Besetzung:Emma-Katharina Suthe,
Merle von Mach,
Marie Tragousti
Vorführungen (7)
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Inhaltsangabe
FSK ab 12 freigegeben
Leonie (Emma-Katharina Suthe) und ihre beste Freundin Marlene (Merle von Mach) verbindet das Versprechen, stets füreinander da zu sein. Doch als Leonie sich in Naomi (Marie Tragousti) verliebt und sich ganz ihrer ersten großen Liebe hingibt, gerät die Freundschaft in den Hintergrund. Nach dem Ende der Beziehung erkennt sie, wie sehr sie sich von ihrem Umfeld entfernt hat. Um einen Neuanfang zu wagen, verlässt sie Berlin und beginnt in Brandenburg eine Ausbildung zur Gärtnerin, in der Hoffnung, ihr Leben neu zu ordnen. Acht Jahre später zeigt sich jedoch, dass die Vergangenheit unauslöschliche Spuren hinterlassen hat – bei ihr selbst und bei den Menschen, die ihr einst nahestanden.
“Ninja Motherf*cking Destruction" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
Erwachsenwerden vor der Kamera
Für die über 8 Jahre dauernde Selbstfindungsgeschichte der Hauptfigur Leonie (Emma Suthe) in „Ninja Motherf*cking Destruction“ ließ sich Regisseurin Lotta Schwerk fast genauso viel Zeit, wie in der Handlung auch vergeht: Schwerk und ihre Darstellerinnen drehten die ersten Teile des Films im Jahr 2017 zunächst als unabhängiges Kurzfilmprojekt (Schwerk war damals übrigens erst 17 Jahre alt), das mit der Zeit immer weiter anwuchs. Die letzten Szene
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Jugendfreundinnen machen einen Jugendfilm
Regisseurin Lotta Schwerk, Hauptdarstellerin Emma Suthe und Produzentin Carlotta Saumweber sind Schulfreundinnen und begannen bereits während der Schulzeit mit der Arbeit an „Ninja Motherf*cking Destruction“. Ihre eigenen Biographien prägte die 7 Jahre andauernden Dreharbeiten, so wurde z.B. Hauptfigur Leonie (Emma Suthe) als Auszubildende in einer Gärtnerei im Film gezeigt, da Produzentin Saumweber ebenfalls ausgebildete Gärtnerin ist.