Meshia, eine junge Frau aus dem Volk der Machiguenga, entdeckt am Flussufer im peruanischen Urwald den bewusstlosen Iván, der seit zwei Jahren vermisst wird. Sie bringt ihn ins Krankenhaus der Stadt Quillabamba, wo ihm nach einer Augenoperation die Rückkehr zu seiner Familie ermöglicht wird. Meshia findet dort ebenfalls Unterschlupf und nimmt eine Anstellung in einer Bar an. Doch zwischen Schönheitswettbewerben und aufdringlichen Männern gerät sie schnell in eine gefährliche und undurchsichtige Welt. Währenddessen spricht Iván kein Wort mehr, und sein eingeschränktes Sehvermögen täuscht ihm zunehmend beunruhigende Bilder vor.
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