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Erich Fischer
Erich Fischer

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2,5
Veröffentlicht am 16. Dezember 2025
Wieder einmal eine Hymne auf Asoziale in einem "verständnislosen" Staat, wie originell.
Sollen doch die blöden wucherbesteuerten Werktätigen für diese nichtsnutzigen Typen und ihre unfähige Betreuung auf ewig blechen...
Kasper Hauser
Kasper Hauser

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 1. November 2025
Was ein Meisterwerk. Ich habe den Film im Kino Babylon mit ein paar Freunden im absolut ausverkauften Haus gesehen und es war alles dabei. Lachen, Weinen, Wut, Angst und vor allem ein riesen Spaß. Mit welcher Leichtigkeit die Regisseurin Stella M Markert mit den harten Themen der Jugend umgeht ist eine echte Freunde. Der Film spielt mit vielen Elementen aus erfolgreichen Serien, schafft dabei aber eine ganz eigene Form. Die Schauspieler sind alle für sich einmalig. Die bekannten Gesichter wie Lea Drinda (Der Greif, Wanda, in die Sonneschauen) und Sonja Weißer (Maxton Hall), Jan Bülow und sowie Ludger Bökelmann spielen für sich phantastisch, aber als Ensemble sind sie der Wahnsinn.
Und der Knaller ist erst recht die Musik! Und die kommt auch noch von der Schwester der Regisseurin! Auf jeden Fall anschauen, auf jeden Fall anhören.
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 604 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Oktober 2025
CHEMIE

In einer vom Jugendamt betreuten Wohngemeinschaft leben vier junge Frauen nicht ohne triftige Gründe. Michael (Jan Bülow), der „Ballack“ genannte verantwortliche Sozialarbeiter, ist selbst in diesen Verhältnissen aufgewachsen. Er lässt die Zügel recht locker.

Stella Marie Markert inszeniert in ihrem Langfilmdebüt eine Sozialstudie mit Augenzwinkern nach eigenem Drehbuch.

Komödie ist schwierig, doch Markert gelingt ein stimmiger Mix aus Ernst und Humor gepaart an flotter Musik. In den lädierten Welten der überwiegend Minderjährigen geschieht ständig etwas, das in deren sehr frühen Jugend seine Wurzeln hat. Die Regisseurin möchte das alles zeigen. Sie gibt jeder der Figuren eigene Kapitel, in denen die Akteurinnen ihre jungen oder noch jüngeren Rollen spielen und bekommt (dennoch) einen sehr geschmeidigen Erzählrhythmus in ihre turbulent zusammengeschnittenen Szenen um Katharina (Lea Drinda, Alma Braun), Ricky (Safinaz Sattar, Mira Louise Brand), Malu (Zoe Stein, Flavia Barrientos) sowie Victoria (Sonja Weißer, Liv Bohse).

Dem Publikum bleibt bei dem hohen Anteil an Unterhaltungswerten kaum Luft zum Atmen. Auch Jungs oder mögliche Verhältnisse mit diesen kommen ins Spiel, sodass der Spaßpegel bei gesetztem Hintergrundton ansteigt. Überraschend verhindert Markert in einer rumpeligen Art von Feelgood-Finale den passenden Ausklang.
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