Nachdem der einst erfolgreiche Dirigent Viktor Lorenz (Dieter Borsche) aus jahrelanger Kriegsgefangenschaft heimgekehrt ist, hat er kein einziges Engagement gefunden, was ihn extrem niedergeschlagen macht. Seine patente, an einer Tankstelle mit angeschlossenem Parkhaus arbeitende Tochter Sabine (Sabine Sinjen) beschließt, ihm zu helfen. Ohne Viktors Wissen telefoniert die Teenagerin so lange herum, bis sie – bestehend aus Ruheständlern, talentierten Amateuren, Musikstudenten wie dem schmucken Michael (Dietmar Schönherr) und alten Kollegen ihres Vaters – ein komplettes Sinfonieorchester von 99-Mann-Stärke beisammen hat. Schließlich schafft sie es noch, den ansonsten knallharten Impresario Herzog (Hubert von Meyerinck) tatsächlich ein Konzert der bunten Truppe ansetzen zu lassen. Allerdings muss sie Herzogs einzige Bedingung dafür irgendwie erfüllen: Ein echter Star muss zum Ensemble stoßen, der als Zugpferd für das Publikum dient. Da lernt die junge Frau durch einen Zufall den Meistergeiger Yehudi Francisatti (Yehudi Menuhin) kennen. Ob der sich wohl erweichen ließe, beim Comeback von Sabines Vater mitzuwirken?
Die Musikkomödie ist ein loses Remake des US-Films „100 Mann und ein Mädchen“ (1937).