Nach dem Verlust ihres Jobs wird Rita (Rozi Lovas) entführt und erfährt, dass sie fortan unter dem Namen Szilvi Árpád leben soll. In dem fremden Haus erkennt sie rasch, dass auch die übrigen „Familienmitglieder“ – darunter ein Kind – gegen ihren Willen dort sind. Es handelt sich um isolierte Menschen, die sowohl körperlich als auch emotional dazu gezwungen werden, festgelegte Rollen zu übernehmen. Hinter dem Konstrukt steht Papa (Tibor Szervét), der die Abläufe kontrolliert und seine Anweisungen durchsetzt. Die praktische Umsetzung übernimmt Marci (Áron Molnár), der Rita als neuer Bruder zugeteilt wird und Papas Vorgaben ausführt.
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