In dem kleinen Theater des britischen Provinznestes Drossmouth wird jede Woche ein neues Stück auf die Bühne gebracht. Deshalb muss die nächste Aufführung immer schon vormittags in den Kulissen der aktuellen abendlichen Vorführungen geprobt werden. Als wenn das nicht schon stressig genug wäre, erfährt Regisseur Harry Derwent Blacker (Robert Morley) auch noch, dass sich der Verfasser des nächsten Werks angekündigt hat, um die Proben zu überwachen. Weder Harry noch seine Besetzung (u. a. Joan Rice, Michael Medwin, Liam Gaffney, Olive Sloane und Kay Kendall) sind von „Beschädigtes Gold“ wirklich angetan. Allerdings sind sie gezwungen, das Ganze auf die Bühne zu bringen, da ihr Theaterleiter und Mäzen offenbar mit dem Verfasser verwandt ist. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem Autorennamen Jeremy St. Clair jedoch um ein Pseudonym der resoluten Catherine Beckwith (Margaret Rutherford), die viele Jahre an dem Stück geschrieben hat. Sie ist extrem stolz auf „Beschädigtes Gold“ und befürchtet, dass Blacker und seine Leute einfach nicht verstehen, worum es bei dem Stück geht.