Eine tiefgehende psychologische Erkundung des heutigen Polens. Durch eine Reihe persönlicher Begegnungen verknüpft Regisseurin Kinga Michalska die Lebensgeschichten von Menschen, die an Orten wohnen, die einst Schauplätze des Holocaust waren. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart offenbaren sich die schmerzhaften Widersprüche ihres Alltags – ein ständiges Nebeneinander von Erinnern und Vergessen, Schuld und Normalität.