Exit 8
Filmposter von  Exit 8
13. August 2026 Im Kino | 1 Std. 35 Min. | Horror
Regie: Genki Kawamura
|
Drehbuch: Genki Kawamura, Hirase Kentaro
Besetzung: Kazunari Ninomiya, Yamato Kôchi, Naru Asanuma
Originaltitel: 8-ban deguchi
User-Wertung
3,1 11 Wertungen, 3 Kritiken
Filmstarts
3,0
Vorführungen (98)

Inhaltsangabe

FSK ab 12 freigegeben

Ein Mann (Kazunari Ninomiya) gerät in einem unterirdischen Tunnel der U-Bahn-Station in eine Notlage und irrt orientierungslos umher. Immer und immer wieder scheint er in einer endlosen Schleife durch die scheinbar immer selben Gänge zu stolpern. Es gibt also kein Ende, das muss der Mann schnell erkennen. Nur Ausgang 8 könnte den Ausweg aus der albtraumhaften Schleife aufzeigen. Doch um zu dem zu gelangen, muss der Mann eine Reihe von Regeln befolgen, die auf einem mysteriösen Hinweisschild stehen. Demnach muss er auf ungewöhnliche Begebenheiten, sogenannte Anomalien, im Gang achten. Fällt ihm eine auf, muss er umkehren und in die entgegengesetzte Richtung laufen. Doch je länger er nach dem richtigen Ausgang sucht, desto mehr zweifelt er an seinem Verstand.

Hier im Kino

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Exit 8

Wie zum Teufel soll man dieses Spiel verfilmen?

Von Christoph Petersen
Das Konzept des 2023 zunächst für den PC, später aber auch für PlayStation und Xbox veröffentlichten Videospiels ist so simpel wie genial: In einer Mischung aus Horror, Rätsel und Walking Simulator schreitet man immer und immer wieder denselben kurzen U-Bahn-Tunnel entlang. Auf der linken Seite eine Handvoll Poster, auf der rechten zwei Türen und Lüftungsschäfte. Außerdem kommt einem jedes Mal ein Mann mit weitem Hemd und schwarzer Aktentasche entgegen. Die Aufgabe des Spielenden besteht nun darin, zu erkennen, ob alles normal ist – dann geht man einfach geradeheraus weiter. Oder ob es eine sogenannte Anomalie gibt (was alles sein kann, was von der Norm abweicht) – und dann dreht man wieder um. Entscheidet man richtig, kommt man dem titelgebenden Ausgang 8 einen Schritt näher. Entscheidet man nur ein einziges Mal falsch, muss man wieder von vorne beginnen.„Exit 8“ ist bereits jetzt ein I
Bild von Exit 8 Trailer DF 2:00
Exit 8 Trailer DF
9.439 Wiedergaben
Bild von Exit 8 Trailer (3) OmeU 1:24
97 Wiedergaben
Bild von Exit 8 Trailer (2) OmeU 2:00
67 Wiedergaben
Bild von The Exit 8 Trailer OmeU 1:26
8.862 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Kazunari Ninomiya
Rolle: Der verirrte Mann
foto von Yamato Kôchi
Rolle: Der schreitende Mann
foto von Naru Asanuma
Rolle: Der Junge
foto von Nana Komatsu
Rolle: Die Freundin

User-Kritiken

FILMGENUSS
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1.001 Follower 982 Kritiken User folgen

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Veröffentlicht am 11. August 2026
FINDE DEN FEHLER! von Michael Grünwald / So manchen U-Bahn-Ausgang hat man selbst schon nicht gleich auf Anhieb gefunden, insbesondere wenn man in einer fremden Metropole als Tourist oder geschäftlich unterwegs ist und dabei die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt. In London oder in Moskau ist die Mitfahrgelegenheit im Untergrund gefühlt nahe am Erdkern, anderswo windet man sich wie in einem Labyrinth um unzählige Ecken, nimmt Abzweigungen ...
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Deubensklave
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Veröffentlicht am 20. Juli 2026
.
TyeJ
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3,0
Veröffentlicht am 16. August 2026
Hab mich sehr auf den Film gefreut und mein lokales Kino hatte ihn jetzt im japanischen Original im Programm, klasse. Leider bin ich etwas enttäuscht aus dem Kino raus. Das Setup war super, genauso wie ich es selbst in Japan erlebt habe, wo man sich manchmal selbst verlaufen kann in den riesigen Bahnstationen und langen Wegen in der U-Bahn. Die ersten 20 Minuten waren super. Leider hat sich dann dasselbe einfach zu oft wiederholt und wurde etwas ...
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Bilder

Wissenswertes

Altersfreigabe der FSK

“Exit 8" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.

Musikalischer Spiegel der Handlung

Das klassische Musikstück, das die namenlose Hauptfigur (Kazunari Ninomiya) am Beginn des „Exit 8“ hört, gibt bereits einen Hinweis auf das Thema des japanischen Horrorfilms: Es handelt sich nämlich um den „Boléro“ (1928) von Maurice Ravel, der u.a. für seinen 169 mal wiederholten, gleichbleibenden Rhythmus bei gleicher Melodie und Tonart bekannt ist und damit quasi eine musikalische Endlosschleife darstellt - ähnlich wie die Handlung des Films.

Videospielverfilmung mit Unterstützung von einem Fan des Games

„Exit 8“ basiert auf dem erst 2023 erschienenen Videospiel „The Exit 8“ des japanischen Entwicklers Kotake Create. Inspiriert wurde der storylose Laufsimulator u.a. vom Konzept der Backrooms und der U-Bahn-Station Kiyosumi-shirakawa in Tokio. Als Fan des Spiels konnte Hauptdarsteller Kazunari Ninomiya ordentlich Input bei der Verfilmung geben, so dass er einen zusätzlichen Credit für seine Mitarbeit bei der Umsetzung des Skripts erhielt.

Weitere Details

Produktionsland Japan
Verleiher Plaion Pictures
Produktionsjahr 2025
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 4 Trivias
Budget -
Sprachen Japanisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -