30 Days of Night
Durchschnitts-Wertung
3,0
287 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
"30 Days Of Night" ist ein solider Horrorfilm geworden, der für 105 Minuten gute Unterhaltung sorgen kann. Die Story selbst erweist sich für einen Horrorfilm als recht originell und so kann der Film besonders durch seine großartige Atmosphäre überzeugen. Die Stimmung des abgelegenen und in der Dunkelheit abgeschiedenen Alaskadorfs ist wunderbar getroffen und intensiviert die Spannung wirklich hervorragend. Auch einige Bilderfahrten von Regisseur David Slade wirken sehr stilvoll, wie z.B. als das Dorf als Schlachtfeld aus der Vogelperspektive gezeigt wird und der Kontrast zwischen Schnee und Blut besonders zum Vorschein kommt. Schauspielerisch bewegt sich der Film ebenfalls auf solidem Niveau. Keiner der Darsteller fällt negativ aus der Reihe, jeder erfüllt gekonnt seine Aufgabe. Josh Hartnett wirkt vielleicht anfangs etwas ungewohnt in der Rolle des Vampirjägers, meistert seine Aufgabe jedoch recht ordentlich. Das Ende des Films wird wahrscheinlich die größte Kontroverse darstellen. Es fällt um einiges anders aus als bei den meisten anderen Zombie- bzw. Vampirfilmen. Ob es einem nun gefällt oder nicht, das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. "30 Days Of Night" kann zudem einige sehr brutale Splatter-Szenen aufweisen, an Blutvergießen wird hier bei weitem nicht gespart. Ein paar Szenen sind wirklich sehr amüsant. Der Film ist also nichts für weich gesottene. Einige kleinere Schwächen besitzt der Film allerdings auch, und zwar bei den Vampiren selbst. Diese werden zwar anders als in genretypischen Zombiefilmen dargestellt, wirken aber dafür auch nicht immer ganz überzeugend oder gelungen.

Alles in allem ist "30 Days Of Night" ein ordentlicher Horror-Thriller geworden, der mit seiner beeindruckenden Atmosphäre und seiner doch etwas originelleren Geschichte punkten kann. Trotz seiner vorhandenen und schon erwähnten Schwächen, schafft es "30 Days Of Night" sich aus dem Mittelmaß abzuheben. Für einen gruseligen und unterhaltsamen Filmabend ist er somit durchaus zu empfehlen!!
AmabaX
AmabaX

210 Follower 328 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich fand den Film total langweilig und flach. Josh Hartnentt spielt total schlecht. Das einzige gute ist das design der Vampire.
krätze
krätze

11 Follower 49 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
die idee bzw. comicvorlage war gut, aber die drehbuchautoren haben die verfilmung komplett versaut.



die dialoge sind unsagbar platt und die schauspieler unterirdisch. hartnett gesicht zeigt fast während des ganzen films den selben "wir-sind-in-einer-schlimmen-situation-aber-ich-werde-mein-leben-aufs-spiel-setzen-um-euch-zu-retten-blick"! überraschend ist das eigentlich nicht, denn das problem hatte er in jedem seiner filme, nur mit jeweils anderen "blick-kreationen"!



die filmstarts-kritik bezeichnet "den Fremden" als nervfaktor. seh ich nicht so. hartnett mit seinen sprüchen und besagtem blickproblem ist der nervfaktor.



ist eigentlich jemandem aufgefallen, dass seine noch-frau, während des ganzen film den mund offen stehen hatte. ist das anatomisches problem oder soll das etwa sexy sein?



und dieses ganze sinnlose rumgerenne zwischen diversen häusern!? natürlich ortswechsel müssen natürlich sein. ohne würden ja die begegnungen mit den vampiren nicht zu stande kommen.

ABER warum nicht mit sinnvollen begründungen. das ganze machte auf mich den eindruck einer schlecht organsierten schitzeljagd.



die vampire fand ich ok bzw. die idee sie nicht als durchgestylte und anzugtragende intelligenzbestien darzustellen, wie man das in der vergangenheit des öftern gesehen hat, sondern als hungrige geschöpfe die eher einem jagenden wolfsrudel ähneln.

natürlich ist das nicht der verdienst der autoren.

auch hier wurde die idee durch die umsetzung verkorkst. der chefvampir wirkte lächerlich.

die eigene sprache war eigentlich auch gut, allerdings haben die untertitel die ganze sache verdorben, da sowieso nur pseudodramatischer blödsinn gequatscht wurde. ein verzicht auf untertitel wäre sinnvoll gewesen.



positives kann ich nur zum set sagen. das war gelungen.

ach, und die ankündigung des gemeinsam betrachteten sonnenaufgangs war ganz nett, weil der ganz anders ausfiel als erwartet.



FAZIT: gräßlicher streifen und ich habe es nur mit größter mühe geschafft bis zum schluss durchzuhalten!



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