You, Me & Italy
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Rob T.
Rob T.

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1,5
Veröffentlicht am 12. August 2026
Anna (Halle Bailey) wird als Haussitterin entlassen. Womit sie irgendwie auch obdachlos ist. Beim Frustbesuch in einer Bar lernt sie am Abend einen Italiener kennen. Sie haben eine gute Zeit und landen schließlich auf einem Hotelzimmer - wo Matteo (Lorenzo de Moor) umgehend einpennt. Am nächsten Morgen liegt ein Zettel auf dem Bett, auf dem er sie nach Italien einlädt.
Und das war eh Annas Traum - sie hat sogar noch ein Flugticket, das ihr einst ihre Mutter geschenkt hat. Sie löst es ein, noch am selben Tag.
Doch in Italien kommt - natürlich - alles anders. Matteos Mutter Gabriella (Isabella Ferrari) denkt, dass Anna Matteos Verlobte ist. Anne selber verliebt sich in Matteos Cousin Michael (Regé-Jean Page). Der aber stellt sich als ziemlich arrogant raus...

Eine platte Story, dödelige Gags und holzschnittartig-klischeebeladene Leute: Das ist die Sommerkomödie "You, me & Italy" von Kat Coiro. Es ist fast schon ärgerlich, wie einerseits der ganze Film vor sich hinplätschert, aber andererseits fast jeder dieser Leute im Film langweilig und stets überbetont spielt. Da wIrd umhergefuchtelt, wild rumgestikuliert, geschrien, überbetont gelacht, Grimassen geschnitten - es ist ein Trauerspiel. Mal abgesehen von der Handlung, die keine Spannung, keinen echten Witz und vor allem keine Relevanz aufweist. Sie geht nicht mal als harmlos-nette Sommerkomödie durch. Ärgerlich überflüssig.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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3,0
Veröffentlicht am 4. August 2026
In seinen Grundzügen stibitzt sich der Film die wesentlichsten Plotpoints aus „Während du schliefst“, verlagert diese aber in ein ganz anderes Setting. Hier gelangt eine junge Frau in die Toskana, wird durch ein Missverständnis als vermeintliche Verlobte angesehen und löst damit ein Chaos aus. Dazu gibts die herzliche Familie, den charmanten, aber verbotenen Bruder und ganz viel Kochen und Foodporn. Alles altbekannt zwar, aber im Grunde fängt der Film ein wundervolles Urlaubsfeeling und die Landschaft ein. Da der Humor auch nicht überdreht und hysterisch daherkommt, kann man hier wirklich etwas „Ruhe“ finden und sich denken: schade dass das Thema RomCom nur noch so selten bespielt wird.

Fazit: Standard RomCom auf vertrauten Pfaden!
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