Durchschnitts-Wertung
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Die Fortsetzung von „Das perfekte Geheimnis“, die mich damals regelrecht verärgert hat: Hier sehe ich nun die ganzen Figuren und Charaktere wieder, die sich bereits am Anfang mit schwulenfeindlichen Witzen aufhalten, und ich wusste, hier geht alles wie gehabt vonstatten. Trotzdem wird der Film sicherlich erfolgreich sein, denn es ist eine typische deutsche Komödie über einen chaotischen Urlaub, nur eben mit Protagonisten, die aus dem Vorgängerfilm bekannt sind.
Vieles, was witzig gedacht ist, empfinde ich nicht als lustig, da mir eben die Figuren so unangenehm sind. Ansonsten wird hier eine gängige Reihe an Gags und Situationen aufgefahren, die dem dankbaren Publikum das liefern, was es sich wünscht. Dabei wird es zum Glück nicht so hysterisch und überdreht, aber der Film ist trotzdem viel zu lang. Allerdings hat mich eine finale Wendung und der Umgang damit regelrecht beleidigt und mich sehr unzufrieden aus dem Film entlassen.
Vieles, was witzig gedacht ist, empfinde ich nicht als lustig, da mir eben die Figuren so unangenehm sind. Ansonsten wird hier eine gängige Reihe an Gags und Situationen aufgefahren, die dem dankbaren Publikum das liefern, was es sich wünscht. Dabei wird es zum Glück nicht so hysterisch und überdreht, aber der Film ist trotzdem viel zu lang. Allerdings hat mich eine finale Wendung und der Umgang damit regelrecht beleidigt und mich sehr unzufrieden aus dem Film entlassen.
Die Sache mit dem Handy-Partyspiel ist überstanden, die Freundesgruppe steht seitdem ziemlich unter Druck.
Leo (Elyas M'Barek) und Pepe (Florian David Fitz) wollen Pepes Geburtstag auf Mallorca feiern. In der Fica stellen sie fest, dass Rocco (Wotan Wilke Möhring) und Simon (Frederick Lau) überraschenderweise auch da sind. Ein Urlaub ohne die Frauen - da habe sie jedoch die Rechnung ohne Eva (Jessica Schwarz), Carlotta (Karoline Herfurth) und Maus (Diana Amft) gemacht, die plötzlich in der Villa auftauchen.
Carlotta ist eifersüchtig auf Leo, von dem sie glaubt, dass er wieder mal eine Affäre hat. Eva und Rocco sind immer noch verheiratet, aber auch da kriselt es etwas. Pepe traut sich noch nicht so wichtig, sein Schwulsein auszuleben. Und Simon von seinen Frauengeschichten sind sie alle irgendwie genervt.
Als die Finca in Flammen aufgeht - natürlich nicht einfach so - müssen sie umziehen und landen in einem Clubhotel.
Und da geht der Reigen weiter: Eva findet Roccos Zweithandy. Carlotta findet seltsame Nachrichten auf Leos Handy - und so weiter...
"Der perfekte Urlaub" droht zur Katastrophe zu werden. Allerdings nicht für die Zuschauer. Die Fortsetzung von "Das perfekte Geheimnis" ist nicht ganz so gut, aber immer noch sehr sehenswert und kurzweilig. Das liegt nicht nur am phantastischen Ensemble, das in seinem Streit und in seinem Witz - und manchmal auch in seiner Tragik - gut miteinander harmoniert.
So lustig der Film auch wieder ist, hintergründig schlägt er auch ernstere Töne an. Wenn es um Vertrauen in einer Beziehung oder auch in einer Freundschaft geht. Wie überhaupt die Freundschaft unter diesen Menschen sehr schön dargestellt wird - alle haben sie ihre Probleme, alle haben sie Macken, und manchmal tun sie unschöne Dinge - bei einer Freundschaft gilt es auch manchmal, sich zusammenzureißen und zusammenzuhalten.
Der Film ist längst nicht so flach und doof, wie ihn einige Kritiker sehen. Nicht immer ist er politisch korrekt (was man immer darunter verstehen will). Wenn beispielsweise in ihrer Unbeholfenheit die Freunde blöde Witze über Pepe machen, dem sie einen Mann suchen wollen, dann ist das nicht empörend, sondern durchaus menschlich.
Bora Dagtekins Komödie ist keine Hochkultur, aber für zwei Stunden bietet er gute Unterhaltung.
Leo (Elyas M'Barek) und Pepe (Florian David Fitz) wollen Pepes Geburtstag auf Mallorca feiern. In der Fica stellen sie fest, dass Rocco (Wotan Wilke Möhring) und Simon (Frederick Lau) überraschenderweise auch da sind. Ein Urlaub ohne die Frauen - da habe sie jedoch die Rechnung ohne Eva (Jessica Schwarz), Carlotta (Karoline Herfurth) und Maus (Diana Amft) gemacht, die plötzlich in der Villa auftauchen.
Carlotta ist eifersüchtig auf Leo, von dem sie glaubt, dass er wieder mal eine Affäre hat. Eva und Rocco sind immer noch verheiratet, aber auch da kriselt es etwas. Pepe traut sich noch nicht so wichtig, sein Schwulsein auszuleben. Und Simon von seinen Frauengeschichten sind sie alle irgendwie genervt.
Als die Finca in Flammen aufgeht - natürlich nicht einfach so - müssen sie umziehen und landen in einem Clubhotel.
Und da geht der Reigen weiter: Eva findet Roccos Zweithandy. Carlotta findet seltsame Nachrichten auf Leos Handy - und so weiter...
"Der perfekte Urlaub" droht zur Katastrophe zu werden. Allerdings nicht für die Zuschauer. Die Fortsetzung von "Das perfekte Geheimnis" ist nicht ganz so gut, aber immer noch sehr sehenswert und kurzweilig. Das liegt nicht nur am phantastischen Ensemble, das in seinem Streit und in seinem Witz - und manchmal auch in seiner Tragik - gut miteinander harmoniert.
So lustig der Film auch wieder ist, hintergründig schlägt er auch ernstere Töne an. Wenn es um Vertrauen in einer Beziehung oder auch in einer Freundschaft geht. Wie überhaupt die Freundschaft unter diesen Menschen sehr schön dargestellt wird - alle haben sie ihre Probleme, alle haben sie Macken, und manchmal tun sie unschöne Dinge - bei einer Freundschaft gilt es auch manchmal, sich zusammenzureißen und zusammenzuhalten.
Der Film ist längst nicht so flach und doof, wie ihn einige Kritiker sehen. Nicht immer ist er politisch korrekt (was man immer darunter verstehen will). Wenn beispielsweise in ihrer Unbeholfenheit die Freunde blöde Witze über Pepe machen, dem sie einen Mann suchen wollen, dann ist das nicht empörend, sondern durchaus menschlich.
Bora Dagtekins Komödie ist keine Hochkultur, aber für zwei Stunden bietet er gute Unterhaltung.
ICH BRAUCH MALLE EINFACH NICHT
Pepe hat dieses Wochenende Urlaub und alle wollen ihn auf Malle feiern. Leider sprengt Simon kurzerhand die Finca in die Luft und so muss die Truppe ihren Urlaub fortan im Club verbringen. Doch obwohl bereits viele Geheimnisse gelüftet wurden, gibt es noch immer einiges herauszufinden und manche Erkenntnisse führen direkt ins nächste Fettnäpfchen.
Der perfekte Urlaub geht ca. 115 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier die Fortsetzung mit der üblichen Crew deutscher Schauspieler, die gefühlt in jedem dritten deutschen Film auftaucht, quasi die deutschen Avengers .
Was soll ich sagen? Teil 1 gehört zu meinen Lieblingsfilmen und auch hier habe ich mich bei einigen Szenen einfach weggeschmissen vor Lachen. Zu keiner Zeit nimmt sich der Film ernst. Alles ist drüber, überdreht und wird herrlich aufs Korn genommen. Seien es Geheimnisse, die vielleicht gar keine sind, Freunde, die grundsätzlich übertreiben müssen, Malle selbst oder der ganze Wahnsinn rund um Heteors und Regenbogen.
Die Truppe funktioniert einwandfrei. Jede Figur ist wie im ersten Teil, nur schräger. Simon ist noch chaotischer, Leo ist so clean wie Twitter mit Filter und die neuen Offenbarungen sind herrlich bekloppt. Nebenbei wird jeder Helikoptermami/Papi und weiteren Erziehungsfluggeräten ordentlich der Spiegel vorgehalten.
Einzig das kitschige Ende und die maßlos unbeeindruckten Malle-Gäste haben mich gestört. Wenn am Nebentisch gekokst, gestritten, gebrüllt und sogar ein Finger verloren geht, könnte man vielleicht mal kurz vom Sangria-Eimer aufschauen. Andererseits ist es eben Malle.
Unterm Strich bleibt eine Fortsetzung, die für mich einwandfrei funktioniert und die ich definitiv mehrfach schauen werde. Humor, Darsteller und Themen treffen genau meinen Geschmack.
8/10 Punkten. Humor ist subjektiv und muss nicht jedem gefallen. Dieses ständige Bedürfnis, es bloß allen recht zu machen und niemandem auf den Schlips zu treten, geht mir ohnehin auf die Eier. Scheiß drauf, was andere denken. Macht dir ein Film Spaß, dann genieß ihn und wenn nicht, lass es bleiben. So einfach ist das!
Pepe hat dieses Wochenende Urlaub und alle wollen ihn auf Malle feiern. Leider sprengt Simon kurzerhand die Finca in die Luft und so muss die Truppe ihren Urlaub fortan im Club verbringen. Doch obwohl bereits viele Geheimnisse gelüftet wurden, gibt es noch immer einiges herauszufinden und manche Erkenntnisse führen direkt ins nächste Fettnäpfchen.
Der perfekte Urlaub geht ca. 115 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier die Fortsetzung mit der üblichen Crew deutscher Schauspieler, die gefühlt in jedem dritten deutschen Film auftaucht, quasi die deutschen Avengers .
Was soll ich sagen? Teil 1 gehört zu meinen Lieblingsfilmen und auch hier habe ich mich bei einigen Szenen einfach weggeschmissen vor Lachen. Zu keiner Zeit nimmt sich der Film ernst. Alles ist drüber, überdreht und wird herrlich aufs Korn genommen. Seien es Geheimnisse, die vielleicht gar keine sind, Freunde, die grundsätzlich übertreiben müssen, Malle selbst oder der ganze Wahnsinn rund um Heteors und Regenbogen.
Die Truppe funktioniert einwandfrei. Jede Figur ist wie im ersten Teil, nur schräger. Simon ist noch chaotischer, Leo ist so clean wie Twitter mit Filter und die neuen Offenbarungen sind herrlich bekloppt. Nebenbei wird jeder Helikoptermami/Papi und weiteren Erziehungsfluggeräten ordentlich der Spiegel vorgehalten.
Einzig das kitschige Ende und die maßlos unbeeindruckten Malle-Gäste haben mich gestört. Wenn am Nebentisch gekokst, gestritten, gebrüllt und sogar ein Finger verloren geht, könnte man vielleicht mal kurz vom Sangria-Eimer aufschauen. Andererseits ist es eben Malle.
Unterm Strich bleibt eine Fortsetzung, die für mich einwandfrei funktioniert und die ich definitiv mehrfach schauen werde. Humor, Darsteller und Themen treffen genau meinen Geschmack.
8/10 Punkten. Humor ist subjektiv und muss nicht jedem gefallen. Dieses ständige Bedürfnis, es bloß allen recht zu machen und niemandem auf den Schlips zu treten, geht mir ohnehin auf die Eier. Scheiß drauf, was andere denken. Macht dir ein Film Spaß, dann genieß ihn und wenn nicht, lass es bleiben. So einfach ist das!
Die komplizierte Dynamik einer Gruppe von Freunde die im Urlaub alle Krisen und Geheimnisse ihres Lebens miteinander und gegeneinander ausplaudern. Witzig, dynamisch, aber irgendwie einfach blöd.
"Der perfekte Urlaub" ist wie sein Vorgänger eine neurotische Chaos-Komödie, der mit viel Schwung die Großstadt Clique dieses Mal auf Malle bindet. Mit viel reizt behafteten köstlichen Szenen inklusive bekanntem Mallorca-Klischees, schafft es die Starbesetzung im Ballermann-Stil das Publikum die meiste Zeit bei Laune zu halten. Auch wenn auf einen Strecken die filmische Atmosphäre zu ausgelassen und übermütig wirkt und manchmal die nötige Realität fehlt, ist es doch eine unterhaltsame Beziehungs-Komödie die puren Klamauk bietet. Zwar wird manchmal durch ein biederes Gelaber die Handlung einwenig ausgebremst, aber trotzdem wird der Zuschauer bis zum Schluß mit einem Soliden spaßigem Urlaubsabenteuer zum Lachen gebracht.
Der erste Teil hatte vielleicht noch etwas mehr Klasse.
Ansonsten gilt, wer den Trailer für „Der perfekte Urlaub“ gesehen hat, bekommt genau das, was dort versprochen wird:
Eine luftig-leichte Komödie mit einem tollen Castt.
Am besten geht man mit ein paar Mädels ins Kino und kommt danach gut unterhalten und bestens gelaunt wieder raus.
Ich schaue sehr gerne Filme mit Tiefgang, aber man kann doch einfach auch mal nur Spaß haben im Kino - nicht mehr und nicht weniger.
Ansonsten gilt, wer den Trailer für „Der perfekte Urlaub“ gesehen hat, bekommt genau das, was dort versprochen wird:
Eine luftig-leichte Komödie mit einem tollen Castt.
Am besten geht man mit ein paar Mädels ins Kino und kommt danach gut unterhalten und bestens gelaunt wieder raus.
Ich schaue sehr gerne Filme mit Tiefgang, aber man kann doch einfach auch mal nur Spaß haben im Kino - nicht mehr und nicht weniger.
Uns hat der Film sehr gut gefallen. Wir haben durchgehend gelacht. Einfach mal eine lockere Komödie mit top Schauspielern. Der ganze Kinosaal hatte Spaß. Am ende gab es applaus. Keiner stand auf bevor die outtakes gelaufen waren.
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine absolute Enttäuschung und eine massive Verschwendung von Lebenszeit. Wer zweieinhalb Stunden seines Lebens verschwenden möchte, ist hier genau richtig. Der Film ist weder lustig noch kreativ, sondern schlichtweg einfallslos, vorhersehbar und schlecht umgesetzt.
Wenn ich einen Film aus dem Jahr 2026 aus meinem Gedächtnis löschen könnte, wäre es definitiv dieser. Ich bereue es, Geld für diese Vorstellung ausgegeben zu haben, und würde es lieber zurückbekommen.
An alle, die überlegen, diesen Film anzuschauen: Spart euch das Geld und die Zeit. Der Humor funktioniert nicht, die Kreativität fehlt und die Unterhaltung bleibt komplett auf der Strecke. Ich kann mich kaum erinnern, wann ich zuletzt einen Film gesehen habe, bei dem ich meine investierte Zeit so sehr bereut habe. Zweieinhalb Stunden, die ich niemals zurückbekomme. Für mich eine der größten filmischen Enttäuschungen des Jahres. Absolut keine Empfehlung.
Wenn ich einen Film aus dem Jahr 2026 aus meinem Gedächtnis löschen könnte, wäre es definitiv dieser. Ich bereue es, Geld für diese Vorstellung ausgegeben zu haben, und würde es lieber zurückbekommen.
An alle, die überlegen, diesen Film anzuschauen: Spart euch das Geld und die Zeit. Der Humor funktioniert nicht, die Kreativität fehlt und die Unterhaltung bleibt komplett auf der Strecke. Ich kann mich kaum erinnern, wann ich zuletzt einen Film gesehen habe, bei dem ich meine investierte Zeit so sehr bereut habe. Zweieinhalb Stunden, die ich niemals zurückbekomme. Für mich eine der größten filmischen Enttäuschungen des Jahres. Absolut keine Empfehlung.
⭐ 1 von 5 Sternen – Absolute Enttäuschung!
„Der perfekte Urlaub“ – für mich eine der größten Kino-Enttäuschungen überhaupt!
Ich war am mit meinen Kindern im CinemaxX Sindelfingen. Wir waren von den gezeigten Inhalten derart enttäuscht, dass wir die Vorstellung vorzeitig verlassen haben.
Besonders enttäuscht bin ich von Elyas M’Barek. Früher habe ich seine Filme gerne gesehen, doch mit dieser Rolle hat er für mich persönlich enorm an Sympathie verloren.
Die intimen Kussszenen zwischen Männern, einschließlich eines Zungenkusses, waren für mich und meine Familie unangenehm anzusehen. Ich hätte mir im Vorfeld deutlichere Informationen über die Inhalte gewünscht, um selbst entscheiden zu können, ob der Film für unseren Familienausflug geeignet ist.
Vier Kinotickets, ein enttäuschender Familienausflug und ein Film, den wir nicht einmal zu Ende sehen wollten.
Für mich eine absolute Enttäuschung und definitiv keine Empfehlung!
⭐ 1 von 5 Sternen
„Der perfekte Urlaub“ – für mich eine der größten Kino-Enttäuschungen überhaupt!
Ich war am mit meinen Kindern im CinemaxX Sindelfingen. Wir waren von den gezeigten Inhalten derart enttäuscht, dass wir die Vorstellung vorzeitig verlassen haben.
Besonders enttäuscht bin ich von Elyas M’Barek. Früher habe ich seine Filme gerne gesehen, doch mit dieser Rolle hat er für mich persönlich enorm an Sympathie verloren.
Die intimen Kussszenen zwischen Männern, einschließlich eines Zungenkusses, waren für mich und meine Familie unangenehm anzusehen. Ich hätte mir im Vorfeld deutlichere Informationen über die Inhalte gewünscht, um selbst entscheiden zu können, ob der Film für unseren Familienausflug geeignet ist.
Vier Kinotickets, ein enttäuschender Familienausflug und ein Film, den wir nicht einmal zu Ende sehen wollten.
Für mich eine absolute Enttäuschung und definitiv keine Empfehlung!
⭐ 1 von 5 Sternen
Schade um die tollen Schauspieler, die man für so einen Film verschlissen hat. Der Film war weder lustig, noch in irgendeiner Sache positiv zu bewerten. Wir haben beschlossen, das war vorerst mal der letzte deutsche Film bzw. Komödie, den wir uns angesehen haben. Man hat schon im wahren Leben genug von den links-grünen Ideologien, die einem ständig aufgezwungen werden und nun gibt es keinen deutschen Film mehr, wo man mit diesen atbtq-Themen, den Regenborgen-what-ever genervt wird. Wir hatten noch nie etwas gegen Homosexuelle. Leben und leben lassen, aber dass man nicht mal mehr einen Film ansehen kann ohne dass einem diese Themen aufgezwungen werden, ist nicht mehr zu ertragen. Und natürlich Drag-Queens - die gehören wohl auch in jeden deutschen Film mittlerweile. Man hat das Gefühl, wir sollen alle "erzogen" werden und Normalität ist falsch. Dazu ist der Film völlig überzogen und die Handlungen voraussehbar. Schade um das Geld, dass man dafür ausgegeben hat. Bei solchen Filmen wird wohl auch die deutsche Kinoszene pleite gehe.
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