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BrodiesFilmkritiken
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5.015 Kritiken
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2,5
Veröffentlicht am 1. September 2017
Ein Film für Fans. Ganz klar: die Eröffnungsszene ist die Schlußszene des Vorgängers in welcher das Mischwesen aus Alien und Predator geboren wird. Und daraus ergibt sich dann ... ja was eigentlich? Ein xter Filmklon von einer außerirdischen Macht die über ein unschuldiges Kleinstädtchen herfällt – lediglich daß die einfallenden Monster eben jene legendären Filmbiester sind. Nur: irgendwie wird der Film zu einer Art Teenie Horrorversion wenn die Aliens knutschende Teenies nachts im Schwimmbad anfallen oder später durch einen Schulflur hetzen. Von daher: spannend ist das alles immernoch; aber wenn man sieht wie eine der legendärsten Science-Fiction Serien aller Zeiten hier zu plumpen Teenie Horror verwurstet wird kann das doch den ein oder anderen Hardcore Fan ziemlich abschrecken. Ebenso fragt man sich wieso auf Seiten der Predators die „Pulp Fiction“ Masche durchgezogen wird: es wird lediglich ein einziger Predator auf die Erde geschickt, ein Cleaner im „Pulp Fiction“ Stil und nicht eine ganze Einheit was die nachfolgenden Ereignisse doch wohl einfacher gestaltet hätte. Blutrünstiger wäre allerdings kaum möglich gewesen: wenn bereits zu Beginn ein kleiner Junge Opfer der Aliens wird ist man sich sicher daß es hart wird – und so kommts auch, nicht erst wenn das Militär eingreift sondern auch wenn von den dramaturgisch klischeehaften Figuren welche abnippeln mit denen man nicht gerechnet hat. Allerdings sollte man sich von den nagelneuen „Predaliens“ nicht allzu viel versprechen: außer dem leicht verformten Antlitz sehen sie ganz genau so aus wie die sonstigen Viecher und verhalten sich auch so – nichts neues dabei. Da wärs besser gewesen wenn irgendwie die Alien Queen nochmal zum Einsatz gekommen wäre ... aber was solls. Immerhin wird in der Schlußszene das Fanherz mit einem brillianten Insidergag belohnt.
Fazit: Bluttriefendes Monstergematsche das zwar handwerklich perfekt und spannend ist, aber den altgedienten Fans wegen seiner Wandlung zum Teeniehorror ein Graus sein dürfte.
Darkness Imprisoning me All that I see Absolute horror I cannot live I cannot die Trapped in myself Body my holding cell
Diese Zeilen aus dem Lied "One" von MetallicA treffen bei der Beleuchtung dieses Films den Nagel auf den Kopf, aber leider nicht den in Sachen Spannungsfaktor o.ä. ...
Die Story ist völlig belanglos, wie die "Menschen" auch, die kannste alle in die Tonne kloppen :/ Das Alien ist wie immer, außer im Endkampf, da wartet es, bis der Predator seine Maske absetzt & "bereit" ist, so ein BULLSHIT ! Aber der Predator rockt einfach ! Cool as a fuck... Der dickste Minuspunkt ist aber diese, o.g., beschissene Dunkeheit!!!
"Aliens Vs. Predator 2" ist eine schlechte Fortsetzung des ersten Teils. Die Handlung ist totaler Mist genauso wie die Action und Spannung. Die Darsteller konnten mich auch nicht überzeugen und das Ende des Films war sehr unrealistisch. Der ganze Film ist nur ein Haufen aus brutalen und sinnlosen Szenen die hier und da gezeigt werden.3/10 Punkten.
Fazit: Zweiter Teil der Reihe verlagert das Geschehen in die Stadt. Kommt leider nicht an den ersten Teil heran. Außerdem sind die Darsteller schlecht, das Bild stellenweise viel zu dunkel und das Drehbuch für die Katz. Aber für Fans des Trash und blutiger Szenen ist der Film durchaus unterhaltend.
"Alien Vs. Predator 2" ist ein tick besser als teil 1!!! paar lustige szenen dabei... handlung nat nicht die beste, aber ok. das ende war auch ganz oke. wenn man das alles zusammen addiert ist der film im endeffekt auch ganz oke!
Alien vs. Predator 2 ist ein extrem blutiger und dunkler horrorfilm. Klingt gut.. War es in diesem Fall, meiner Meinung nach nicht so. Ich finde den Film eher durchschnittlich. Der erste Tei hat mir besser gefallen.
[...]In den bisherigen Teilen der Reihe waren die Konflikte der Charaktere immer Teil des großen Hauptkonfliktes: da ist was im Busch/im All/im Raumschiff[...]In „Aliens vs. Predator 2“ bekommt man einen grienenden Waschlappen, der es auf die schärfste Schnalle abgesehen hat und dem seine Unbeholfenheit im Weg steht, man bekommt einen Billig-Shia LaBeouf (jawohl, einen BILLIG-Shia LaBeouf) in einem Film über gnadenlose außerirdische Killermonster.[...]Die Aliens werden zu austauschbarer Massenmonsterware degradiert (der Film könnte auch „Kakadukranichmutant vs. Predator“ oder, angesichts dessen, dass der Cleaner so unsinnig handelt, auch „Gedärmezerschredderer vs. Invisible Inconsequence“ heißen), der menschliche Cast besteht nur aus »wenn keiner die Rolle will nehm ich sie«-Resteverwertern, Spannung kommt nie auf und der Endkampf zwischen dem groß aufgepumpten Predalien und dem Predator ist nicht nur lächerlich kurz, sondern auch wie alle übrigen Actionszenen viel zu dunkel, zu nah am Geschehen gefilmt und miserabel choreographiert[...]
Hab den film mit hohen erwartungen auf DVD geguckt, doch leider hat mich der film total entäuscht. Die Story war schwach hat mich auch sehr entäuscht, hätte besser sein können. Darstellung auch schlecht.
Und was mich am Meisten aufregt: ES WAR ZU DUNKEL. Man konnte was gar nicht mehr erkenne, als bei Nacht sogar der strom ausgefallen ist. Vorher wars schon dunkel.