Street Fighter - Die entscheidende Schlacht
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Filmoguck
Filmoguck

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0,5
Veröffentlicht am 4. Juni 2012
Ein Klassiker unter den vermurksten Videospielverfilmungen. Vom Original blieb nicht viel mehr als die Namen der Figuren. Eine Enttäuschung sowohl für Street-Fighter-Fans als auch für alle anderen Zuschauer. Die Fallhöhe zwischen Erwartungen und Ergebnis wurde durch Stars wie Mr. Van Damme und Mrs. Minogue zusätzlich erhöht. Wie immer stellt sich die Frage, warum Verfilmungsrechte gekauft werden, wenn man alles anders und schlechter als im Grundwerk macht. Die Street-Fighter-Animeserie zeigt, wie man ein Videospiel filmisch gelungen umsetzen kann.
No Use For A Name
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14 Follower 1.349 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 30. April 2026
Launiges 90ies-Trashfest mit einem gut aufgelegten JCVD. Die Story ist natürlich großkalibriger Schwachsinn, den man auf gar keinen Fall ernst nehmen dar. Mit den Spielen hat der ganze Quatsch auch nicht wirklich etwas zu tun. Aber immerhin spielen viele bekannte Figuren mit: Bison, Sagat, Zangief, Ken, Ryu, Chun Li, Guile, Honda, ja sogar Blanka hat es in den Film geschafft. Das ist schonmal ziemlich geil, dadurch hebt sich der Film deutlich von allen anderen Filmen ab, die versucht haben, ein Beat’em-Up-Spiel zu verfilmen und immer nur zwei oder drei Figuren untergebracht haben (. Tekken, ., Mortal Kombat).

Allerdings – und jetzt kommen wir zu den Problemen bei “Street Fighter” – kämpfen all diese Figuren nicht gegeneinander. Dabei ist es doch genau das, was man bei einer solchen Videospielverfilmung erwarten würde. Und auch wenn viele der Figuren zumindest leichte Ähnlichkeit mit ihren Spielcharakteren haben, haben es die Macher hier verpasst, Guile seine ikonische Frisur zu verpassen – schade. Überhaupt artet der Film mehr in einen 90ies-Actionkracher aus, als dass er markante und knackige Martial Arts-Fights bietet. Das ist angesichts der in dieser Beziehung doch eindeutigen Vorlage nicht nachzuvollziehen und auch irgendwie ärgerlich.

Wie auch immer, man kann “Street Fighter” auch einfach als Action-NoBrainer mit JCVD konsumieren, das geht voll in Ordnung und macht dann auch Spaß. Dennoch schwingt da eine gewisse Bitterkeit angesichts der zahlreichen verpassten Chancen immer mit. Für Freunde des sinnfreien 90er Jahre-Actionkinos auf jeden Fall einen Blick wert, Freunde der Videospielvorlage werden eher unbefriedigt sein, können sich aber zumindest an den vielen Charakteren aus dem Spiel erfreuen. Alle anderen jedoch sollten vielleicht lieber einen Bogen um diesen Film machen.
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