evil 2026 geht ca. 95 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier mal wieder eine Neuverfilmung der bekannten Videospielreihe, nur macht das Ding richtig Laune. Na ja, zumindest zu 90 Prozent. Denn das Finale ist absoluter Mist, gefiel mir persönlich überhaupt nicht und endet so abrupt, als hätte jemand mitten im Endkampf gerufen, „So Leute, Parkuhr läuft ab, Feierabend!“
Für mich funktioniert der Film vor allem dank seiner Hauptfigur. Austin Abrams spielt keinen knallharten Elitesoldaten, sondern einen Jedermann, der mit der Situation völlig überfordert ist. Sein Charme und leicht verpeilte Ron-Weasley-Art waren genau meins.
Allgemein ist der Streifen trotz jeder Menge Blut, Ekel und Geschmadder wie in der Säuglingsstation, herrlich amüsant und teils wirklich zum Lachen. Ich selbst habe mich zwar weder erschrocken noch herzhaft weggeschmissen, aber der Rest des Kinosaals schon. Also vertraut einfach denen, die offenbar noch Gefühle besitzen.
Die Effekte sind toll umgesetzt, es gibt schöne Anspielungen auf die Spiele und mein persönliches Highlight war der Running Gag mit den Schlössern.
Unterm Strich bleibt ein Werk, das für mich nahezu durchgehend funktioniert, weil Horror und Comedy hervorragend miteinander kombiniert werden. Es wird nie langweilig und die verschiedenen „Level“ sorgen für eine tolle Grundstimmung. Nur das Finale hätte man gerne noch einmal zurück ins Labor schicken dürfen.
8/10 Punkten. Regisseur Zach Cregger erklärte schon lange vor dem Kinostart, dass sein Film keine direkte Adaption eines bestimmten Spiels werden sollte, sondern einer neuen Figur folgt, deren Reise sich wie ein klassisches Resident-Evil-Spiel von einem Albtraum zum nächsten entwickelt.
Bryan ist quasi ein Uberfahrer für Organe und soll eine A-Priorität innerhalb 1h nach Raccoon City bringen. Natürlich gelingt das nicht und je näher er der Stadt kommt, desto verrückter wird die Reise. Ein schreckliches Monster nach dem anderen stellt sich ihm in den Weg, dabei will der arme Kerl nur seine Lieferung abgeben und Feierabend machen.
Resident Evil 2026 geht ca. 95 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier mal wieder eine Neuverfilmung der bekannten Videospielreihe, nur macht das Ding richtig Laune. Na ja, zumindest zu 90 Prozent. Denn das Finale ist absoluter Mist, gefiel mir persönlich überhaupt nicht und endet so abrupt, als hätte jemand mitten im Endkampf gerufen, „So Leute, Parkuhr läuft ab, Feierabend!“
Für mich funktioniert der Film vor allem dank seiner Hauptfigur. Austin Abrams spielt keinen knallharten Elitesoldaten, sondern einen Jedermann, der mit der Situation völlig überfordert ist. Sein Charme und leicht verpeilte Ron-Weasley-Art waren genau meins.
Allgemein ist der Streifen trotz jeder Menge Blut, Ekel und Geschmadder wie in der Säuglingsstation, herrlich amüsant und teils wirklich zum Lachen. Ich selbst habe mich zwar weder erschrocken noch herzhaft weggeschmissen, aber der Rest des Kinosaals schon. Also vertraut einfach denen, die offenbar noch Gefühle besitzen.
Die Effekte sind toll umgesetzt, es gibt schöne Anspielungen auf die Spiele und mein persönliches Highlight war der Running Gag mit den Schlössern.
Unterm Strich bleibt ein Werk, das für mich nahezu durchgehend funktioniert, weil Horror und Comedy hervorragend miteinander kombiniert werden. Es wird nie langweilig und die verschiedenen „Level“ sorgen für eine tolle Grundstimmung. Nur das Finale hätte man gerne noch einmal zurück ins Labor schicken dürfen.
8/10 Punkten. Regisseur Zach Cregger erklärte schon lange vor dem Kinostart, dass sein Film keine direkte Adaption eines bestimmten Spiels werden sollte, sondern einer neuen Figur folgt, deren Reise sich wie ein klassisches Resident-Evil-Spiel von einem Albtraum zum nächsten entwickelt.
Endlich mal ein vernünftiger RE Film. War aber auch zu erwarten von dem Regisseur. Nette Monster, gutes Licht und guter Sound...für mich war alles super.
"Resident Evil" injiziert den Geist des Spiels, läuft durch das Zach Cregger Objektiv wild herum und schafft es, sowohl furchterregend, albern als auch visuell spektakulär zu sein. Regisseur Z. Creggers Talent und sein raffiniertes Verständnis des Genres haben es ihm ermöglicht, innerhalb des Franchise originell zu wirken und eine spektakuläre Darstellung eines Teils des unterhaltsamsten Horrors zu liefern. Der Film liefert den Nervenkitzel und die Gore, die man von Zach`s Filmen Barbarian und Weapons erwartet, aber liefert noch einen dunkleren Sinn für Humor, der unerwartet überrascht. Die Neuauflage von Resident Evil ist ein unterhaltsamer Knaller für Genre-Fans, mit einer großartigen Hauptfigur, einer Reihe unvergesslicher Momenten und unauslöschlicher Bilder, die die Träume des Betrachters verfolgen könnten.
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