Julia (Daniela López), eine leidenschaftliche Musikstudentin, wird aktiv in der feministischen Bewegung an ihrem Universitätscampus, die auf die weit verbreitete Belästigung und den Missbrauch vieler Kommilitoninnen aufmerksam macht. Inmitten von Protestmärschen und solidarischen Aktionen tanzt und singt sie mit ihren Freundinnen, während sie sich an ihre eigenen traumatischen Erlebnisse erinnert. Als sie schließlich den Mut findet, ihre Geschichte zu teilen, wird sie unerwartet zu einer zentralen Figur der Bewegung. Diese neue Rolle zwingt sie, sich mit ihrer Identität als Überlebende auseinanderzusetzen und mit einer Gesellschaft zu konfrontieren, die Veränderungen fordert, aber ihnen zugleich Widerstand entgegensetzt.