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BrodiesFilmkritiken
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3,5
Veröffentlicht am 27. August 2017
Ich muss zugeben, ich hab nie so richtig gerafft was Tenacious D eigentlich darstellen soll ... sind es Musiker, sind es Komiker? Eine Mischung soll es wohl sein, zwei wilde Hardrocker die nebenher sowas wie gesungene Sketche vortragen, mit absolut grottigem Humor. Nun gut, Jack Black hat mittlerweile ausführlich bewiesen daß er durchaus ein begabter Darsteller ist, aber die Rolle des etwas schwachsinnigen Rockers ist ihm nunmal auf den massigen Leib geschustert, daneben gibt Kyle Gass den wohl coolsten uncoolen Gitarrendeppen. Die Story wenn man sie überhaupt so nennen will siedelt sich irgendwo zwischen „Bill & Ted“ oder „Waynes World“ an, bietet derbe Musicaleinlagen und ein bißchen Fantasy um sich zum Ende hin in einer rasanten Autoverfolgung wiederzufinden. Die Witze sind flach und doof, das meiste ist albern – aber doch, irgendwie kann man sich über all das amüsieren. Zum einen sind die beiden Helden auf eine eigenartige Art und Weise sympathisch (weil selbstironisch), zum anderen ist die gebotene Musik sagenhaft. Also Leute – wenn Wayne und Garth als Enddreissiger noch einen Film gemacht hätten würde er so aussehen!
Fazit: Rock Musical mit Fantasy Elementen und platten Gags – aber trotzdem ein pralles ergnügen mit 2 überraschenden Cameos
Sie haben ein Meisterwerk geschrieben/gedreht! Musik vom feinsten, Gueststars/musiker, Anspielungen auf Songs/Bands/Musikgeschichte und ja, vielleicht manchmal etwas pupertär, but: who cares!? Klar, 1,2 Gastmusiker mehr wären cool gewesen & die Story ist Mittel zum Zweck, aber es ist "nur" eine Musical-Comedy :D
Einer Meiner Lieblingsfilme. Man darf diesen Film nicht als ernstzunehmendes Werk sehen. Eher als Episodenhaftes-Klamauk-Musikvideo von nie erwachsen gewordenen Jungs. Ja das trifft es gut. Es hat keine tiefe und dramatisch ist's auch nicht, aber dafür hat's Rock, ne Menge Witze und das Pleck des Schicksals! Den halben Punkt ziehe ich nur ab, weil ich mir mehr Musik gewünscht hätte!
Dieser Film ist erstmal grundsätzlich zu empfehlen für Rockfans und Leute die Jack Black und seinen abgedrehten Humor mögen.Aber auch nicht Rocker werden denke ich spaß an dem Film haben.
Das tolle ist, man kann sich den Film immer und immer wieder angucken, da er eigentlich wie ein riesiges langes Musikvideo in eine nette Geschichte verpackt ist. Die Songs sind nicht gerade jugendfrei, superlustig und absolute Ohrwürmer und seit dem Film bin ich absoluter Fan von der Band Tenacious D. Ich würde jedoch empfehlen den Film auch auf Englisch anzusehen da viele Witze im deutschen untergehen und die Stimmen im Original viel mehr Charme haben.
Fazit:
Wer Lust auf einen witzigen Film ohne viel Niveau (positiv gemeint) verpackt in nette Musik hat, darf gerne zuschlagen.
Das dieser Film ein langes Musikvideo wird war so klar..
Jack Black ist einfach genial....seine Mimik und der ganze Wortwitz.
Es muss den beiden eine Menge Spass bereitet haben sich selber zu spielen und die Vorliebe für den Metal und Classic Rock auszuleben.
Das grandiose ist ja überhaupt, dass JB wirklich alle Songs selber singt und produziert, so dass ich ihn nicht wirklich als Schauspieler sehe, sondern eher als schauspielernden Musiker, der sich eine noch breitere Masse über die Kinoleinwand gesucht hat.
Man sieht schon bei School of Rock, dass JB für die Musik lebt.
1 A Film, am besten mit n'em kühlen Blonden zu geniessen !!!