Neueste Kritiken: Star Trek - Die Zukunft hat begonnen - Seite 4
Star Trek - Die Zukunft hat begonnen
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René81
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3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Obwohl ich mich bis heute meistens drücken konnte, mir weder die Serien noch die Filme ansehen zu müssen. Bin ich doch mal in den Film reingegangen und muss sagen, endlich mal ein Star Trek Film mit ein wenig Action und nicht so langweilig wie die anderen. Also wer kein "Trekkie! ist, wird diesen Film wohl eher mögen, als seine Vorgänger!
Buckle up buddies and prepare for the ride. Ich bin kein Trekkie aber definitiv Enterprise Fan der ersten Stunde (ohne Next Generation). Umso mehr habe ich auf diesen Film gewartet und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film ist spannend, hat gute Action und hat zumindest mich fasziniert.
Spock und der Doc sind hervorragend besetzt. Uhura sowieso, wow so sexy war StarTrek noch nie. Auch PINE hat seine Sache besser gemacht als erwartet. Sulu war auch Klasse besetzt, mit Checkov hatte ich so meine Probleme, vor allem mit der komischen Stimme im Orginal Ton.
Sicher, die Story war nicht so der Knaller, erinnert ein bisschen an Nemisis (?) ist aber um Lichtjahre besser.
Schwanke zwischen 8 & 9. Aber da es hier keine halben Punkte gibt bleibe ich bei 9.
Fazit: Ein Science Fiction den man gesehen haben muss und der Lust auf noch viel mehr macht.
Perfekt geflimtes und inzeniertes Re-Launch der Serie, in der auch der Humor in der genau richtige Dosis nicht fehlt - wir können uns auf mehr freuen!
Ich fand die alten Star trek Filme und die Serie nicht gut, womöglich auch ein Grund, dass mir dieser besser gefällt.Die Schauspieler sind super und die Effekte erste Klasse.
Man muss aber sagen, dass dieser Film den "Trekkies" wahrscheinlich nicht so gut gefällt.Es wahr notwendig, dass Abrams Action in den Film miteinbrachte, und ihn trotzdem auch gefülvoll gestaltete.
Fazit:
Ein Klasse SF Film, der zu gefallen weiß.9 verdiente Punkte.
Nachdem bei Star Wars mit Jar Jar Binks das neue Jahrtausend eingeläutet und auch letztes Jahr James Bond auf Neuzeit gepolt wurde, hat es nun Star Trek erwischt. Motto: Lasst es krachen, aber so richtig! Wahrscheinlich werde ich alt, aber ich bekomme bei den neuen Highspeed-CGI-Filmen schon nach 20 min. Kopfschmerzen. In extrem schnellen Schnitten, fliegt einem der Film, teilweise ohne Sinn, um die Ohren. Story? Ja, aber hinter dem ganzen optischen Bombast versteckt.
Star Trek goes Star Wars kann man da nur sagen. Der Charme der alten Garde geht verloren. Die Besetzung ist allerdings gut gelungen, besonders der junge Spock hat mir gut gefallen.
Ich schau mir trotzdem lieber die alten Star Trek-Sachen an, wo Dialoge und Effekte im Gleichklang sind.
Wem eine Truppe alberner Minderjähriger auf der Brücke der Enterprise zusagt, kann sich gerne auf die nächsten Star Trek-Filme freuen.
Pro: - viele Anspielungen und Zitate der alten Star Trek Filme - spektakuläre (und gute) Special Effects - keine Längen - gutes Cast (mit Ausnahmen) - Leonard Nemoy - Theme der 60er Jahre Serie in den Abspann-Credits - teilw. original Sounds der alten Serie benutzt
Cons: - ziemlich einfache/flache/dünne Story - lovestory zwischen Spock und Uhura führt zu nichts; überflüssig - teilweise extreme Shaky-Cam (und fast permanente blendung durch irgendwelche Hintergrundlichter, die in die Kamera leuchten) - Simon Pegg als Scott, soll wohl lustig sein wirkt aber völlig deplatziert (der Star Trek Jar Jar ?) - völlig austauschbar; Eric Bana als Nero, der Bösewicht, der einem schei* egal ist - Leonard Nemoy's deutsche Synchro (leider ja nicht seine bekannte Stimme, da Sprecher tot :( ) - Weltraumschlachten/Phaserschüsse ect. wirken jetzt wie aus Star Wars - repetativer Soundtrack in dem das ST Theme nur am Schluss angespielt wird
Ich selbst bin kein Trekki, habe im Laufe der Jahre allerdings sowohl die Filme wie auch die ein oder andere Folge der Fernsehserie Star Trek gesehen, bin also mit den einzelnen Charaktären und ihren Eigenarten bekannt.
Demzufolge setzte ich insbesondere die folgenden Erwartungen in den Film:
1. Die altbekannte Besetzung der Enterprise sollte glaubhaft und authentisch wirken
2. Er sollte sich nahtlos in das übrige Storygefüge einpassen
3. Er sollte sich "anfühlen" wie ein Star Trek Film
Und alle diese Punkte wurden ohne wenn und aber erfüllt. Die Besetzung ist grandios, vor allem, wie die einzelnen Personen nach und nach eingefügt werden/zueinander finden, ist absolut stimmig. Sie interagieren wunderbar vertraut miteinander, wodurch sich auch meine Erwatung in Punkt 3 wie von alleine erfüllt.
Die Dialoge sind unheimlich komisch, die Actionsequenzen sind, wie nicht anders zu erwarten, auf dem neusten Stand der Technik.
Bleibt noch die Story:
Kann es gut gehen, ein so ausgeklügeltes und detailiert bekanntes Universum wie in Star Trek, von 0 an zu erzählen ohne Fehltritte zu begehen und Logikfehler zu erschaffen?
Ja! Es geht! Durch einen altbekannten Filmkniff (besonders im Sciencefiction-Genre), den ich hier nicht näher erläutern möchte, der in diesem Film aber bis zur Perfektion hin durchdacht und benutzt wurde und somit wiedereinmal ein Universum voller neuer Möglichkeiten für die alte Crew eröffnet.
Solange etwaige Fortsezungen dieses hohe Niveau und auch diese Besetzung halten können, hoffe ich auf viele weitere Abenteuer der Enterprise.
Die 10 Punkte habe ich nicht vergeben, da mich einige wenige Szenen nicht vollständig überzeugt haben. Diese fallen aber keines Falls schwer ins Gewicht und verlieren sich auch ansonsten zwischen den vielen tollen anderen Sequenzen. Trotzdem, unübertrefflich war es so nun einmal nicht mehr.
Trekkies aufgepasst! Dieser Film wird euer Herz höher schlagen lassen, doch nicht vor Freude, sonder aus blanker WUT!
J.J. Abrams und sein Gefolge von Drehbuchautoren verstehen es den Star Trek Fans in jeder Faser dieses Films vor den Kopf zu stoßen.
Dieser Film ist übersät mit Logiklücken, schlechter plumper Komik und substanzlosen Dialogen. Ganz zu schweigen von dieser einfallslosen, simpel gestrickten Story. Es scheint generell im Moment ein Volkssport unter den Hollywood-Drehbuchautoren zu sein, ein Handlungskonstrukt zu erschaffen, welches auf einen Bierdeckel passt.
Ich kann nur zum Boykott gegen diesen Film aufrufen! Es ist eine Frechheit den Star Trek Liebhabern einen solchen Film aufzutischen und auch noch Geld dafür zu verlangen!
Wartet bis der Film auf DVD herauskommt und leiht ihn euch in der Videothek für 69 Cent aus, denn mehr ist dieser einfach nicht wert!
Für mich steht dieser Film außerhalb des Star Trek Universums!
Natürlich erinnert Kirks Szene mit der grünen Schönen an High School Klamauk.
Natürlich weiß ich aus Star Wars Episode1, daß Monster von noch größeren Monstern gefressen werden.
Natürlich frage ich mich woher ein romulanischer Arbeiter dieses abgefahrene Gigantenraumschiff hat.
Natürlich...Natürlisch tauscht diese "Noch- Nicht-Crew" kein philosophisches Geplänkel aus.
Nein, sie sind jung und wild, unerfahren und mutig und trotzdem fand ich in jeder Figur die liebgewonnene Mimik, Gestik, Haltung und Eigenheiten wieder.
Ein großes Lob dem Casting!
Diese Crew darf jung sein: blutjung: wie Chekov, das Genie mit Verständigungsprobemen,
verrückt: wie Scotty,der experimemtierfreudige Freak, großmaulig: wie Kirk und sie dürfen Mitgefühl, Zuneigung und Liebe zeigen, wie Uhura.
Sogar Spock, auch hier logisch mit dem unwiderstehlichen Charme des Vulkaniers darf und muß seine menschliche Seite leben:
Verletzlichkeit, Hilflosigkeit, Wut und Liebe - solch zerrissene Charaktere faszinieren.
Ich hoffe, das diese Crew auch noch viele Dinge erleben darf, die wirkich nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Übrigens konnte ich oftmals richtig lachen und fand es sehr entspannend mal wieder zu sehen was erlebt wurde, auch wenn es im Weltraum dunkel ist.
"Bis zum Projektstart war der Regisseur kein ausgemachter Trekker und hatte mit den kultigen Weltraum-Abenteuern nicht sonderlich viel am Hut." und bis zum Projektende hat sich daran auch offensichtlich nichts geändert.
Mal völlig abgesehen von den Logikproblemen und der eher mäßigen Story: Die Firma Paramount hat hier mal _ganz ohne Not_ das gesamte Star Trek Universum rebootet!
Bei einer Neuinterpretation bin ich schon sehr vorsichtig, Planet der Affen lässt grüßen, aber das hier ist wie die Interpretation der Mona Lisa als Smiley.
Haben andere es geschafft das ST-Universum mit Serien wie TNG, Enterprise, DS9 und Voyager immer neue Facetten zu entlocken ohne an dem Bisherigen zu rütteln, war hier offensichtlich Jemand der Meinung das neue "Ding" muss unbedingt wieder 1701+Kirk heißen und ein Universum aus 6 Serien und 10 Filmen wird dafür gleich mal inkl. Vulcan komplett eingestampft.