Der Schäfer George Hardy (Hugh Jackman) ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry (Nicholas Braun) noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.
Es ist selten, dass ich mich darüber freue, wenn ein Film der Presse vorab in der deutschen Synchronisation gezeigt wird. Im Falle der Bestseller-Verfilmung „Glennkill – Ein Schafskrimi“ gab es jedoch gleich zwei gute Gründe, dem Vorführungstermin entgegenzufiebern: Anke Engelke und Bastian Pastewka. Bereits seit „Die Wochenshow“ sind die beiden im Doppel ein Garant für gute Laune – und haben schon mehrfach bewiesen, dass sie gemeinsam eine wunderbare Chemie besitzen. Warum sollte diese Dynamik nicht auch hinter dem Mikrofon spürbar werden?Tatsächlich sind die beiden auch als Stimmen der animierten Detektiv-Schafe ein Highlight und tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Welt von „Glennkill – Ein Schafskrimi“ direkt angenehm vertraut anfühlt. Man schließt die ungewöhnlichen Woll-Ermittler sofort ins Herz – auch wenn die eigentliche Auflösung des Kriminalfalls doch sehr vorhersehbar i
"Glenkill: Ein Schafskrimi" von Kyle Balda verknüpft eine klassische Detektivgeschichte, britisches Dorf-Flair und anrührende Tier- und Familiengeschichte zu einem liebenswerten Filmjuwel. Die Schafe sind zudem so lebensecht animiert, dass man komplett vergisst, dass sie nicht genauso echt sind wie die menschlichen Schauspieler. Die beiden Hauptermittler-Schafe Lily und Mopple werden außerdem von Anke Engelke und Bastian Pastewka gesprochen ...
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Rob T.
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3,5
Veröffentlicht am 16. Mai 2026
Wenn der Schäfer George Hardy (Hugh Jackman) abends vor seinem Wohnwagen sitzt und Krimis vorliest, dann hat er ein sehr spezielles Publikum. Eigentlich ist sich George gar nicht sicher, ob sein Publikum überhaupt zuhört.
Es handelt sich um seine Schafsherde. Und tatsächlich hören die Schafe sogar sehr genau zu. Sie lieben nämlich Krimis.
Allerdings geschieht dann genau vor ihren Augen ein solcher Krimi. Denn in der Nacht ist George ...
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Lemmiblog
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4,5
Veröffentlicht am 15. Mai 2026
DER BESTE SCHAFSFILM ALLERZEITEN
George liebt seine Schafe mehr als die meisten ihre Nachbarn. Er pflegt sie und liest ihnen Krimigeschichten vor. Als die Schafe ihn eines Morgens tot auffinden, müssen sie nicht nur lernen, dass Tod real ist, sie beschließen kurzerhand selbst den Mörder zu finden. Blöd nur, dass der Wachtmeister die Kombinationsgabe eines Toastbrots hat.
Glennkill geht ca. 110 Minuten, ist ab 6 Jahren freigegeben und ist ...
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Karsten N.
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3,5
Veröffentlicht am 19. Mai 2026
"Glennkill - Ein Schafskrimi" ist ein wunderbarer Film, mit einem Hauch von "Watership Down", der theoretisch kitschig klingt und extrem dumm sein sollte, aber letztendlich brillant mit wirklich liebenswerten Erfahrungen ausgeführt wird. Es ist durchaus bemerkenswert, dass hässliche und schlechte Dinge in der Welt hier auf eine direkte, aber erhebende Weise gehandhabt werden, die selbst auch die kleinsten Mitglieder ihrer Familie zu schätzen ...
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“Glennkill: Ein Schafskrimi” hat eine Altersfreigabe ab 6 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 6 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder unter 6 Jahren dürfen selbst in Begleitung von älteren Personen oder Erziehungsberechtigten den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Schon zum zweiten Mal als Schaf zu hören
Sir Patrick Stewart ist mit seiner Rolle als Synchronsprecher von Sir Richfield in „Glennkill: Ein Schafskrimi“ tatsächlich schon das zweite Mal in seiner Schauspielkarriere als sprechendes Schaf gecastet worden. Zuvor sprach der „X-Men“-Star bereits den Schafsbock Herr Wolgemuth in der englischen Version des Disney-Films „Himmel und Huhn“ (2005).
Deutscher Krimi wird zum Hollywood-Film
„Glennkill: Ein Schafskrimi“ basiert auf dem gleichnamigen Roman der deutschen Autorin Leonie Swann, die mit ihrem 2005 erschienenen Krimi, erzählt aus der Perspektive einer Schafsherde, die nationalen Bestsellerlisten erklimmen konnte. Der Debütroman von Swann wurde mittlerweile in 30 Sprachen übersetzt und fand dadurch auch Aufmerksamkeit als Filmstoff für Hollywood. Ursprünglich gab es zunächst aber sogar verschiedene Vorhaben, den Roman in De
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