Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?
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Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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3,5
Veröffentlicht am 28. August 2015
Ironischer und neurotischer geht’s nicht mehr!
Man muss schon sagen, dass die Coens immer spezielle Figuren gemacht haben. Hier sind die Darsteller so richtig überdreht. Die vereinzelten Charaktere nehmen sich so richtig gegenseitig hoch. Dass man dabei den Film nicht so ernst nehmen kann, zeigt sich die Geschichte.
Sicher ist es ein Vergnügen die Schauspieler mal so zu sehen. Eben Ironisch auf der einen und ziemlich neurotisch auf die andere Weise.
Die Geschichte wird wahrscheinlich nicht jeder Manns Sache sein, aber es ist eine Unterhaltung wert, wie blöd man eigentlich spielen kann!
Die Story fängt ja gut an. Nur leider verwurstelt es sich in manchen Stellen und es wird ein paarmal überflüssig, bei manchen Szenen. Die Coen Brüder machen gute Filme, aber dieser Film, trotz den aufspielenden Schauspielern, nicht gerade mein Favorit.
Fazit: Dümmer geht immer. Ein einfacher Spass der nur mit diesen Schauspielern funktioniert!
Zach Braff
Zach Braff

339 Follower 358 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 9. Januar 2014
Herrlich verrückter Film der Coen-Brüder. Genau mein Humor! Eine Geschichte, wie sie abgedrehter kaum seien könnte und dazu ein Bomben-Cast, der keine Wünsche offen lässt.
Janos V.
Janos V.

56 Follower 128 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. September 2012
"Burn after Reading" ist eigentlich großes Darstellerkino - nur als kleine, gemeine Genrekomödie statt als Hochglanzthriller à la "Michael Clayton". Dementsprechend sind die Leistungen der Schauspieler allesamt hervorragend, besonders George Clooney und Brad Pitt nehmen sich mit viel Ironie und Augenzwinkern selbst auf die Schippe, während John Malkovich die Gratwanderung zwischen müdem, altem Ex-Agenten und durchgeknalltem Glatzkopf perfekt meistert. Leider ist der rabenschwarze Humor nicht jedermanns Sache, und auch sonst sitzt bei weitem nicht jede Pointe auf den Punkt genau, sodass sich trotz der sehr kurzen Laufzeit von unter 90 Minuten immer wieder kurze Leerlaufphasen einstellen. Vor allem die Story bedarf einiges an Vorlauf und Erklärungen, wodurch sich der Film immer wieder selbst den Wind aus den Segeln nimmt.
HarveyWhite
HarveyWhite

26 Follower 98 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 10. September 2012
Eine wirklich skurille und merkwürdige Handlung, die jedoch verstrickt ist, in einer anderen Art. Viel schwarzer Humor in Kombination mit einem Spionagefilm. Wirklich umgehauen vor Lachen hat er einen nicht, aber das soll er auch nicht. Die absurden Geschehnisse zeichnen diesen Film einfach aus und genau das sind die Coen Brüder.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 14. November 2012
"Burn after Reading-Wer verbrennt sich hier die Finger?" ist ein film der mich sehr verwirrt hat! ich verstehe den film und die ganze kettenreaktion auch,aber das wurde sehr lieblos verpackt...
ich hab die ganze zeit auf den höhepunkt gewartet und dann war der film schon zu ende!
also meiner meinung nach hätte man aus der story und mit den schauspielern,die auch eine grandiose leistung geizeigt haben viel viel mehr aus dem film rausholen können! Echt schade!!!
thomas2167
thomas2167

707 Follower 582 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. April 2013
Skurriler , humorvoller Krimi Thriller Komödie mit Klasse brillierenden Darstellern wie John Malkovich , Brad Pitt , George Clooney und Frances McDormand. Das alles wurde verpackt in einer herrlich dämlichen Geschichte - typisch Coen Brothers. Der Film ist ein toller, aberwitziger , prächtiger Komödienspass mit absurden Charakteren , bizarren Dialogen und genauer Situationskomik wo man allen nur empfehlen kann!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 7. November 2010
Ein wirklich super Film, der im typischen Stil gemacht wurde und so jedem Fan des „Genres" das Herz aufgehen lässt. Spaßig und chaotisch - so muss das sein.

• Sehenswert zu 87%
Dmitrij Panov
Dmitrij Panov

25 Follower 99 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 6. April 2010
Eigentlich eine schön subversiv-sinnlose Satire über den (Irr-) Glauben, alles und jeder würde von ominösen Geheimdiensten überwacht und dass alles, wo "CIA" draufsteht, hochgeheim, wichtig und extrem gefährlich ist. Und die Schauspieler sind nicht nur perfekt, sondern zudem noch perfekt selbstironisch. Und auch die gesamte Atmosphäre ist angenehm skurril und verquert. Doch leider fallen die Coen-Brüder hier humortechnisch ein paar Stufen zurück und bieten nur sehr selten richtige Knaller (am besten fand ich noch Clooneys Zerstörung seines "Werkes"), der Film ist durchgehend amüsant, bietet aber einfach nicht die Witzfülle von anderen Werke der Coens, immer wieder hat man das Gefühl, eine Szene wäre abgeschnitten, bevor die Pointe überhaupt kam. Gut, eigentlich liegt sie in dem Verhalten der Figuren selbst, in ihrem naiv-dämlichen Glauben, sie wären irgendwie wichtig, ob nun geliebt oder verfolgt - dabei sind sie ein noch größeres Nichts, als sie es überhaupt befürchten können. Irgendwie tun mir die Charaktere fast schon leid, denn sie sind nicht böse - sie sind einfach nur dumm, sodass das Lächeln einen etwas bitteren Nachgeschmack bekommt. Aber gut, so breit war es auch wieder nicht, dass ich mich dafür schäme müsste. Insgesamt leicht unausgegoren, aber unterhaltend und gar nicht so hirnlos wie seine Komponenten.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Mal wieder ein geiler Film von den Coen Brüdern. Wer Lebowski geil findet hat hier mächtig Spass.

Die Schauspieler sind genial und die Story so geil verplant.



10 Punkte für ne mal richtig geile Komödie
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also ich fande den Film eigentlich recht gut. Ich kann aber nicht verstehean warum er als Komödie durchgeht ich hba evill. 2 mal gegrinst das wahrs auch schon. Aber die Story ist echt hammer geil gemacht sehr verwirrend und es gab viele charaktere die irgendwie etwas miteinander zu tun haben. Sehr Entäuschend fande ich nur das Ende deshalb auch nur 6 Punkte. Da beim Ende rein ganichts erklärt wird und auch sehr plötzlich eintritt.
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