Margaret Fairchild (Emily Blunt) arbeite als Wettermoderatorin bei einem Fernsehsender in Kansas City, sie sehnt sich jedoch nach anspruchsvolleren Aufgaben als Journalistin. Dieser Wunsch geht auf unerwartete Weise in Erfüllung, als sie live während eines TV-Auftritts plötzlich von einem unerklärlichen Phänomen heimgesucht wird. Während die Behörden zu vertuschen versuchen, dass Außerirdische dahinter stecken könnten, will der Aktivist Dr. Daniel Kellner (Josh O'Connor) die Weltöffentlichkeit über die Wahrheit informieren. Der Cybersicherheitsexperte saß früher bereits wegen eines Hackerangriffs im Gefängnis, nun arbeitet er für die Geheimorganisation WARDEX, die sämtliche Information über UFOs und außerirdisches Leben archiviert. Noah Scanlon (Colin Firth), der Leiter der Organisation, möchte diese gesammelten Information aus politisch motivierten Gründen jedoch mit allen Mitteln vor der Öffentlichkeit verbergen.
Steven Spielberg sorgt – mal wieder! – für staunende Augen
Von Pascal Reis
Zumindest, dass es in Steven Spielbergs „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ in irgendeiner Form um Außerirdische gehen würde, stand von Anfang an fest. Schließlich wurde das Projekt schon früh als UFO-Film gehandelt. Was genau Spielberg jedoch vorhatte, blieb konsequent im Dunkeln. Eine auf maximale Geheimhaltung ausgelegte Marketingkampagne hielt sämtliche Details unter Verschluss – inklusive des Titels. Eine Mischung aus kryptischen Andeutungen und verheißungsvollen Slogans wie „Everything Will Be Revealed“ ließ die Gerüchteküche brodeln. Einige Fans waren sogar überzeugt, es könnte sich bei dem neuen Film um eine späte Fortsetzung des Science-Fiction-Klassikers „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ handeln.Eine derart offensiv auf Mysterien setzende Werbung weckt naturgemäß nicht nur die Neugier, sondern treibt auch die Erwartungen schnell in astronomische Höhen – und genau dari
Die Titel auf Deutsch übersetzt wäre für sich ein Diskussionsthema. Was oder wer wird hier enthüllt und warum? Wer oder was zählt als gut und was als Böse.
Spielberg nimmt eine interessante Abenteuer in der Hand. Wenn Geheimagenten der Regierung plötzlich zum Verräter des Big Brother Staats umkehren, sollten sie gefeiert oder angefeindet werden.
Wenn was enthüllt wird - mit Außerirdischen zu tun hat, nimmt die ganze Sache eine andere ...
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Karsten N.
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59 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 12. Juni 2026
"Disclosure Day", dieser Film arbeitet auf mehreren Ebenen, mit angespannten Action-Set-Elementen bis hin zu anstaunenden emotionalen Resonanzen. Allerdings sind es nicht nur die scharfen Ideen, die unter die Haut gehen, sondern die Geschichte, die uns letztendlich herausfordert durch die Ablenkungen zu sehen, was wirklich im großem Ausmaß wichtig für die Menschheit ist. Der Tag der Wahrheit ist ein Science-Fiction-Thriller über die ...
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Nikkels
4 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 15. Juni 2026
Ich kann die schlechten Bewertungen hier tatsächlich kaum nachvollziehen…der Film ist wirklich spannend gemacht! Gute Schauspieler, spannende Story-auch wenn vllt. an manchen Stellen etwas unlogisch. Auf jeden Fall sehenswert!
A. K.
1 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 17. Juni 2026
Ich gebe Disclosure Day starke 4 Sterne. Das Ganze war wirklich zunehmend unterhaltsam und hat mich über weite Strecken total gepackt.
Hier und da findet man zwar ein paar kleinere, unlogische Parts, über die man kurz stolpert, aber das tut dem Gesamteindruck kaum einen Abbruch. Insgesamt bleibt es extrem fesselnd und ist definitiv eine Empfehlung wert. Wer über ein paar kleine Logiklöcher hinwegsehen kann, wird hier bestens unterhalten!
“Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
Sci Fi-Enthusiast Steven Spielberg
In seiner langen Karriere führte Steven Spielberg in jedem Jahrzehnt seit den 1960er Jahren bei mindestens einem Science Fiction-Film Regie, darunter Genre-Klassiker wie „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977) und „E.T. – Der Außerirdische“ (1982). „Disclosure Day“ ist dabei Spielbergs erster Ausflug ins Sci Fi-Genre seit „Ready Player One“ (2018).
Die Spielberg-Crew
Regielegende Steven Spielberg setzte auch für „Disclosure Day“ auf altbewährte Kreativpartner wie Kameramann Janusz Kamiński oder Autor David Koepp („Jurassic Park“), der bereits zum vierten Mal ein Skript für einen Spielberg-Film beisteuert. Vor allem aber die Zusammenarbeit mit Filmkomponist John Williams (30. gemeinsamer Film) und Cutter Michael Kahn (33. gemeinsamer Film) ist eine feste Konstante in Spielbergs Werk seit 1974 (Williams) bzw. 1
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