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Cartman89
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2,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2021
Ziemlich langweilig geratenes Spinn-Off zu Shrek. Die Action mag passen, allerdings zünden die Witze fast nie und die Story ist total austauschbar. Es werden einfach ein paar Märchen zusammengemischt - das Ergebnis ist nicht gut geworden.
Der gestiefelte Kater wäre wohl besser nur eine Nebenfigur geblieben.
Der Film hat mir soweit ganz gut gefallen. Hier und da ein paar Lacher, eine nette Story und gute Animation. Im Ganzen ein solider Film, den man sich ruhig mal ansehen kann. Mehr war der Film für mich dann allerdings nicht. Es gibt bessere und schlechtere Animationsfilme.
Ein sehr gelungener Animationsfilm, der es in sich hat. Die Handlung ist sehr spannend. Die Animation ist grandios. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. Humor hat dem Film sehr gut getan. Insgesamt ein sehr gelungener Animationsfilm.
Chris Miller´s erster Film war „Shrek der Dritte“. Mit „Der gestiefelte Kater“ lieferte er 2011 seinen zweiten Film ab, der auch noch im selben Universum spielt und sogar für den Oscar nominiert wurde. Das „Shrek“-Spin Off wurde im Gegensatz zu den letzten beiden „Shrek“-Filmen sehr positiv aufgenommen und auch ich hatte sehr viel Spaß mit dem Film! Nicht perfekt, aber witzig und energetisch kommt unser liebster Kater daher.
Der gestiefelte Kater fristet sein Gauner/-Rebellendasein, bis er eines Tages auf seinen vergessenen Freund Humpty Dumpty trifft. Beide hatten eine gemeinsame Kindheit in einem Waisenhaus und nur einen Traum: Mit den drei magischen Bohnen das Wolkenreich des Riesen erklimmen. Nun treffen sich beide nach Jahren wieder und wollen diesen Traum endlich wahr werden lassen…
„Der gestiefelte Kater“ überzeugt vor allem mit einer eigenen und soliden Geschichte. Alle Figuren haben ihre Berechtigung, bis vielleicht auf Kitty Samtpfote, die trotzdem sehr witzig daher kommt und super harmoniert mit dem gestiefelten Kater (kein Wunder, denn beide werden von Antonio Banderas und Salma Hayek gesprochen, die in „Desperado“ schon zusammen brillierten). Sehr gelungen ist auch Humpty Dumpty, das lebende Ei, das passenderweise selbst nach den goldenen Eiern sucht. Ansonsten verzichtet der Film fast ausschließlich auf bekannte Märchenfiguren, der Großteil der Charaktere besteht sogar nur aus Menschen. Man hat stellenweise gar nicht das Gefühl, dass der Film im selben Universum spielt, wie „Shrek“. Doch das finde ich gar nicht schlecht, sondern gibt dem Film etwas Besonderes.
Gerade der spanische Flair macht den Streifen aus, gemixt mit wunderbarer visueller Komik. Der Film nutzt alle Vorteile eines Animationsfilms aus und bietet herrliche over-the-top-Action, Tanzduelle und rasante Verfolgungsjagden. Hier überzeugt der Film total!
Leider überzeugt er nicht ganz mit seiner Story, denn die verliert sich einige Male in ausgelutschten Klischees. Und das ist besonders schade, wenn der Film in anderen Momenten mit bekannten Klischees spielt und sie durch den Kakao zieht (Katers tragische Kindheitsgeschichte zum Beispiel!).
Technisch bietet der Film qualitativ hochwertige Animationen und einen guten Score von Henry Jackman mit spanischer Atmosphäre.
Die deutsche Synchro ist ebenfalls gut, nur Elton als Humpty Dumpty ist sehr gewöhnungsbedürftig…
Fazit: Kurzweilig, Energie-geladen, witzig, rasant und manchmal sogar etwas emotional. Ein toller Animationsfilm für jung und alt, der noch etwas mehr Feinschliff vertragen hätte, aber dennoch überzeugt!
Dieser Film hat mir gar nicht so gut gefallen. Die Story war echt langweilig und irgendwie komplett geklaut und zusammen gewürfelt. Musik und Dialoge konnten leider auch nicht überzeugen und stellenweise war der Film ein wenig zu rasant, mit zu lang gezogenen Action-Szenen.
Da war ich wohl nicht der Einzige: für mich war der gestiefelte Kater seit er im zweiten Shrek Film die Leinwand betrat das Highlight der Serie und stets die witzigste Figur. Nun hat man diese ausgekoppelt und einen eigenen Film spendiert – völlig zu Recht. Um dies noch eigenständiger zu halten spielt der Film in einer Zeit bevor er dem Oger begegnet ist und es gibt keine Cameos oder Anspielungen auf die Shrek Serie. Was wirklich gut ist, denn: dem Kater gehört der Film. Der beständig zwischen finsterem Zorro Verschnitt und bravem Schmusekätzchen hin und her schaltende Film erzählt eine komplett neue und selbstständige Geschichte in der der flauschige Held auf die Suche nach der Gans geht die goldene Eier legt – zugegeben, die Story hätte im wesentlichen auch als Animationsfilm mit anderen Figuren funktioniert, ist aber erstklassig für den Kater geeignet. Mit einer von Salma Hayek gesprochenen weiblichen Katzendiebin ist auch ein erstklassiger Sidekick gegeben während die dritte Hauptfigur, das sprechende Ei vollständig nervtötend und unsympathisch ist. Aber das passt letztlich alles schon: der Kater ist in jeder Szene zum anschmachten süß und unfassbar witzig, der Film hat ein hohes Maß an Action und sehr viel Humor. Letzterer mag nicht so bitter und böse sein wie in den Shrek Filmen, aber das macht rein gar nichts – da reichen schon einmal die großen Augen des Katers und man ist Happy. Sollten davon noch weitere Sequels geplant werden: her damit! Gerne mehr davon.
Fazit: Perfekter Film für alle Alterklassen, hinreißend komisch!
die Animation ist wirklich niedlich und der Humor des gestiefelten Katers ist super und macht den Film lebendig. Die Story ist gut und am ende wurde ich überrascht, weil es anders kam als ich gedacht habe.
Der Film ist nett. Die Idee ist besser als Shrek 3 4 aber die Umsetzung halt nur Ok. Der Film fängt gut an, verlässt sich aber sehr auf den bewehrten Witz des Katers. Alle anderen Figuren sind auch nicht wirklich witzig. Es gibt ein paar sehr schöne Lacher, ein paar nette Schmunzler aber zu wenige um als tolle Komödie durchzugehen.