Durchschnitts-Wertung
3,6
33 Wertungen
5
1 Kritik
4
3 Kritiken
3
3 Kritiken
2
2 Kritiken
1
4 Kritiken
0
2 Kritiken
Sortieren nach:
Filtern nach:
Alle
Der schlechteste Film, den ich je gesehen habe. Unterste Schublade, ordinäre Sprüche, nevaulos und für mich Menschen für dumm verkaufen. Ich verstehe nicht, dass es Menschen gibt, die hier lachen können. Ein furchtbarer Film. Besser minus fünf Sterne als noch einen halben Stern. Schade, dass sich solche tollen Schauspieler dafür hergeben. Ich bin maßlos enttäuscht.
Uns hat der Film sehr gut gefallen. Wir haben durchgehend gelacht. Einfach mal eine lockere Komödie mit top Schauspielern. Der ganze Kinosaal hatte Spaß. Am ende gab es applaus. Keiner stand auf bevor die outtakes gelaufen waren.
Die Sache mit dem Handy-Partyspiel ist überstanden, die Freundesgruppe steht seitdem ziemlich unter Druck.
Leo (Elyas M'Barek) und Pepe (Florian David Fitz) wollen Pepes Geburtstag auf Mallorca feiern. In der Fica stellen sie fest, dass Rocco (Wotan Wilke Möhring) und Simon (Frederick Lau) überraschenderweise auch da sind. Ein Urlaub ohne die Frauen - da habe sie jedoch die Rechnung ohne Eva (Jessica Schwarz), Carlotta (Karoline Herfurth) und Maus (Diana Amft) gemacht, die plötzlich in der Villa auftauchen.
Carlotta ist eifersüchtig auf Leo, von dem sie glaubt, dass er wieder mal eine Affäre hat. Eva und Rocco sind immer noch verheiratet, aber auch da kriselt es etwas. Pepe traut sich noch nicht so wichtig, sein Schwulsein auszuleben. Und Simon von seinen Frauengeschichten sind sie alle irgendwie genervt.
Als die Finca in Flammen aufgeht - natürlich nicht einfach so - müssen sie umziehen und landen in einem Clubhotel.
Und da geht der Reigen weiter: Eva findet Roccos Zweithandy. Carlotta findet seltsame Nachrichten auf Leos Handy - und so weiter...
"Der perfekte Urlaub" droht zur Katastrophe zu werden. Allerdings nicht für die Zuschauer. Die Fortsetzung von "Das perfekte Geheimnis" ist nicht ganz so gut, aber immer noch sehr sehenswert und kurzweilig. Das liegt nicht nur am phantastischen Ensemble, das in seinem Streit und in seinem Witz - und manchmal auch in seiner Tragik - gut miteinander harmoniert.
So lustig der Film auch wieder ist, hintergründig schlägt er auch ernstere Töne an. Wenn es um Vertrauen in einer Beziehung oder auch in einer Freundschaft geht. Wie überhaupt die Freundschaft unter diesen Menschen sehr schön dargestellt wird - alle haben sie ihre Probleme, alle haben sie Macken, und manchmal tun sie unschöne Dinge - bei einer Freundschaft gilt es auch manchmal, sich zusammenzureißen und zusammenzuhalten.
Der Film ist längst nicht so flach und doof, wie ihn einige Kritiker sehen. Nicht immer ist er politisch korrekt (was man immer darunter verstehen will). Wenn beispielsweise in ihrer Unbeholfenheit die Freunde blöde Witze über Pepe machen, dem sie einen Mann suchen wollen, dann ist das nicht empörend, sondern durchaus menschlich.
Bora Dagtekins Komödie ist keine Hochkultur, aber für zwei Stunden bietet er gute Unterhaltung.
Leo (Elyas M'Barek) und Pepe (Florian David Fitz) wollen Pepes Geburtstag auf Mallorca feiern. In der Fica stellen sie fest, dass Rocco (Wotan Wilke Möhring) und Simon (Frederick Lau) überraschenderweise auch da sind. Ein Urlaub ohne die Frauen - da habe sie jedoch die Rechnung ohne Eva (Jessica Schwarz), Carlotta (Karoline Herfurth) und Maus (Diana Amft) gemacht, die plötzlich in der Villa auftauchen.
Carlotta ist eifersüchtig auf Leo, von dem sie glaubt, dass er wieder mal eine Affäre hat. Eva und Rocco sind immer noch verheiratet, aber auch da kriselt es etwas. Pepe traut sich noch nicht so wichtig, sein Schwulsein auszuleben. Und Simon von seinen Frauengeschichten sind sie alle irgendwie genervt.
Als die Finca in Flammen aufgeht - natürlich nicht einfach so - müssen sie umziehen und landen in einem Clubhotel.
Und da geht der Reigen weiter: Eva findet Roccos Zweithandy. Carlotta findet seltsame Nachrichten auf Leos Handy - und so weiter...
"Der perfekte Urlaub" droht zur Katastrophe zu werden. Allerdings nicht für die Zuschauer. Die Fortsetzung von "Das perfekte Geheimnis" ist nicht ganz so gut, aber immer noch sehr sehenswert und kurzweilig. Das liegt nicht nur am phantastischen Ensemble, das in seinem Streit und in seinem Witz - und manchmal auch in seiner Tragik - gut miteinander harmoniert.
So lustig der Film auch wieder ist, hintergründig schlägt er auch ernstere Töne an. Wenn es um Vertrauen in einer Beziehung oder auch in einer Freundschaft geht. Wie überhaupt die Freundschaft unter diesen Menschen sehr schön dargestellt wird - alle haben sie ihre Probleme, alle haben sie Macken, und manchmal tun sie unschöne Dinge - bei einer Freundschaft gilt es auch manchmal, sich zusammenzureißen und zusammenzuhalten.
Der Film ist längst nicht so flach und doof, wie ihn einige Kritiker sehen. Nicht immer ist er politisch korrekt (was man immer darunter verstehen will). Wenn beispielsweise in ihrer Unbeholfenheit die Freunde blöde Witze über Pepe machen, dem sie einen Mann suchen wollen, dann ist das nicht empörend, sondern durchaus menschlich.
Bora Dagtekins Komödie ist keine Hochkultur, aber für zwei Stunden bietet er gute Unterhaltung.
Die komplizierte Dynamik einer Gruppe von Freunde die im Urlaub alle Krisen und Geheimnisse ihres Lebens miteinander und gegeneinander ausplaudern. Witzig, dynamisch, aber irgendwie einfach blöd.
Praktisch keine Handlung. Aneinanderreihung unrealistischer und wenig lustiger Situationen. Wenn ich es rückgängig machen könnte, würde ich diesen Unfug nicht ansehen. Schade um den Missbrauch der Darsteller.
Was soll ich sagen? Nachdem ich die Tage bereits „Das perfekte Geheimnis“ auf Netflix gesehen habe, wollte ich mir auch die vermeintliche Fortsetzung anschauen.
Es war leider eine Enttäuschung. Sicherlich nicht wegen der Schauspieler, die ihr Bestes gegeben haben, sondern schlichtweg wegen der Handlung und der Klischees, die bedient wurden.
Im ganzen Film dreht sich alles ständig um Sex und omnipräsenten Alkohol als Voraussetzung für gute Laune. Ballermann-Klischees und unterstes Niveau wurden hier bedient. Müssen wirklich diese Schubladen bedient werden, damit man meint, eine erfolgreiche Komödie produziert zu haben?
Auch die für meinen Geschmack übertriebene Thematisierung von Homosexualität und der LGBTQ-Szene nahm zu viel Raum ein. Die ständigen Anspielungen, Erklärungen diverser Emoji-Bedeutungen und die Beziehungshemmungen des homosexuellen Charakters wirkten auf mich zu bemüht und teilweise eher zum Fremdschämen als zum Lachen. Solche Themen kann man einbauen, aber bitte mit Maß und etwas mehr Fingerspitzengefühl.
Fazit für mich: flache Handlung, sehr viele Klischees, die bedient wurden, in der Hoffnung, dadurch Lacher zu erzeugen. Ständig drehte sich alles um Sex und Alkohol. Das soll also witzig sein?
Da fand ich den ersten Teil doch wesentlich geistreicher und weniger vorhersehbar.
Es war leider eine Enttäuschung. Sicherlich nicht wegen der Schauspieler, die ihr Bestes gegeben haben, sondern schlichtweg wegen der Handlung und der Klischees, die bedient wurden.
Im ganzen Film dreht sich alles ständig um Sex und omnipräsenten Alkohol als Voraussetzung für gute Laune. Ballermann-Klischees und unterstes Niveau wurden hier bedient. Müssen wirklich diese Schubladen bedient werden, damit man meint, eine erfolgreiche Komödie produziert zu haben?
Auch die für meinen Geschmack übertriebene Thematisierung von Homosexualität und der LGBTQ-Szene nahm zu viel Raum ein. Die ständigen Anspielungen, Erklärungen diverser Emoji-Bedeutungen und die Beziehungshemmungen des homosexuellen Charakters wirkten auf mich zu bemüht und teilweise eher zum Fremdschämen als zum Lachen. Solche Themen kann man einbauen, aber bitte mit Maß und etwas mehr Fingerspitzengefühl.
Fazit für mich: flache Handlung, sehr viele Klischees, die bedient wurden, in der Hoffnung, dadurch Lacher zu erzeugen. Ständig drehte sich alles um Sex und Alkohol. Das soll also witzig sein?
Da fand ich den ersten Teil doch wesentlich geistreicher und weniger vorhersehbar.
Schade um die tollen Schauspieler, die man für so einen Film verschlissen hat. Der Film war weder lustig, noch in irgendeiner Sache positiv zu bewerten. Wir haben beschlossen, das war vorerst mal der letzte deutsche Film bzw. Komödie, den wir uns angesehen haben. Man hat schon im wahren Leben genug von den links-grünen Ideologien, die einem ständig aufgezwungen werden und nun gibt es keinen deutschen Film mehr, wo man mit diesen atbtq-Themen, den Regenborgen-what-ever genervt wird. Wir hatten noch nie etwas gegen Homosexuelle. Leben und leben lassen, aber dass man nicht mal mehr einen Film ansehen kann ohne dass einem diese Themen aufgezwungen werden, ist nicht mehr zu ertragen. Und natürlich Drag-Queens - die gehören wohl auch in jeden deutschen Film mittlerweile. Man hat das Gefühl, wir sollen alle "erzogen" werden und Normalität ist falsch. Dazu ist der Film völlig überzogen und die Handlungen voraussehbar. Schade um das Geld, dass man dafür ausgegeben hat. Bei solchen Filmen wird wohl auch die deutsche Kinoszene pleite gehe.
⭐ 1 von 5 Sternen – Absolute Enttäuschung!
„Der perfekte Urlaub“ – für mich eine der größten Kino-Enttäuschungen überhaupt!
Ich war am mit meinen Kindern im CinemaxX Sindelfingen. Wir waren von den gezeigten Inhalten derart enttäuscht, dass wir die Vorstellung vorzeitig verlassen haben.
Besonders enttäuscht bin ich von Elyas M’Barek. Früher habe ich seine Filme gerne gesehen, doch mit dieser Rolle hat er für mich persönlich enorm an Sympathie verloren.
Die intimen Kussszenen zwischen Männern, einschließlich eines Zungenkusses, waren für mich und meine Familie unangenehm anzusehen. Ich hätte mir im Vorfeld deutlichere Informationen über die Inhalte gewünscht, um selbst entscheiden zu können, ob der Film für unseren Familienausflug geeignet ist.
Vier Kinotickets, ein enttäuschender Familienausflug und ein Film, den wir nicht einmal zu Ende sehen wollten.
Für mich eine absolute Enttäuschung und definitiv keine Empfehlung!
⭐ 1 von 5 Sternen
„Der perfekte Urlaub“ – für mich eine der größten Kino-Enttäuschungen überhaupt!
Ich war am mit meinen Kindern im CinemaxX Sindelfingen. Wir waren von den gezeigten Inhalten derart enttäuscht, dass wir die Vorstellung vorzeitig verlassen haben.
Besonders enttäuscht bin ich von Elyas M’Barek. Früher habe ich seine Filme gerne gesehen, doch mit dieser Rolle hat er für mich persönlich enorm an Sympathie verloren.
Die intimen Kussszenen zwischen Männern, einschließlich eines Zungenkusses, waren für mich und meine Familie unangenehm anzusehen. Ich hätte mir im Vorfeld deutlichere Informationen über die Inhalte gewünscht, um selbst entscheiden zu können, ob der Film für unseren Familienausflug geeignet ist.
Vier Kinotickets, ein enttäuschender Familienausflug und ein Film, den wir nicht einmal zu Ende sehen wollten.
Für mich eine absolute Enttäuschung und definitiv keine Empfehlung!
⭐ 1 von 5 Sternen
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine absolute Enttäuschung und eine massive Verschwendung von Lebenszeit. Wer zweieinhalb Stunden seines Lebens verschwenden möchte, ist hier genau richtig. Der Film ist weder lustig noch kreativ, sondern schlichtweg einfallslos, vorhersehbar und schlecht umgesetzt.
Wenn ich einen Film aus dem Jahr 2026 aus meinem Gedächtnis löschen könnte, wäre es definitiv dieser. Ich bereue es, Geld für diese Vorstellung ausgegeben zu haben, und würde es lieber zurückbekommen.
An alle, die überlegen, diesen Film anzuschauen: Spart euch das Geld und die Zeit. Der Humor funktioniert nicht, die Kreativität fehlt und die Unterhaltung bleibt komplett auf der Strecke. Ich kann mich kaum erinnern, wann ich zuletzt einen Film gesehen habe, bei dem ich meine investierte Zeit so sehr bereut habe. Zweieinhalb Stunden, die ich niemals zurückbekomme. Für mich eine der größten filmischen Enttäuschungen des Jahres. Absolut keine Empfehlung.
Wenn ich einen Film aus dem Jahr 2026 aus meinem Gedächtnis löschen könnte, wäre es definitiv dieser. Ich bereue es, Geld für diese Vorstellung ausgegeben zu haben, und würde es lieber zurückbekommen.
An alle, die überlegen, diesen Film anzuschauen: Spart euch das Geld und die Zeit. Der Humor funktioniert nicht, die Kreativität fehlt und die Unterhaltung bleibt komplett auf der Strecke. Ich kann mich kaum erinnern, wann ich zuletzt einen Film gesehen habe, bei dem ich meine investierte Zeit so sehr bereut habe. Zweieinhalb Stunden, die ich niemals zurückbekomme. Für mich eine der größten filmischen Enttäuschungen des Jahres. Absolut keine Empfehlung.
Mit Abstand das schlechteste seit eigentlich immer
Unterstes Niveau Handlung flach, Schauspielerisch ok aber das reicht nicht
Unterstes Niveau Handlung flach, Schauspielerisch ok aber das reicht nicht
- Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
- Die besten Filme