“Exit 8" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
Das klassische Musikstück, das die namenlose Hauptfigur (Kazunari Ninomiya) am Beginn des „Exit 8“ hört, gibt bereits einen Hinweis auf das Thema des japanischen Horrorfilms: Es handelt sich nämlich um den „Boléro“ (1928) von Maurice Ravel, der u.a. für seinen 169 mal wiederholten, gleichbleibenden Rhythmus bei gleicher Melodie und Tonart bekannt ist und damit quasi eine musikalische Endlosschleife darstellt - ähnlich wie die Handlung des Films.
„Exit 8“ basiert auf dem erst 2023 erschienenen Videospiel „The Exit 8“ des japanischen Entwicklers Kotake Create. Inspiriert wurde der storylose Laufsimulator u.a. vom Konzept der Backrooms und der U-Bahn-Station Kiyosumi-shirakawa in Tokio. Als Fan des Spiels konnte Hauptdarsteller Kazunari Ninomiya ordentlich Input bei der Verfilmung geben, so dass er einen zusätzlichen Credit für seine Mitarbeit bei der Umsetzung des Skripts erhielt.
Für das Bewerben des US-Kinostarts von „Exit 8“ schickte man den unheimlich grinsenden „The Walking Man“-Darsteller Yamato Kochi einfach in die New Yorker-U-Bahn, wo er schnell Aufsehen erregte und in den sozialen Medien gepostet wurde.