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BrodiesFilmkritiken
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11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. September 2017
Ein Film mit dessen Thematik ich mich natürlich besonders identifizieren kann: ein Kerl kriegt seine Trennung nicht verarbeitet und beginnt in einem Supermarkt zu jobben – macht aus der Nachtschicht eine Sonntagnachmittagsschicht und macht aus dem Supermarkt eine Tankstelle und dann: willkommen in meinem Leben. Aber gut. So ablaufen wie im Film tuts dann bei mir nicht – mir ist bei der Arbeit noch nicht eine neue, große Liebe begegnet. Aber ich sehe (oftmals zum Glück) auch nicht die Kunden nackt durch den Laden schreiten. Aber was solls, ist eben meine ganz persönliche Sicht. Objektiv gesehen hat man hier ein sehr trauriges, melancholisches Drama über einen armen Kerl de rnicht damit zurecht kommt was ihm wiederfahren ist und bei der Arbeit eine ganz eigene, neue Welt entdeckt. Das ist manchmal witzig, öfters erotisch und alles in allem sehr schräg und außerhalb jeder Norm. Daher nicht wirklich ein Film den man der breiten Masse empfielt, aber wer auf etwas eigensinnige, abgedrehte Kunstfilme steht macht hier sicher einen recht interessanten Griff.

Fazit: Trennungsverarbeitung auf recht eigensinnige Weise – sehr absurde Mischung aus Tragik und Komik!
No Use For A Name
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14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 7. Februar 2026
Der Film geht eigentlich ganz interessant los. Die Idee mit dem Anhalten der Zeit ist ziemlich originell und auch eindrucksvoll umgesetzt. Zu Beginn hat das (gedankliche) Ausziehen der Frauen auch eher einen künstlerisch-ästhetischen Aspekt, immerhin besucht der Protagonist eine Kunstakademie und bewundert die Vollkommenheit nackter (weiblicher) Körper. Das wechselt jedoch im Verlauf und weicht dann plump-pubertärem Pennäler-Humor, das ist dann nicht mehr lustig, sondern nur noch peinlich. Der Typ geifert sich da durch seine Fantasien, als ob er noch nie eine Frau nackt gesehen hätte.

Hinzu kommt ein miserables Schauspieler-Ensemble, insbesondere der Protagonist spielt schlecht, man interessiert sich null für seine Figur und irgendeine Verbindung zum Zuschauer kann er auch nicht herstellen. Auch alle anderen Darsteller kennt eigentlich kein Mensch, was offensichtliche Gründe hat.

FAZIT: Lächerlich-peinlicher hormongesteuerter Nichtskönner langweilt den Zuschauer mit dümmlichen Monologen und bekloppter Story. Spart euch die Zeit, Leute, das ist nix!
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