Die Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers
Durchschnitts-Wertung
2,1
450 Wertungen

24 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
Eigentlich bin ich nur aufgrund von Empfehlungen von Freunden in diesen Film gegangen. Mir wurde ein "voll geiler und voll lustiger" Film angepriesen.



Nun ja, es ist dann wohl nicht ganz so gekommen: Also richtig lustig ist der Film nicht. Zugegeben, es kommen ein paar nette Gags vor, mehr aber auch nicht. Die Story ist größtenteils sehr an den Haaren herbeigezogen (Stichwort: Yetis) und auch nie richtig spannend. Irgendwie kann man in jeder Szene bereits das Ende voraus sehen.



Warum ist dieser Film dann kein kompletter Reinfall? Weil die Actionszenen und die CGI-Effekte besonders bei der Endschlacht doch durchaus gelungen sind.



Fazit: Durchwachsene Fortsetzung eines Originals, das gar nicht so schlecht war.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
Ich habe mir den Film auf DVD gekauft und bin etwas enttäuscht.

Zwar fand ich den Film nicht schlecht aber er kommt im Gegensatz zu Teil 1 und 2 ziemlich seelenlos rüber. Viele Action-Szenen werden aneinander gereiht, ohne Sinn und Verstand, der Zuschauer kann gar nicht zur ruhe kommen, da werden einem gleich wieder Effekte um die Ohren geknallt.

(In diesem Punkten stimme ich also der Kritik von Filmstarts.de zu.)

Rachel Weisz fehlt in diesem Film. Gut, zwar sind schon seitdem zweiten Teil viele Jahre vergangen und die Charaktere haben sich entwickelt aber Maria Bello kann trotzdem nicht den Charme rüberbringen, wie es ihre Vorgängerin getan hat.

Lediglich Jonathan (John Hannah) kann noch etwas Sympathie versprühen - er war genau in wie Teil 1 und 2 mit einem recht witzigen Spruch auf dem Lippen ausgestattet.

Brendan Fraser spielt zwar nicht schlecht, trotzdem fehlt auch ihm der Charme aus den vergangenen Teilen.



Der Film beginnt im übrigen sehr gut, nett anzusehende Panoramen mit einer gut rübergebrachten Vorgeschichte. Danach kommt man ins Geschehen rein und es wird interessant.

Viele Charaktere werden vorgestellt und laufen nach ca. 45 Minuten alle aufeinander - ab da nimmt das Niveau des Films allerdings auch schon ab. Es werden viele Action-Szenen gezeigt, man kommt aus den schneereichen Himalaya-Gebirge plötzlich in eine Sand wüste, wo dann auch gleich weitere Kampfszenen zu sehen sind.

Mehr brauch man dann auch nicht mehr dazu sagen.



Im Großen und Ganzen ein solider Film, dem allerdings wie bereites erwähnt, die Seele, der Witz und Charme fehlt - wie in Teil 1 und 2.

Nerventod
Nerventod

23 Follower 104 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 17. März 2010
Das einzige, was dem Film schadet, ist, dass Rachel Weisz nicht die Rolle der Evelyn übernommen hat. Das soll jetzt nicht heißen, dass Maria Bello schlecht ist, aber Brendan Fraser und Rachel Weisz haben einfach miteinander harmoniert.



Unschlagbar auch Brendan Frasers Darstellung des Rick O'Connell. Eigentlich sollte ja Ricks Sohn Alex die Hauptrolle darstellen, was ihm allerdings nicht gelingt. Rick und Evelyn O'Connell sind im Ruhestand, was vor allem Rick schwer fällt. Aber der Ruhestand hält nicht lange an und die beiden sind wieder in einem Abenteuer verstrickt, samt Sohn Alex.



Die Actionszenen sind gut aufgearbeitet, die Genialität des Filmes kann durchaus mit den ersten beiden Filmen mithalten. Allerdings sucht man einen Imothep vergebens. Dafür findet man aber Jet Li. Unschlagbar, wie in den beiden andren Teilen auch, ist Jonathan. Immer nur hinter materiellen Wertschätzen hinterher. Er wird sich wohl nie ändern.



Fazit: Ein genial umgesetztes Actionabenteuer mit einer liebevollen Archäologenfamilie.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Hab' den Film gestern Abend im Pay-TV gesehen und kann es immer noch nicht fassen, wie mies er ist.



Die filmstarts-Kritk - mit der ich nicht immer einverstanden bin - trifft den Nagel voll auf den Kopf. Der Film ist nicht mehr als eine unmotivierte Aneinanderreihung schlechter Action-Szenen.



Die CGI-Effekte sind unterste Schublade. Als sich Jet Li in den dreiköpfigen Drachen verwandelt hat, musste ich laut loslachen. Das Ganze sah so mies aus - inklusive Licht-Schatten-Effekte. Den Vogel schossen aber die beiden Armeen am Ende ab. Lieblos animiert sehen die Krieger aus wie aus einem alten Computerspiel.



Am Ende wird ja mächtig von Herr der Ringe geklaut. Wie dort Viggo Mortensen ruft hier Michelle Yeoh eine Armee Untoter zum Leben. Als diese ihre Arbeit getan hat, lösen sich die Krieger in Staub auf. Das hat man alles schon einmal gesehen, nur viel, viel besser. Viel ungewollte Komik ist also vorhanden.



Aiaiai ich könnte noch lange so weiterfahren. Doch das wäre nur wieder blosse Zeitverschwendung.
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