Good Boy - Trust His Instincts
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Danny
Danny

139 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
GOOD BOY - TRUST HIS INSTINCTS Kritik Review (2025): In der kleinen Stadtwohnung wird es für den Hund Indy und sein Herrchen Todd (Shane Jensen) langsam zu eng. Als Indy noch ein Welpe war, hat der Platz noch irgendwie gereicht. Aber jetzt ist Schluss damit. Also ziehen die beiden raus aufs Land in ein abgelegenes Haus, das Todd von seinem Großvater vermacht bekommen hat. Todds Schwester Vera (Arielle Friedman) ist dieser Ort nicht ganz geheuer und Indy ganz offensichtlich auch nicht. Im Haus ist der Hund von Angst geplagt. Ständig bellt er Ecken an, in denen gar nichts zu sehen ist. Aber auch beim Gassigehen über den Friedhof um die Ecke, auf dem einige von Todds Verwandten begraben sind, kommt Indy einfach nicht zur Ruhe. Denn Indy kann sehen, was für Todd im Verborgenen bleibt: Schattenhafte Gestalten, die sich zu einer Bedrohung von Todd zusammenrotten. Da Indy ein guter Hund ist, versucht er natürlich, Todd für genau dieser Bedrohung zu schützen... „Good Boy – Trust His Instincts“ bietet eine solide Mischung aus Spannung und emotionalen Momenten, bleibt aber insgesamt eher zurückhaltend in seiner Wirkung. Die Grundidee funktioniert gut und sorgt für einige interessante Szenen, ohne dabei dauerhaft wirklich zu packen.
Der Film lebt vor allem von seiner Atmosphäre und einzelnen gut gesetzten Spannungsmomenten. Allerdings fehlt es an Konsequenz in der Handlung, wodurch nicht jede Entwicklung ihr volles Potenzial entfaltet.
Fazit: Ein ordentlicher Thriller mit guter Grundstimmung und ein paar starken Momenten, der insgesamt aber eher im Mittelfeld bleibt.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆
Paettschy
Paettschy

10 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 10. Januar 2026
Kurzkritik:
„Good Boy: Trust His Instincts“ ist ein solider Horror-Thriller, der das bekannte Motiv des „treuen Begleiters“ geschickt auf den Kopf stellt. Der Film punktet vor allem durch seine dichte Atmosphäre und ein hervorragendes Sounddesign, das die Urängste im Kinosaal spürbar macht.
Was gut funktioniert:
Die Spannung wird im ersten Drittel konsequent aufgebaut, ohne zu früh zu viel zu verraten. Besonders die Kameraarbeit fängt die beklemmende Stimmung effektiv ein. Der Hund ist hier nicht nur ein Statist, sondern der heimliche Star, dessen „Instinkte“ den Zuschauer immer wieder an der Nase herumführen.
Was fehlt:
Gegen Ende verlässt sich der Film leider ein wenig zu sehr auf bekannte Genre-Klischees, und die Auflösung kommt etwas gehetzt daher. Ein paar innovativere Twists hätten dem Ganzen gutgetan, um sich deutlicher von der Masse abzuheben.
Fazit:
Kein Meilenstein des Genres, aber ein absolut spannender Horror-Trip mit einem starken tierischen Hauptdarsteller. Für Fans von atmosphärischem Grusel definitiv einen Blick wert!
Daniel Sun
Daniel Sun

1 Follower 3 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2025
Der Film ist nicht aus der Sicht eines Hundes , sondern dem Hund wird permanent ins Gesicht gefilmt. Braucht kein Mensch diesen Film. Pure Zeitverschwendung. Schäme dich du Möchtegern Regisseur und schreibe lieber ein Malbuch. Wer den Film finanziert hat , hätte sollte lieber an den Tierschutz spenden sollen, wäre sinnvoller gewesen.
Stephen Guerrero
Stephen Guerrero

52 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 7. November 2025
Beautiful main character, and he is already on high alert. We've been teased with a back story, and hopefully, we get more info as to what is triggering our good boy's senses.
There is some strangeness going on, and our hooman is willfully blind or just plain ignorant of what it is that dogs do and are capable of.
I loved the non-human STAR of this film, I hope to see him in more films in the future, as he has a great presence.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

170 Follower 621 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 26. September 2025
Der Film ist ein verfilmtes Gimmick: ja, er wird aus der Perspektive eines Hundes erzählt und hat dabei einige Ideen, wie er das entsprechend umsetzt. Die Story drumherum ist dann aber nur ein ganz gängiger Geistergrusler, den man sich recht schnell selbst zusammenreimen kann. Da ist nichts verkehrt dran, aber auch nichts besonders. Für das breite Kinopublikum ist das wohl zu speziell, für Fans des Fantasy Film Fests lohnt sich bestimmt ein Blick.

Fazit: Hat jenseits seines Gimmicks (der Perspektive) wenig zu erzählen!
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