Die deutsche Archäologin Simone Fechter (Luisa Gaffron) sucht in der Botschaft Zuflucht, da sie sich verfolgt fühlt. Ihr Doktorvater und Ausgrabungsleiter Thilo Kräutner (Daniel Christensen) ist spurlos verschwunden. Karla Lorenz (Natalia Wörner) sieht zunächst keine Möglichkeit, Schutz zu gewähren. Als die schwangere Archäologin wenig später unter mysteriösen Umständen verschwindet, wächst Karlas Verantwortungsgefühl. Sie nimmt Kontakt zu Commissario Ricarda Motte (Clelia Sarto) auf, die zeitgleich in einem Mordfall an einem italienischen Grabungshelfer ermittelt. Hinweise führen zu einem sensationellen Fund: einer etruskischen Kriegerfigur aus vorrömischer Zeit, die auf dem Schwarzmarkt enorme Summen erzielen könnte. Währenddessen betreuen Karla und der neue Kulturattaché Florian Simmel (Langston Uibel) die Rückgabe antiker römischer Keramiken aus Deutschland. Was als Geste der Wiedergutmachung geplant war, wird durch Hehlereivorwürfe gegen deutsche Archäologen überschattet. Trotz der Anweisungen aus Berlin handelt Karla eigenständig und folgt den Spuren bis in die Katakomben Roms.