Ein indonesisches Hochsicherheitsgefängnis wird von einer brutalen Mordserie heimgesucht. Weder die Identität des Täters, der seine Opfer kunstvoll zurichtet, noch seine Motive oder wen es als nächstes treffen könnte, ist bekannt. An die Stelle eines harten, aber geordneten Gefängnisalltags treten spontane Gebete, Faustkämpfe und aberwitzige Tanzeinlagen, wenngleich Einigkeit darüber herrscht, dass der Fall geklärt gehört. Skurrile Gestalten und schräge Vögel verwandeln das Gefängnis beinahe in ein Irrenhaus, während die Brutalitäten sich ungebremst fortsetzen. Manche vermuten eine übernatürliche Macht hinter den Gewalttaten.
3,5
gut
Ghost In The Cell
Da hilft nur noch Beten (oder Tanzen)
Von Björn Becher
In seiner ersten Karriere als Filmjournalist beeindruckte Joko Anwar die Regisseurin Nia Dinata so sehr, dass sie ihn nach einem Interview bat, als Co-Autor an ihrem nächsten Projekt mitzuarbeiten. Mit dem ersten Kuss zweier Männer in einem indonesischen Film schrieb die Komödie „Arisan!“ 2004 Kinogeschichte – und wurde ein riesiger Hit. 2005 folgte mit der Romantik-Komödie „Joni's Promise“ sein Debüt als Regisseur – und direkt der nächste sensationelle Kassenschlager. Dass seine wahre Leidenschaft der harte Genre-Film ist, schien schon damals durch. Immerhin holte er mit dem Martial-Arts-Star Barry Prima einen Helden seiner Kindheit aus der Versenkung. Anschließend wechselte er mit „Dead Time: Kala“ ins Genre des Neo-Thrillers – und feierte so seinen internationalen Durchbruch. Mittlerweile ist Anwar vor allem für ebenso effektiven wie tiefgründigen Horror bekannt - so zuletzt auch in s
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1:50

Produktionsland
Indonesien
Verleiher
Plaion Pictures
Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Indonesisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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