Neueste Kritiken: Harry Potter und der Halbblutprinz - Seite 5
Harry Potter und der Halbblutprinz
Durchschnitts-Wertung
3,6
1551 Wertungen
69 User-Kritiken
5
8 Kritiken
4
13 Kritiken
3
22 Kritiken
2
13 Kritiken
1
12 Kritiken
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Pajero
5 Follower
29 Kritiken
User folgen
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Harry Potter und der Halbblutprinz
Ein mal etwas anderer HP-Film. Es wird im ersten Teil des Filmes unglaublich viel auf komische Einlagen (besonders seitens Ron) gesetzt. Da muss man sagen, dass einige Jokes sehr gewollt rüberkamen, Rupert Grint es dennoch mit seiner Mimik rausholen konnte. Ich muss offen gestehen, dass ich bis jetzt kein einziges Buch aus der Reihe von J.K. Rowling gelesen habe, weswegen ich auch keinen Vergleich mit dem Buch ziehen kann. Das was ich definitiv sagen kann ist, dass der Film von einigen Leuten total schlecht gemacht wird, und das hat er beileibe nicht verdient. Man merkt natürlich, dass der Film nur als so eine Art Übergang zum letzten Band gemacht wurde. Im ersten Part des Filmes wird man leider mit pubertären Liebesproblemen genervt, doch der letzte Teil im Film sollte dies entschädigen. Besonders Rupert Grint (Ron Weasley) und Tom Felton (Draco Malfoy) haben ihren Job gut gemacht. Auch wenn Daniel Radcliffe's schauspielerische Leistungen zu wünschen übrig lassen, seine "Blässe" hat gut in das Bild von Harry Potter gepasst.
Insgesamt ein doch recht zufriedenstellender Film, auch wenn er bei weitem nicht das Flair des 3. oder des 5. Teils kriegt. Fällt erst ein Urteil über den Film nachdem ihr ihn gesehen habt, ich hab mein Geld gerne für die Karte ausgegeben, war ja immerhin ein Potter-Film
Eigentlich wurde alles schon gesagt. Zusammenfassend kein besonders überzeugender Film, an den man sich bestimmt nicht bis ans Ende der Lebzeit erinnern wird. Es fehlten einfach aufkommende Emotionen. Dumbledores Tod hat mich relativ kalt gelassen, es gab keinen besonderen Kampf bei dem man mitfiebern konnte und die Liebesszenen fand ich manchmal doch etwas.. naja.. albern? Trotzdem habe ich mich nicht gelangweilt und war dann etwas überrascht über dieses plötzliche Ende... Es wurden die wichtigsten Szenen genannt und nicht besonders ausgeschmückt in einen Film gepackt.
Also ich fand ihn echt stark. Ich habe alle sieben Teile gelesen und muss an diesem Punkt sagen, dass man die Filme als eigenständig ansehen MUSS. Denn man kann kein Buch in einen Film packen, ohne dass da was fehlt oder sonstwas.
Der Film hat mich von Anfang bis Ende echt gut unterhalten, ich habe gelacht und geweint (positiv).
Jeder der Charaktere macht seinen Job echt gut und überzeugt, die Musik ist wieder klasse und die Atmosphäre ganz groß.
Einziger, aber auch echt einziger Kritikpunkt ist, wenn man die Bücher gelesen hat, das Ende, wo echt was wichtiges fehlt!! Hier nicht weiter zu erläutern.
Im Grunde ist die filmstarts-Kritik hier absolut zutreffend. Der Film ist, vor allem für Nicht-Potter-Fans sein Überlängen-Eintrittsgeld einfach nicht wert.
Der Einstieg ist durchaus gelungen und auch die anfänglichen Liebesverwirrungen der jungen Zauberer sind zumindest kurzweilig interessant. Das Thema wird aber dermaßen in die Länge gezogen, dass die eigentliche "Handlung" um den Halbblutprinzen im letzten Drittel überhaupt erst einsetzt und dabei so einige Logiklöcher erzeugt.
Dann fragt man sich als Nichtkenner der Bücher, wohin denn eigentlich Dumbledore die ganze Zeit verschwunden war, woher und seit wann er das Versteck Voldemorts kannte und was es mit diesem einen persönlichen Gegenstand Voldemorts (von denen es ja anscheinend sieben geben soll) auf sich hat.
Am Ende bietet der Film für seine überwiegend jungen Zuschauer ein unbefriedigendes und extrem deprimierendes Ende, das nur auf die kommenden Teile der Saga verweisen soll.
Und ja, Harry Potter-Darsteller Daniel Radcliffe ist vor allem in den dramatischen emotionalen Szenen gegen Ende des Films total überfordert.
Yates setzte im „Orden des Phönix“ neue Maßstäbe und führt sie in „Der Halblutprinz erfolgreich fort.
Die Welt ist im Wandel. Dunkelheit und Zerstörung stehen an der Tagesordnung. Beide Welten sowohl die der Zauberer und die der Muggel leiden unter der Tyrannei der Todesser. In dieser schweren Zeit bereitet Albus Dumbledore (Michael Gambon) Harry Potter (Daniel Radcliffe) auf eine Mission ohne Wiederkehr vor. Er durchleuchtet mit ihm gemeinsam die Vergangenheit Voldemorts. Dabei schürfen sie so tief, dass sie ihre Umwelt für einige Zeit vergessen. Ein verhängnisvoller Fehler. Denn wenn Bellatrix Lestrange (Helena Bonham Carter) und Narzissa Malfoy (Helen McCroy) Severus Snape treffen und Draco Malfoy (Tom Felton) eine geheimnissvolle Aufgabe zu erfüllen hat, bleibt nur wenig Zeit das Schicksal zu verändern. Doch auch alltägliche Sorgen plagen Harry und seine Freunde Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson), doch als das Unvermeidliche eintritt, entdecken sie ihre wahre Freundschaft aneinander.
Die Kreativpause scheint Drehbuchautor Steve Kloves mehr als gut getan zu haben. Nach einem etwas sehr schwachem Drehbuch in Film 4 glänzt er mit einem Niveau das mit dem Michael Goldenbergs (Drehbuchautor „Der Orden des Phönix“) zu vergleichen ist. Der erste wichtige Aspekt ist es, die Grundstimmung aus der Romanvorlage in den Film zu adaptieren und das ist Kloves im gesamten Film gelungen. Die Dialoge sind ein wenig ernster und reifer geworden und sein pubertäre Humor aus Film 4 ist einem subtilen und pointierten Humor gewichen, der im Film ein wunderbares Gleichgewicht herstellt. Der zweite wichtige Punkt ist die Eigenständigkeit und die Unabhängigkeit des Drehbuches und da sind ihm mit den beiden neuen Schlüsselszenen eine spannende Mischung gelungen, welche die Filmadaption als ein reifes und eigenständiges Werk präsentiert. Auch die Kürzungen sind sehr angenehm. Kloves beschränkt sich nur auf die Kindheit Voldemorts und die wichtigen Eckpunkte und hier ist der rote Faden, der nicht durch die getreue Detailverliebtheit reißt. Hier spürt man den Plot. Doch manchmal übertreibt es Kloves in einigen Szenen (Lavender-Ron Szenen) und verfällt wieder in seine alten Strickmuster, doch das nur für wenige Sekunden und schon fängt er sich wieder. Alles in allem kann ich in Ruhe Kloves das Harry Potter Franchise wieder anvertrauen.
Neben einem Drehbuch ist die Inszenierung ein sehr wichtiger Aspekt und hier zeigen sich wieder die Qualitäten des Regisseurs David Yates. Er sieht das Franchise als ganze und das präsentiert er gleich in der Eröffnungssequenz, die wirklich Gänsehaut bei dem Zuschauer verursacht. Gefolgt von einer ersten Actionsequenz, die dem Zuschauer zeigt, was die nächsten 150 Minuten auf ihn zu kommt. Doch dabei empfand ich den ersten Akt der Actionszene als zu lasch und hätte wirklich mehr erwartet, doch der zweite Akt entschädigt alles und im Nachhinein halte ich das für eine sehr gute Entscheidung diese Sequenz in den Film einzubringen.
Yates hat dem Film wieder einen Zacken dunkler gestaltet, auch wiederum ein guter Schritt. Und doch schafft er es mit humoristischen Elementen eine gewisse Hoffnung in den Film einzubringen. Die große Stärke des ersten Aktes ist die Situationskomik (Begegnung Snape & McLaggen auf Slughorns Party), im zweiten und dritten Akt dominiert die Spannung und da hat Yates ja auch schon gezeigt, was für ein Genie er auf diesem Gebiet ist. Großartige Quidditch Szenen inklusive. Der entscheidene Kuss hat mich ein wenig enttäuscht und auch die Beziehung zwischen Ginny und Harry war doch sehr zurückhaltend inszeniert. Dafür punktet Yates' Interpretation von Ron und Hermine. Im Finale zieht Yates alle Register und treibt sein Team und die Darsteller zu einer nie erahnten Höchstleistung an und wartet mit einer kleinen aber effektiven Schocksequenz auf. Das Ende des Filmes beurteile ich mit gemischten Gefühlen, denn es war weder aufregend gut noch furchterregend schlecht.
Und schon wieder gerate ich ins Schwärmen und ziehe sie deshalb den Hauptdarstellern vor. Helena Bonham Carter ist eine der besten Schauspielerinnen überhaupt, ihre Szenen mit Bellatrix sind einfach genial und unerreicht. Sie besitzt eine sehr starke Aura, zieht jeden mit ihrer Darstellung in den Bann. Der personifizierte Wahnsinn durch und durch.
Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson gehen natürlich in ihren Paraderollen auf und zeigen was sie können. Auch Jim Broadbent („Tintenherz“ „Chroniken von Narnia“) weiß zu begeistern. Tom Felton mimt einen sehr zerbrechlichen Draco Malfoy. Und Hero Fiennes Tiffin sollte nicht unerwähnt bleiben. Großes Lob geht an Michael Gambon. Das ist wirklich sein Film. Er spielt seinen Dumbledore von der ersten bis zur letzten Minute überragend und wärmer als im „Orden des Phönix“)
Hinter David Yates steht ein großartiges Team, keine Frage. Das neuste Mitglied Kameramann Bruno Delbonnel („Die fabelhafte Welt der Amelie“) liefert uns düstere und dynamische Bilder und fängt das Geschehen gekonnt ein. Dass Nicholas Hooper ein Mann der leisen Töne ist, stand schon in „Der Orden des Phönix“ außer Frage. Sein Score hat endlich die kindlichen Klänge verloren und verfällt nicht in den „Over the Top – Pompöse“ eines John Williams (dessen bessere Zeiten auch endgültig vorbei sind), sondern untermalt angenehm leise und doch intensiv die Bilder von Delbonnel. Es ist nur konsequent, dass Hooper auch für „Die Heilligtümer des Todes“ angagiert wird.
Das Team um Mastermind Stuart Craig, dem Produktionsdesigner, setzt immer wieder neue Maßstäbe und präsentiert wundervolle Welten mit sehr viel Liebe zum Detail. Die visuellen Effekte haben nichts an ihrer Stärke verloren und versetzen die Zuschauer in Erstaunen. Kostüme und Make-Up sind hochwertig.
Fazit: Seit David Yates am Ruder sitzt, ist vieles anders im Harry Potter Universum. Es ist vor allem vieles besser als in den Vorgänger Filmen. „Der Halbblutprinz“ ist erst der Anfang und Yates wird es zu Ende bringen und das in einer erfrischenden und neuen Art. Einer Art, die ich mir schon lange von einer solchen Adaption erwünscht habe. Yates hält eine konstante Linie in seiner Inszenierung und übertrifft sich in einigen Sequenzen selbst. Noch nie habe ich so eine konsequente Arbeitsweise gesehen. Das ganze Team wächst sehr eng zusammen und jeder hat dafür gesorgt, dass der Film seinen eingeschlagenen Kurs behält.
Zu erst ein Mal fängt der Film rasant an und man fühlt sich wie in einer Achterbahn. Allerdings habe ich mich auch etwas Fremd gefühlt. Am Anfang kam ich mit dem, was ich gesehen habe, nicht zu recht. Alles war so fremd. Der Flirt von Harry, kein Bezug zu den Dursleys, …
Dann ging es aber schnell mit vertrautem weiter.
Ich habe gehört, dass Harry Potter und der Halbblutprinz sehr von der Liebe besessen sein soll. Was Ron an geht, mag dies auch stimmen. Es wurde hier sogar etwas viel aufgetragen. Aber bei Harry bin ich enttäuscht. Ein einziger kleiner Kuss zwischen ihm und Ginny und das war´s dann. Ich bin enttäuscht. Im Buch kommt diese Liebesgeschichte besser zur Geltung. Auch hat Harry am Ende des Filmes nicht mit ihr Schluss gemacht. Wie denn auch, er ist meines Erachtens ja nicht mit ihr zusammen gekommen.
Gefreut hatte ich mich auf, so kurios das auch klingt, auf die Beerdigung Dumbledors. Und was habe ich bekommen? Nichts. Die Drehbuchautoren hätten sich meiner Meinung mehr an das Original halten sollen. Wer kam denn bitte auf die Idee, den Fuchsbau abzubrennen. Wo sollen denn Bill und Fleur heiraten? Vermisst habe ich auch den Kampf nach dem Tod von Albus Dumbledore. Auch hier wurde ich enttäuscht.
Lobenswert ist die Darstellung von Tom Riddle im Alter von 11 Jahren. Er wird gespielt von Hero Fiennes-Tiffin, dem Neffen von Ralph Fiennes, welcher den dunklen Lord spielt. Die Szenen im Kinderheim waren echt beängstigend. Positiv überrascht hat mich auch Tom Felton, der den Draco Malfoy spielt. Ich mag zwar die Rolle an sich nicht, aber dadurch, dass er Erwachsen geworden ist, hat er mich überzeugt. Auch Daniel Radcliffe ist erwachsen geworden und das merkt man ihm an.
Die schlimmste Szene für mich war, als Draco einen leblosen Vogel im Verschwindekabinett vorgefunden hatte. Genau einen solchen Anblicke hatte ich erst vor einem halben Jahr und hatte gehofft, diesen Anblick nicht noch einmal sehen zu müssen und da gehe ich nichts ahnend in Harry Potter und dann so was.
Der Film bekommt von mir trotzdem 95 %, das alles in allem doch gelungen ist, lässt man mal den Gedanken weg, dass die Geschichte im Buch anders abläuft.
Ich habe bis zum Sommer enttäuscht darüber, dass der Film, (wie vorher gesagt) nicht im November lief (obwohl ein Harry Potter Film ein Winter-kuschel-Film ist) geduldig bis heute um 21.00 Uhr gewartet. Ich war voller Vorfreude. Meine Erwartungen waren hoch. Das Buch habe ich verschlungen.
Ich war gespannt darauf, wie David Yates wohl den letzten Kampf gestalten wird. Todesser gegen die Lehrer und Schüler. (Teil 5 war auch nicht gerade der Hammer, aber ich habe mir gedacht, es kann nur besser werden. Ha!)
Tja ich saß bis zum Ende des Films auf meinem Sessel und habe gewartet das etwas passiert. Ein Showdown der extra Klasse. Die Schrift kam und ich habe immer noch ungläubig da gesessen und war sprachlos. Wo bitte war die Spannung? Warum hat man soviel Zeit für die Liebesgeschichten vergeudet? Und warum spielt Daniel Redcliff so schlecht?! Mir kam es fast so vor, als bestünde der Film nur aus Teenie-Liebeskummer. Und noch nicht mal das war romantisch oder dergleichen.
An ein paar Stellen musste ich lachen, aber das lindert meine enttäuschung leider nicht im geringsten.
Ich dachte mir, ich bin nur so enttäuscht, weil das Buch so gut war. Aber sogar Freunde von mir, die die Bücher nicht gelesen haben, fanden den Film schrecklich...und wo bitte war die Harry Potter Musik?! Ohne Harry Potter Musik, kann es kein Harry Potter Feeling geben! (So ich muss mich wieder beruhigen)
Ich kann diesen Film leider niemandem weiterempfehlen. Schöne Bilder und Effekte konnten den Film leider auch nicht mehr retten.
So, ich war gestern im Kino und die erste Frage die ich mir schon nach 60 Minuten gestellt habe war "Wollen die mich verarschen?".
Ich verlange niemals das man das ganze Buch in einem Film umsetzen kann, aber wie wurde bitte die schwerpunkte gesetzt ? Wo war die Spannung ? die Gefahr ? die Interesse an Tom Riddl ? was man zu sehen bekam war eine 0815 Liebesgeschichte mit "witzigen" Schauspielern. Ich meine die stelle am Ende..die so dramtisch im Buch geschildet wurde und so voller Spannung, hat in dem Film ka..2-3 Minuten bekommen ? doch die Stelle wo Hermine traurig war und harry sie trösten musste irgendwie 10 Minuten. Die ganzen Unwichtigen Sachen bekammen im Film den schwerpunkt..damit es lustiger sein sollte ? Kinder freundlicher ? Der Film kam mir total lächerlich rüber und ich werde mir ihn bestimmt nicht noch mal an gucken. Der Anfang war ganz gut und das in der Höhle..sonst war das für mich nur langweilig. Wieso ist der Film eigentlich ab 12 ? eigentlich sollte der Film U12 sein..weil wenn man älter als 12 ist, keinen Spaß an dem Film hat!
Klar sagen jetzt manche "och der Film war doch witzig und süß"..aber wer den Halbblutprinz gelesen hat, weiß das es eher das Gegenteil von witzig war.
Nachdem der Film mittlerweile 7 Wochen im Kino ist, habe ich mich trotz schlimmer Befürchtungen doch noch aufgemacht den Film auf der großen Leinwand zu sehen. Leider wurden meine Befürchtungen nicht wiederlegt. Der Film hat leider gar nichts von dem was das Buch so interessant gemacht hat und ist bis auf 2-3 Ausnahmen nur noch langweilig. Leider hat man nach dem bereits schwachen Teil 5 nichts gelernt und erneut David Yates als Regisseur engagiert, der diesmal endgültig beweist, dass er nicht besonders viel auf dem Kasten hat. Das eigentlich erschreckende ist allerdings, dass er auch noch die letzten beiden Teile iszenieren darf! Schade, dadurch wurde leider sehr viel Potenzial verschenkt!
Ich war heute in der Vorpremiere und hatte hohe Erwartungen. Bisher fande ich alle Teile super- doch dieser war eine Katastrophe. Meine Sitznachbarin musste gar gegen das Sandmännchen ankämpfen und ich konzentrierte mich mehr auf das schmerzende Gesäß aufgrund der in die Länge gezogenen Laufzeit als auf den Film.
Mal hoffen, dass die nächsten zwei besser werden...