Zwei Teenager müssen vor einem grauenhaften Wesen fliehen, das die Gestalt der Person annimmt, die man am meisten begehrt.
3,5
gut
Leviticus
Die australische Horror-Welle türmt sich weiter auf!
Von Christoph Petersen
Nach seiner Weltpremiere in der Mitternachtssektion des Sundance Filmfestivals feierte der in Besprechungen oft mit David Robert Mitchells „It Follows“ verglichene „Leviticus“ seine Deutschlandpremiere als Eröffnungsfilm des Fantasy Filmfests. Der von „Talk To Me“ losgetretene Hype um das australische Horrorkino geht also munter weiter! (Tatsächlich stammt „Leviticus“ vom selben Produktionsteam, und Hauptdarsteller Joe Bird war bereits im besagten Hit zu sehen.) Dabei sind schon die dämonenfreien Dokumentationen („Pray Away“) und Spielfilme („Der verlorene Sohn“) über Konversionsbehandlungen Horror genug.Basierend auf der Annahme, dass jede Abweichung von einer heterosexuellen Orientierung eine Krankheit oder Sünde sei, kulminierten die Versuche, Menschen auf eine solche Weise „umzupolen“, vor allem zwischen den 1950ern und 1970ern in oft radikal-aggressiven Verhaltenstherapien. In seine
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1:50
1:42


Produktionsland
Australien
Verleiher
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Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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