Der Konditor Farfallon (Franco Franchi) sitzt auf Sizilien wegen mehrfach versuchten Mordes an seiner Frau im Gefängnis. Er ist besessen davon, auszubrechen, um sein Verbrechen endlich zu vollenden. Während einer Verlegung auf dem Seeweg lernt er einen anderen Gefangenen kennen, den Baron von Vistacorta (Ciccio Ingrassia). Nach einem geglückten Fluchtversuch wird Farfallon von Nonnen versteckt, die im Gegenzug von ihm in die Geheimnisse der sizilianischen Konditorei eingeführt werden wollen, ihn dann aber an die Schweizer Garde des Vatikans verraten. Während des Abtransports gelingt es Farfallon erneut, zu fliehen. Er versteckt sich in einem Kühlwagen, der ihn aber geradewegs zurück ins Gefängnis bringt. Dort wird er vom Baron empfangen, der ebenfalls dorthin verlegt wurde. Farfallon bemerkt sofort die seltsame Atmosphäre, die im Gefängnis herrscht. Prompt erscheint ihm eines Nachts im Traum der heilige Petrus, der ihm einen Geheimgang von der Einzelhaftzelle nach draußen verrät…
Die 1974 entstandene Gauner- und Abenteuerkomödie (italienischer Originaltitel: „Farfallon“) ist eine Parodie auf den im Jahr zuvor erschienenen Welterfolg „Papillon“.