Neueste Kritiken: Die Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers - Seite 2
Die Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers
Durchschnitts-Wertung
2,1
454 Wertungen
26 User-Kritiken
5
1 Kritik
4
2 Kritiken
3
8 Kritiken
2
8 Kritiken
1
6 Kritiken
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
mysterious
15 Follower
73 Kritiken
User folgen
4,0
Veröffentlicht am 11. Juni 2010
Die Mumie und die Mumie kehrt zurück sind auch heute noch unter den Top Ten meiner Lieblingsfilme. Damals hatten sie Charme, spannung und eine monsterpackung Humor. In die mumie und das Grabmal des drachenkaisers kommt jetzt allerdings ein neuer Aspekt dazu : "Ägypten ade und willkommen in China !". Auch in dem bereits drittem Abenteuer spielen die alten schauspieler wieder mit und verleihen dem Film wieder seinen damaligen Charme. Einzig und allein Rachel weisz ( meine absolute lieblingsschauspielerin ) wurde ausgetauscht, was ich sehr schade finde. Schade ist auch etwas die Handlung, da diese oft zu vorhersehbar und zu spannungsarm daherkommt. Gut geraten dagegen sind die tollen Kulissen, die einfach nur bezaubern. Die special Effects wirken teilweise allerdings recht billig , was die armosphäre etwas trübt. Fazit : wer die Vorgänger mochte , wird auch diesen Film mögen, wer die vorgänger allerdings nicht mochte wird den Film zutiefst hassen. Charmantes Abenteuer für den Popcorn-abend zwischendurch !
Wurden wir nicht schon einmal im dritten Teil einer abenteuerlichen Filmreihe in den geheimnisvollen fernen Osten entführt? Nicht nur "Fluch der Karibik 3", auch Indiana Jones lässt grüßen. Alles in allem ist in "Die Mumie 3" nichts zu finden, was man nicht schon mal so oder so ähnlich gesehen/gehört hat. Das allein bringt einen Film glücklicherweise noch nicht zum scheitern. Aber das ist ja noch nicht alles. Der plötzliche Besetzungswechsel für die Rolle der Evelyn O'Connell (Maria Bello passt leider weniger gut) lässt schon böses ahnen...
"Jetzt geht das schon wieder los" stöhnt Hauptfigur Richard O'Connell (Brendan Fraser). Eine recht treffende Beschreibung des Ganzen. In diesem Stil fallen noch ein paar weitere Sprüche, man wollte wohl gar nicht erst verstecken, dass es sich (nur) um einen Aufguss einer Erfolgsstory handelt. Das Publikum wird mit mittelmäßigen Dialogen, die stellenweise ins Peinliche abdriften und vor Klischees strotzen, ein paar flachen Witzen, etwa zwei Lachern und einer Flut ansehnlicher CGI-Effekte gefüttert.
John Hannah alias lustiger Onkel Jonathan wird eine besondere Ehre zuteil. Er ist für die pseudowitzigen und überflüssigen Statements wie "So einen Diamanten hätte ich auch gern" und "Was für ein widerliches, sonderbares dreiköpfiges Monster" zuständig. Einer muss es ja sagen? Falsch! Es hätte nicht geschadet ein paar mal mehr nur Bilder für sich sprechen zu lassen. Soll heißen: Die sympathischste Figur im Film ist eine Kuh, und diese wird leider schon sehr früh in die Freiheit, und damit aus dem Film, entlassen.
Je nachdem wie leicht der Kinobesucher abzuspeisen ist, lässt sich dem neuen Mumien-Abenteuer beachtlich viel Banalität nachweisen. Das Auftreten der Yetis dürfte schon mancherorts für Stirnrunzeln sorgen. Spätestens der dreiköpfige Drache bringt dann den Beweis dafür, dass die Drehbuchautoren ihre Geschichte munter zusammengeschustert haben wie es gerade passte, ohne groß über neuartige Ideen zu grübeln. Welcher Filmfan bitte ist mit den eben genannten Kreaturen nicht schon längst vertraut? Man kann es sich auch etwas leichter machen, für genügend Explosionen etc. ist ja gesorgt.
"Die Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers" ist banales Popcornkino für die breite Masse, vielleicht für einiges Schmunzeln gut, aber nicht zuletzt erschreckend flach bis peinlich.
Ich versuche ja meißt, mich nicht allzu doll von den Kritiken zu beeinflussen. Aber bei diesem Film muss ich der Redaktion Recht geben. Im Gegensatz zu den ersten Teilen ist dieser echt mau, der Witz nicht mehr so stark und die Mumienstimmung verfleigt gar ganz durch Jet Li. Schade eigentlich. Maria Bello ist zwar kein Vergleich zu ihrer Vorgängerin, aber macht ihren Job trotzdem ganz gut. Vor allem sieht sie heiß aus^^.
Ansonsten kann ich nur sagen: Wer Action ohne viel Hirn ertragen kann, sollte ihn sich ruhig anschauen, alle anderen gucken lieber die ersten beiden.
In dem (Action-Abenteuer) Film "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" besteht das Ziel, die Wiederauferstehung der Mumie und deren Armee zu verhindern. Denn würde dies nicht verhindert werden, würde es den Untergang der Welt bedeuten. Mehr kann ich zum Inhalt auch nicht sagen, denn der Handlungsverlauf ist so unübersichtlich, dass ich diesen einfach nicht wiedergeben kann...
Die Charaktere wirken flach, oberflächlich und "allwissend". Auf jede Frage scheinen sie eine Antwort zu wissen und anscheinend auch jedes Handlungsziel der Mumie. Es scheint, als sei es ein Leichtes sie zu besiegen, denn Hindernisse werden schnell überwunden, neue Kräfte werden schnell gefunden, Pläne werden geschmiedet, sodass die Charaktere am Ende weit überlegener erscheinen als die Mumie; und das nimmt dem Zuschauer die Spannung und das Mitfiebern mit den Charakteren, denn sie wissen, dass die Guten am Ende doch gewinnen werden. Wozu also noch gucken, wenn man weiß wie der Film ausgeht?
Alles, was die Charaktere tun, erscheint unglaubwürdig und alles andere als ernst. Sogar während kritischer Situationen können die Charaktere Witze reißen, als würden sie den Gegner nicht ernst nehmen. Ja, es stimmt, der Film ist wirklich lustig, fast schon zum Auslachen, so schlecht ist er... und die Darsteller tun mir immer noch leid, dass sie in einem so unsinnigen Film mitgespielt haben.
Ganz ehrlich, dieser FILM ist ein Witz und das Geld nicht wert. Wer ihn dennoch sehen möchte, dem empfehle ich abzuwarten, bis dieser im Fernseher läuft. Dann ärgert man sich auch nicht, Geld dafür ausgegeben zu haben...
Die Mumie ist zurück. Nach 7 Jahren kehrt Rick O‘Connell auf die Leinwand zurück. Diesmal allerdings nicht in Ägypten sondern im alten
China. Warum fragen sich viele zurecht, aber ein grandioses Einspielergebnis der ersten beiden Filme sind Argumente genug für eine Fortsetzung. Und warum nicht? Es macht einfach Spaß. Natürlich sind die Anforderungen an eine Fortsetzung immer sehr hoch gesetzt und meistens können diese nicht erfüllt werden, wie auch leider in diesem Fall. Stephen Sommers der Regisseur der ersten beiden Teile gibt hier den Stuhl an Rob Cohen ab. Dieser hat sich zuletzt nicht
besonders mit Ruhm bekleckert (Stealth). Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass er den Anforderung der Fans im dritten Abenteuer nicht gerecht wird. Endstanden ist ein lustiger Familien Film der viel Spaß macht, aber doch seine Fehler und längen besitzt.
Seit dem letzten Abenteuer (Die Mumie kehrt zurück) von Rick und Evelyn O'Connell sind elf Jahre vergangen. Ihr Sohn Alex ist mittlerweile erwachsen und wie sein Vater Archäologe geworden. Rick und Evelyn sollen in Shanghai eine letzte Aufgabe erfüllen, während ihr Sohn gleichzeitig in China das Grabmal des Drachenkaisers findet, in dem sich neben dessen Mumie auch zehntausend Terrakotta-Krieger befinden. Nachdem dieser erweckt wurde, müssen die O'Connells den Drachenkaiser besiegen, da dieser sofort versucht, sein Imperium wieder aufzubauen. Er droht damit, die Welt mit seiner gnadenlosen und unendlichen Herrschaft mittels seiner Krieger zu unterjochen. Kaiser Han hat neben seiner großen
Armee auch die Kontrolle über die fünf Elemente. Jedoch sieht sich die Terrakotta-Armee einer kleineren Armee gegenüber, die aus den Feinden Hans besteht, die unter der Chinesischen
Mauer begraben wurden.
Filmfortsetzungen sind in Hollywood zurzeit äußerst beliebt. Einige Beispiele gab es dieses Jahr schon. Solche Filme haben es bei den Fans immer schwer. Die Erwartungen sind hoch und das zurecht. So auch bei Die Mumie 3 und auch diese können nicht erfüllt werden. Ein Hauptgrund ist das Fehlen von Rachel Weisz (Constantine, My Blueberry Nights). Ihr Carismatisches auftreten fehlt einfach. Ersetzt wurde sie im dritten Teil durch Maria Bello (Das Ende, A History of Violence). Allerdings muss man diese Entscheidung als absoluten Fehlgriff bezeichnen. Sie bemüht sich Evelyn O‘Connell gut darzustellen. Allerdings gelingt ihr das so gut wie kaum. Sie wirkt irgendwie fehl platziert und das den ganzen Film hinweg. Vor allem wenn die Liebe zwischen Rick und ihr dargestellt werden soll.
Rob Cohen versucht viele Lücken im Film durch rasante kurzzeitige Action wett zu machen. Dies gelingt ihm auch zeitweise. Allerdings sobald der Wind wieder raus ist, machen sich die Fehler wieder
bemerkbar. Stephen Sommers hatte mit dem gleichen Problem in den ersten beiden Filmen zu kämpfen, allerdings konnte er es gut Kaschieren mit einer gehörigen priese Selbstironie und Witz. Dieses versucht Cohen zu Adaptieren, dieses allerdings mehr schlecht als recht.
Allerdings, das Budget von 145 Millionen Dollar sieht man dem Film an. Die Effekte sind sehr gut gemacht und auch die Optik stimmt. Ob es nun die Wandlungsfähigkeit des Drachenkaisers ist oder die Yetis die von Rick als Schneemänner bezeichnet werden. Es ist ein CGI Feuerwerk das sich sehen lassen kann. Auch wenn viele dieses verurteilen gehört es zu der Mumie dazu, nur so kann man gewährleisten das man sich in so einem Fantasy Film zurecht finden kann. Leider kommen die Actionsequenzen etwas zu kurz. Ob nun der Kampf gegen die Mumie um diese aufzuhalten oder die Endschlacht selber,
ein paar mehr Minuten hätten da doch gut getan.
Brendan Fraser (L.A. Crash) macht auch 7 Jahre nach dem letzten Mumien Film immer noch als Rick O‘Connell eine gute Figur. Der Charme und der Witz stimmen und man merkt sichtlich das er gegen die Fehler im Drehbuch mit seiner Rolle ankämpft. Ob man unbedingt Jet Li (WAR) für die Mumie nehmen musste, darüber lässt sich streiten. Fakt ist allerdings eins, wenn man schon einen der besten Martial Arts Kämpfer der heutigen Zeit in so einem Film
holt dann möchte man auch etwas von ihm sehen. Einige Kämpfe mehr und vor allem länger wären schön gewesen. Michelle Yeoh (Sunshine) passt vollends in die Rolle der Hexe. Sie spielt den Charakter überzeugend und mit viel Präsenz. Luke Ford als Sohn Alex spielt an der Seite von Brendan Fraser ziemlich solide genauso wie John Hannah, von dem wir aber auch nichts anderes gewohnt sind.
Fazit:
Es ist ein Film der Spaß machen soll und genau das tut er. Man hat zwar einiges an Potential verschenkt und an die ersten beiden Teile kommt er beiweiten nicht heran, trotzdem ist er sehenswert. Die witzigen Dialoge passen meistens und die Situationskomik ist wieder mit dabei. Man sollte nicht zuviel erwarten, aber das sollte man bei solcher art von Filmen sowieso nicht. Die Action und die Optik stimmen so weit.Aber wie gesagt, er hat seine Fehler und Längen und wenn man darüber hinweg sehen kann, dann kann man ihn durchaus genießen. Und warum auch nicht, wenn es doch Spaß macht.
Naja... was soll man da noch sagen? Rachel Weisz spielt nimmer mit, ihre Rolle allerdings schon und somit hat man eine andere Schauspielerin für die gleiche Rolle - sowas ist nie gut!
Die Story ist solala und ansonsten total viel Blödsinn. Jet Li gibt sich für so nen Unsinn her... naja. Dazu noch Drachen, Yetis und wasweißichwas. Total übertrieben und überhaupt nicht mehr im Stile der ersten Teile. Gefällt mir ganz und gar nicht
Im Grunde genommen hat mein Vorredner bereits alles erklärt. Das Drehbuch ist einfach nur schlecht und mit vielen Logikfehlern gespickt. Die Dialoge sind auf "Kindergarten-Niveau" und die Darsteller spielen teilweise extrem mies. Die wahrscheinlich noch stabilste Schauspielerin ist wirklich Michelle Yeoh, alle anderen kommen über dem Standartprogramm nicht hinaus. Selbst Brendan Fraser wirkt längst nicht so motiviert, frisch und cool wie in den beiden Vorgängern. Jet Li und Maria Bello sind sowieso eine Fehlbesetzung.
Die Spannung hällt sich bei diesem Film doch sehr in Grenzen. Die Actioneinlagen sind hingegen recht ansehnlich und gut gelungen. Das ist auch der Hauptgrund, warum der Film nicht noch schlechter bewertet wird. Auch einige nette "Die Mumie"-Momente tragen dazu bei, dass der Film kein absoluter Totalausfall ist. Trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack der Abzocke. "Die Mumie" ist eine weitere Reihe, die sich von Film zu Film kontinuierlich verschlechtert. Schade.
"Die Mumie" war nicht so schlimm, wie ich gelesen habe. Habe die anderen Teile nicht gesehen und kann daher nicht vergleichen. So war der Film aber ganz in Ordnung. Von der länge genau richtig. Hat mich zwar an wenigen Stellen etwas gelangweilt, aber war okay.
Manche Szenen sind nicht schön anzusehen, da es viel zu schnell ist und dadurch nicht klar erkannt wird was in der Szenen abgeht. Man hätte auch weiterhin in Ägypten beliben sollen, das ist nun mal das Land der Mumien. Die Effekte waren OK aber meiner Meinung nach im ersten und zweiten Teil viel besser. Ich hatte mehr erwartet :-((