Sarcelles, 1995: Erika zieht ihre beiden Kinder allein groß. Ihre Tochter Abigaëlle ist überzeugt davon, dass ihr unbekannter Vater irgendwo existiert und sie aus der Ferne liebt. Als Abigaëlle beschließt, ihn aufzuspüren, unterstützt Erika sie widerwillig, auch aus dem Wunsch heraus, ihre Tochter vor möglichen Enttäuschungen zu bewahren. Mit den Jahren entwickelt sich die Suche zu einer fixen Idee, die nicht nur Mutter und Tochter, sondern auch Abigaëlles beste Freundin und weitere nahestehende Menschen in ihren Bann zieht.