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Paettschy
10 Kritiken
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2,5
Veröffentlicht am 10. Januar 2026
Kurzkritik: „Good Boy: Trust His Instincts“ ist ein solider Horror-Thriller, der das bekannte Motiv des „treuen Begleiters“ geschickt auf den Kopf stellt. Der Film punktet vor allem durch seine dichte Atmosphäre und ein hervorragendes Sounddesign, das die Urängste im Kinosaal spürbar macht. Was gut funktioniert: Die Spannung wird im ersten Drittel konsequent aufgebaut, ohne zu früh zu viel zu verraten. Besonders die Kameraarbeit fängt die beklemmende Stimmung effektiv ein. Der Hund ist hier nicht nur ein Statist, sondern der heimliche Star, dessen „Instinkte“ den Zuschauer immer wieder an der Nase herumführen. Was fehlt: Gegen Ende verlässt sich der Film leider ein wenig zu sehr auf bekannte Genre-Klischees, und die Auflösung kommt etwas gehetzt daher. Ein paar innovativere Twists hätten dem Ganzen gutgetan, um sich deutlicher von der Masse abzuheben. Fazit: Kein Meilenstein des Genres, aber ein absolut spannender Horror-Trip mit einem starken tierischen Hauptdarsteller. Für Fans von atmosphärischem Grusel definitiv einen Blick wert!
Der Film ist nicht aus der Sicht eines Hundes , sondern dem Hund wird permanent ins Gesicht gefilmt. Braucht kein Mensch diesen Film. Pure Zeitverschwendung. Schäme dich du Möchtegern Regisseur und schreibe lieber ein Malbuch. Wer den Film finanziert hat , hätte sollte lieber an den Tierschutz spenden sollen, wäre sinnvoller gewesen.
Beautiful main character, and he is already on high alert. We've been teased with a back story, and hopefully, we get more info as to what is triggering our good boy's senses. There is some strangeness going on, and our hooman is willfully blind or just plain ignorant of what it is that dogs do and are capable of. I loved the non-human STAR of this film, I hope to see him in more films in the future, as he has a great presence.
Der Film ist ein verfilmtes Gimmick: ja, er wird aus der Perspektive eines Hundes erzählt und hat dabei einige Ideen, wie er das entsprechend umsetzt. Die Story drumherum ist dann aber nur ein ganz gängiger Geistergrusler, den man sich recht schnell selbst zusammenreimen kann. Da ist nichts verkehrt dran, aber auch nichts besonders. Für das breite Kinopublikum ist das wohl zu speziell, für Fans des Fantasy Film Fests lohnt sich bestimmt ein Blick.
Fazit: Hat jenseits seines Gimmicks (der Perspektive) wenig zu erzählen!