FSK ab 12 freigegeben
Karli (Sigi Zimmerschied) gibt sich gern als kampferprobter Bundeswehrveteran aus, ist in Wahrheit jedoch Automatenknacker. Marie (Luise Kinseher), einst Schönheitskönigin von Mingkofen, hat seit dem Tod ihres gutsituierten Ehemanns wenig vom Leben zu erwarten. Als sich ihre Wege kreuzen, treffen zwei beschädigte Existenzen aufeinander, die einander mehr ähneln, als sie zunächst glauben. In einer Welt voller Misstrauen und Lebenslügen nähern sich Karli und Marie langsam an – wie zwei scheue Igel, die erst eine turbulente Reise bestehen müssen, um zu erkennen, dass sie nur gemeinsam weiterkommen.
2,5
durchschnittlich
Karli & Marie
Ein sommerliches Roadmovie aus Oberbayern
Von Lutz Granert
Viele Gaunerpaare haben bereits Kinogeschichte geschrieben. Da wären etwa „Bonnie und Clyde“ (1967) als Initialzündung für die Kinoreformbewegung des New Hollywood oder „Thelma & Louise“ (1991) als feministische Abrechnung mit Machismo und Patriarchat. Motor beider Filme ist die immerwährende Flucht vor der Polizei – bis zum bitteren Ende. Natürlich hinkt der Vergleich dieser beiden einflussreichen US-Filmklassiker mit der weitgehend an Schauplätzen im oberbayerischen Landkreis Ebersberg gedrehten Komödie „Karli & Marie“ gewaltig, auch wenn der heimatverbundene Regisseur Christian Lerch („Das Glaszimmer“) einige Anspielungen auf große Leinwand-Meilensteine durchblitzen lässt. Neben etwas Lokalkolorit ist es vor allem dem kabaretterfahrenen und spielfreudigen Duo aus Sigi Zimmerschied (bekannt als granteliger Dienststellenleiter Moratscheck aus den Eberhofer-Krimis, zuletzt in „Rehragout-
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2:03
Toller Cast, doch dem Film fehlt irgendwie eine Linie und sehr viel Logik. Fast alleine im Kinosaal hilt der Stimmung auch nur bedingt.
Ich fand den Film sehenswert. Zwei "gescheiterte" Menschen machen sich gemeinsam auf den Weg und erleben eine gute Zeit, manchmal ein wenig phantastisch wie sich Alles ergibt, aber doch unterhaltsam. Was ist das Leben und wann erlebt man es am intensivsten.
Ziemlich unglaubwürdiges Schauspiel, besonders bei den Nebenrollen. Unangenehme Szenen, Story in in vielen Teilen unglaubwürdig (warum würde er nach dem Unfall einfach mit zu ihr nach Hause fahren, ohne dass ein Wort darüber gewechselt wird) usw. Für jüngere Zuschauer cringe und unangenehme Szenen..
Produktionsland
Deutschland
Verleiher
Constantin Film Verleih
Produktionsjahr
2025
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Deutsch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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