28 Weeks Later
Durchschnitts-Wertung
3,8
1469 Wertungen

28 User-Kritiken

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BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 1. September 2017
Sie sind wieder da – und hätten garnicht wiederkommen müßen. Ein paar gruselige und schön blutige Ua ua ua Zombies fallen wieder mal über das leergefegte London her, fetzen Hauptfiguren und Statisten in Fetzen und tun sonst kaum mehr als möglichst spektakulär draufzugehen (etwa wenn sie einfach mal so in den Rotor eines Helikopters laufen). Inhaltlich soll der Film eine Fortsetzung des Horror Hits „28 Days later“ sein wobei sich das nur darauf beschränkt ihn in der gleichen Umgebung spielen zu lassen, Figuren oder Ereignisse aus dem ersten Film werden nicht berücksichtigt. Immerhin schafft es der Film nicht wie aufgeplusterter Hochglanz Horror zu wirken sondern bleich, farblos, dreckig und knallhart – dem Thema entsprechend. Somit sind einige recht harte Kämpfe, krasse Actionszenen und derbe Splatter Einlagen durchaus enthalten und Fans werden zufrieden sein – mir aber macht es die herzlose, unterkühlte Stimmung des Streifens unmöglich so richtig mitzufiebern. Brutalo Horror der versucht sich in einen Mantel des Niveauvollen zu hüllen und es schafft eigenwillig und fern vom Mainstream zu erscheinen.

Fazit: Triefend blutige Zombie-Schlachtplatte die zwar hochspannend aber vollkommen herzlos und unterkühlt daher kommt!
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 9. April 2015
Zwar hat der Film eine tolle Besetzung, aber dennoch ist es der wohl schlechteste Film den ich je gesehen hab.
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

229 Follower 341 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 16. Januar 2015
Man kann sagen, dass es um bei dieser Fortsetzung, nach 28 Wochen, London wieder gleich aussieht!
Es wäre auch zu leicht gewesen, dass man dieses Virus aufhalten konnte und das man gewohnt sein Leben weiterführen kann. Weit gefehlt! Der zweite Teil ist rasanter, spannender und spritziger. (Was man auch vom Blut erwarten kann.) Das Drehbuch sieht auch vor, dass es nicht viele Überlebende gibt und auch die Hauptrollen nicht viel zu sagen haben. Das Virus dominiert und die Menschheit hat nach das nachsehen.
Da haben wir eine gewaltige schöne Zukunft mit erhofften Aussichten!...
Fazit: Die Fortsetzung ist beklemmend, schnell und gnadenlos! Wenn das so weitergeht, freue ich mich endlich auf den dritten Teil!
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2014
Inwiefern der Nachfolger zum Boyle-Horrorfilm nun besser ist oder nicht, muss man selbst entscheiden. Gleichauf trifft es wohl am besten, zumindest für mich. Denn nachdem ich den Film zum ersten Mal sehend etwas zu schematisch mit den ganzen Figuren fand, konnte ich beim zweiten Schauen dessen Qualitäten würdigen. Die Eröffnungsszene frischt einem einfach nochmal auf wie hart das Leben im verseuchten Vereinigten Königreich so ist. Danach folgt dann der beste, weil innovative Teil: Der Wiederaufbau Großbritanniens. London wird zwar nicht mehr in diesen entsprechenden Totalen gezeigt, dennoch entfaltet die kaum bevölkerte Stadt auch ihren Reiz. Dass die Katastrophe dann so brachial ausbricht, wird toll in Szene gesetzt und zeigt, wie wenig beherrschbar etwas von Menschenhand Geschaffenes sein kann.
Die anschließende Flucht der Protagonisten - ebenfalls toll, was will man da bestreiten? Dennoch stellt sich mit der Zeit ein gewisser Leerlauf ein, der besonders im letzten Drittel zur Geltung kommt und den Film auch nur bedingt befriedigend enden lässt. Und auch die Figuren sind leider nicht so dicht gezeichnet wie die aus dem Vorgänger.
Bezüglich der Rolle des US-Militärs lässt sich vortrefflich streiten wie negativ es gezeichnet wird. Sie reagieren wirklich etwas zu zügig zu rabiat. Auf der anderen Seite konnte ich es irgendwie nachvollziehen, so schnell wie sich der Virus ausbreitet.
Fazit: "28 Weeks Later" gehört in jede Auflistung der gelungenen Sequels. Ob es allerdings besser ist als Teil 1, ist wohl eher eine Geschmacksfrage, da man bei beiden Filmen Stärken und Schwächen summarisch gegeneinander aufwiegen kann.
Filmekenner1
Filmekenner1

19 Follower 67 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2014
28 Weeks Later spielt wie der Titel schon vermuten lässt, 28 Wochen nach dem Ausbruch des Wut-Virus. Die Infizierten sind verhungert, die Seuche scheint damit beendet und London befindet sich mitten im Wiederaufbau und der Wiederbevölkerung. Man begleitet also den Familienvater Don ( Robert Carlyle ) der wieder mit seinen Kindern vereint wird. Es kommt natürlich wie es kommen muss und der Virus bricht wieder aus. Eine Fortsetzung zum Vergessen.

Zuerst aber zum Guten. Die Anfangsszene ist absolut gelungen. Das sind auch die einzigen Minuten die annähernd an die Qualität des Vorgängers rankommen. Dann ein Zeitsprung zu dem Moment an dem der Virus besiegt scheint. Und ab hier hat der Film so gut wie nichts mehr mit Teil 1 zu tun.
Generell ist die Umgebung, rund um ein London im Wiederaufbau, unglaublich interessant. Vor allem wirkt das alles auch richtig realistisch. Und ab jetzt geht's nur noch Berg ab. Die zwei Kinder von Don gehen von der ersten Sekunde an nur auf die Nerven. Das erste was die beiden unternehmen, ist natürlich sich aus der sicheren Zone zu schleichen und ab in das nicht gesicherte Gebiet zu gehen. Dort finden sie ihre immune, aber dennoch infizierte, Mutter und das Unheil nimmt seinen Lauf. Unglaublich lahm. Unglaublich vorhersehbar. Bis auf die Forscherin Scarlet, gespielt von der unglaublich süßen Rose Byrne, Gibt es keinerlei Sympathieträger. Jeremy Renner ist vielleicht nett anzusehen, aber seine Rolle ist so langweilig geschrieben, die gibt ja rein gar nichts her. Und dann gibt es noch Robert Carlyle der zwar nett spielt, aber seine Rolle ist viel zu lästig, hauptsächlich im späteren Verlauf des Films. Die beiden Kinder schaffen es in keiner Sekunde Mitgefühl ihrerseits zu schaffen.
Dann gibt es hier leider in vielen Szenen viel zu viele Infizierten. Das soll vielleicht so hektisch und unkontrolliert wirken, aber die große Menge an Zombies, gepaart mit der seltsamen Schnittweise ist grottig schlecht. Das wirkt alles einfach nicht so rund wie im ersten Teil. Die Einstellungen wirken viel zu oft, völlig fehl am Platz.
Überhaupt geht die düstere Grundstimmung aus Teil 1 komplett flöten. Spannung wird hier ganz ganz selten erzeugt.

Fazit: Fans von Teil 1 werden sich diesen Film sowieso ansehen, aber gut ist er auf keinen Fall. Er erreicht so gut wie nie das Niveau von Teil 1. Grobe Schnitzer in der Story und die seltsame Inszenierung machen den Film zu einer riesen Enttäuschung für mich. Leider!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 10. Februar 2013
Definitiv der beste Horrorfilm den ich bisher gesehen habe und eine mehr als willkommene Abwechslung zu den langweiligen Klischees der meisten Horror/Zombiefilme. Schade das der erste 28 Film nicht auch so gut war.
Janos V.
Janos V.

56 Follower 128 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 17. August 2013
"28 Weeks Later" setzt seine Schwerpunkte sehr viel anders als noch "28 Days Later". Die kurzweiligen, angemessen schockierenden Actionszenen und Zombiemetzeleien sind noch eine Nummer größer und besser geraten, dafür ist die erzählte Geschichte deutlich weniger originell, kommt nur langsam in Schwung und weist zudem einige heftigere Logiklöcher auf. Positiv sind die sympathischen Charaktere und der erstaunlich sozialkritische Hintergrund zu vermerken. Insgesamt kann das Niveau im Vergleich zum visionären Vorgänger nicht ganz gehalten werden, eine Menge Spaß macht "28 Weeks Later" aber trotzdem allemal.
Zack_snyder_Forever
Zack_snyder_Forever

6 Follower 32 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 15. Oktober 2011
28 Weeks Later war meiner Meinung nach zweigeteilt. Auf der einen Seite die hammermäßige Grundstimmung, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt; der epische Soundtrack, der sicherlich einen Extra-Stern verdient hat. Auf der anderen Seiten die ärgerlichen Logiklücken, die in den vorherigen Kritiken schon oft angesprochen worden sind. Dazu die Schauspieler, zu denen man nicht wirklich ein inniges Gefühl aufbaut. Juan Carlos Fresnadillo bietet dem Publikum eine Fortsetzung, die nicht perfekt, aber solide ist und meiner Meinung nach um einiges mehr überzeugt, als der eher mittelmäßige Vorgänger. Zwar gab es dort nicht so viele Ungereimtheiten, wie man sie in diesem Film vorfindet, doch war die Geschichte bei weitem nicht so interessant, wie in 28 Weeks Later. Der Streifen ist ziemlich glaubwürdig und könnte den einen oder anderen Zuschauer wegen seiner blutigen Szenen und psychischen Ausstrahlung abschrecken, aber besonders letzteres ist eine Große Stärke des Filmes. So überwiegen alles in allem die positiven Momente von 28 weeks later; trotzdem hätte man einiges mehr aus der Geschichte machen können.
7/10
radon
radon

10 Follower 49 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 27. Juli 2010
28 Weeks Later steht seinem Vorgänger in Sachen Atmosphäre und Intensivität kaum nach.Jedoch misslingen die Zombieszenen im Vergleich zum 1. Teil gänzlich.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
28 Days ist ja schon ein Klassiker und eine Fortsetzung eines guten Films immer so ne Glückssache...



Hier ist es anders, absolut spannend und kurzweilig. Horror mit Handlung. Spitze!
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