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omaha83
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3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
ein echter Tarantino. Von der Musik über die Bilder bis hin zu den Dialogen. Vor allem aber natürlich die Charaktere. Die Mädels sind alle recht hübsch anzusehen, dementsprechend hat Tarantino sie auch in Szene gesetzt. Aber vor allem die Figur des Stuntman Mike ist dermaßen cool, das geht ja wohl gar nicht. Kurt Russel, hier wahrscheinlich mit einer seiner besten Rollen, hat merklich Spaß dabei. Das einzige Manko ist das zu viel um Nichtigen gelabert wird. Das Gelabere wird zum Selbstzweck und bringt die Story nicht voran, was allerdings durch ein wahnsinniges Ende fast wieder wett gemacht wird. Trotzdem Tarantinos schwächster Film.
Ich habe Kill Bill unendliche Male gesehen, und liebe Quentins Filme! Nur das hier war nichts.
Das Grundgerüst stimmt. Die Typischen Tarantino Effekte sind ja da, nur diese UNENDLICHEN DIALOGE... Und die Story ist auch sehr dünn, das hätte man deutlich ausbauen können.
Wie bereits von Vorrednern erwähnt: Nur das Ende ist gut!
Wobei es ziemlich unrealistisch erscheint, dass das Auto der Frauen nicht einfach ANHÄLT als das andere kurzzeitig von der Straße abkommt, sondern immer wartet und dann erneute Todesangst bei der Frau auf der Haube hervorruft...
War Lau weil einfach das was die in dem Film labern alles Tratsch ist ! Nicht so wie bei Pulp Fiction da hatte das noch Sinn, aber bei diesem Film, nö. Der Film ist auch voll Primitiv und sexsistisch...
Obwohl ich Tarantinos bisherige Meisterwerke sehr gemocht habe, muss ich in diesem Fall ehrlich sagen, dass ich bitter enttäuscht wurde. Für Tarantinos Verhältnisse war das ein richtiger Reinfall.
Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt des Films gelangweilt und war bis zum Schluss wieder einmal begeistert von seinem Werk. Die Schauspielerwahl, die Atmosphäre, die Charaktereinführung, der Erzählstil, die Kameraführung, es stimmte einfach alles. Kurt Russel passt meiner Meinung nach wie angegossen in seine Rolle.
Doch das plötzliche Ende macht diese ganze Leistung zunichte. Ein Film braucht auch ein ordentliches Ende und das ist hier einfach nicht vorhanden. Die Behauptung:"Der Film ist alles andere als mainstreamlastig", ist meiner Meinung nach nicht zutreffend. Der Film ist einfach nicht gut. Schade
Endlich wieder ein Tarantino dachte ich mir gestern bevor der Film anlief. Quentin ist meines erachtens einer der besten Regisseuere jeder Film ist eigentlich ein Knüller aber als der Film zu Ende war, war ich ein wenig enttäuscht . Nicht dass der Film etwa grottenschlecht ist aber sicherlich ist er der schlechteste Tarantino . Klar ist der Film eine Hommage an die alten B-Movies, und dieser Eindruck wird auch erweckt. Kann für nostalgische B-Movie Liebhaber ein Knüller sein, aber geschmackssache. Zudem sind die Dialoge zwar teilweise genial, aber oft viel zu lang und belanglos und unter Tarantino Standard. Hoffentlich ist der nächste Tarantino Film besser.
Man kann Quentin Tarantino nur bewundern: Er hat seinen eigenen, unverwechselbaren Stil. Obwohl man nie genau festlegen kann, wodurch sich dieser definiert, erkennt man ihn. Todsicher.
Trotzdem war ich von "Death Proof" leider sehr enttäuscht. Woran liegt das? Dem Film fehlt es nicht an Coolness, es fehlt ihm nicht an guter Musik, nicht an einigermaßen talentierten Schauspielern - es fehlt im lediglich an Handlung.
Natürlich sieht sich jederman(n) gerne hübsche, weibliche Rundungen an. Selbstverständlich ist es eine nette Idee, dass mithilfe von absichtlich verursachten Autounfällen gemordet werden kann.
Mich können hübsche Hintern, oberflächliche Dialoge, schnelle Autos und Brutalität aber nicht darüber hinwegtrösten, dass der Film nur aus Gerede, ein bisschen Gewalt, noch mehr Gerede und einer (absichtlich?) schlecht inszenierten Verfolgungsjagd besteht. Hinzu kommt natürlich noch viel Knackarsch und ein bisschen Lapdance für die Herren, ein bisschen lächerliches Möchtegern-Geläster und Rachegelüste für die Damen. Aber das war es dann auch schon.
Sicherlich ist "Death Proof" kein Mainstream-Film. Aber nur, weil es kein Mainstream ist, ist es noch lange kein guter Film.
Ich kann nur hoffen, dass Tarantino uns mit diesem Film sagen wollte: "Hey, das war doch nur ein Witz!" Aber selbst wenn es so wäre: Sorry, Quentin, aber ich habe ihn nicht verstanden.
Als ich den Film das erste Mal im Regal eines Videoladens sah, dachte ich mir: "Hey, Tarantino. Den Film muss ich irgendwann einmal haben." Später hatte ich ihn auch und sah ihn mir an. Also der Anfang in dieser Kneipe und die Jagd am Ende haben mir richtig gut gefallen. Dagegen war der Rest aber nur Lückenfüller.
Im Ganzen hätte ich mehr erwartet, dennoch war es kein rausgeworfenes Geld.
Super!!!! Viel besser, lustiger, spannender, härter als "Kill Bill". Einfach alles ist perfekt: die Schauspieler, die Actionszenen, die Dialoge und vor allem der geniale Schluss. Ich hatte den Eindruck, das ist endlich der Film über Kick-Ass-Chicks, der "Kill Bill" hätte werden sollen, der aber am Nimbus von Uma Thurman scheiterte.
Unglaublich, dass Death Proof in den USA floppte. Vielleicht lag's an den gekappten Szenen (siehe filmstarts-Kritik), die den Film wirklich zu einem Meisterwerk machen?
Ich bin mit großer erwartung in den Film gegangen und bin sehr enttäuscht!!
Ich verstehe nicht was an dem Film "Horror" sein soll... die ganze Story ist einfach nur Sinnlos und die Dialoge sind schlecht. Dafür, dass es ein Tarantino Film ist, ist er sehr mies. Das einzige Unterhaltsame an dem Film war das Ende.